Pressespiegel '08
"Freitag" vom 26. Dezember 2008
"Wolkige Rauchzeichen" ist der ausführliche Artikel in der Wochenzeitung "Freitag" über die CCS-Technologie zur Kohlendioxid-Abscheidung überschrieben. Die Unterzeile bringt die Kontroverse auf den Punkt: "SAUBERE KOHLE. Die Energieindustrie wirbt für 'CO2-freie' Kohlekraftwerke. Doch die Wissenschaft ist skeptisch." Im Text heißt es: "Noch kritischer äußert sich Professor Rolf Kreibich, Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat des Landes Brandenburg: 'Mindestens ein Drittel der Primärenergie (Kohle) wird zusätzlich gebraucht, um das CO2 abzuscheiden, zu verflüssigen, zu transportieren und zu verbringen. So wird in der Wissenschaft zum heutigen Zeitpunkt noch kontrovers diskutiert, ob und zu welchem Zeitpunkt CCS überhaupt zu tragbaren Kosten großflächig zum Einsatz kommen könnte, jedoch keinesfalls vor dem Jahr 2025.'" Autorin: Connie Uschtrin.
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Frankfurter Rundschau online vom 24. Dezember 2008
"Schäfer-Gümbels Gremium für die Zukunftsfragen" ist der Bericht über ein neues Vorhaben des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel überschrieben. Schäfer-Gümpel will einen "Sozialökonomischen Zukunftsrat" installieren - auch wenn die SPD Oppositionspartei bleibt. Als Mitglieder dieses Zukunftsrates benannte er u.a. den SPD-Energie-Experten Hermann Scheer und IZT-Direktor Rolf Kreibich. Autor: Pitt von Bebenburg.
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Der Tagesspiegel vom 18. Dezember 2008
Unter der Überschrift "Befreite Universität" berichtet die Wissenschaftsredaktion des Tagesspiegels über das Podiumsgespräch von vier ehemaligen Präsidenten der Freien Universität (FU) Berlin - Anlass war der 60. Geburtstag der FU. Über die Amtszeit des heutigen IZT-Direktors Prof. Dr. Rolf Kreibich als FU-Präsident (1969-76) heißt es im Wortlaut:
"Als der Soziologe Rolf Kreibich 1969 Präsident wurde, stritt Deutschland über den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze. Die Bildungsexpansion begann. Bis zum Ende von Kreibichs Präsidentschaft im Jahr 1976 wuchs die Zahl der FU-Studierenden von 14 500 auf 36 000 an. Kreibich kam als Assistent ins Amt – eine Symbolfigur der Gruppenuniversität, die die Ordinarienuniversität abgelöst hatte. Zu Recht, sagt Kreibich: „Die Strukturen waren autoritär, die Mitarbeiter wurden von den Professoren gegängelt.“ Allerdings erlebte Kreibich auch, wie Institute unter der Drittelparität „zusammenkrachten“.
Denn die Gruppenuniversität, in der auch Studierende und Mitarbeiter Einfluss ausüben durften, entwickelte sich zur Fraktionsuniversität. Nach politischer Richtung wurden Blöcke gebildet, die einander „zutiefst hassten“, wie Moderator Uwe Schlicht sagte, der das Geschehen seit 1962 für den Tagesspiegel verfolgte. Kreibich wurde drei Mal mit dem Messer bedroht." Autorin: Anja Kühne.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13. Dezember 2008
Im Ressort Beruf und Chance berichtet die FAZ über virtuelles Zusammenarbeiten. Titel des Artikels: "Die virtuelle Dienstreise". In der Unterzeile wird erläutert:
"Die Zusammenarbeit in Tele-Teams soll Zeit und Kosten sparen. Sie muss aber organisiert sein. Und persönlichen Kontakt kann sie nicht komplett ersetzen." Im Text wird auf eine IZT-Studie Bezug genommen: "Entscheidend für den Erfolg virtueller Zusammenarbeit ist die Kommunikation der Teilnehmer untereinander. Sei diese gestört, drohe schlimmstenfalls der Ausschluss von Akteuren, wie eine Befragung ergab, die das Institut für Zukunftsstudien und Technologiestudien in Berlin unter Mitgliedern virtueller Einheiten durchgeführt hat. Wenn etwa die wesentlichen Entscheidungen per E-Mail getroffen werden, müssten diese in hohem Maß standardisiert sein. Dies schaffe Klarheit unter den Teilnehmern und reduziere unnötigen Mail-Verkehr. Jeder zweite Befragte gab zu, beim Aufbau sozialer Kontakte mit dem virtuellen Gegenüber Schwierigkeiten gehabt zu haben." Autor: Sven Astheimer.
Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2008
In seiner Kolumne "Berliner Tagebuch" beschreibt Christoph Stölzl das Fest zum 70. Geburtstag von IZT-Direktor Rolf Kreibich. Über Kreibichs Arbeit als "renommierter Zukunftsforscher" schreibt Stölzl: "Er hat das Wort von den 'Zukünften' erfunden und damit seine Wissenschaft aus der Falle befreit, sich auf falsifizierbare Prognosen festlegen zu müssen." Die Kolumne ist überschrieben mit dem Satz: "Für seine Kinder war der Professor so was wie ein Polizeipräsident."
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Der Tagesspiegel vom 3. Dezember 2008
"Eine wilde Geschichte" - so ist der Beitrag überschrieben, der sich mit dem 60. Geburtstag der Freien Universität Berlin befasst. Ein langer Abschnitt ist Rolf Kreibich ("Ihr wildester 68er") gewidmet. Darin heißt es: "Es ist ein Skandal, als Rolf Kreibich im November 1969 zum Präsidenten der FU gewählt wird. Kein Professor, sondern ein Assistent und erst 31 Jahre alt. Kreibich, diplomierter Physiker und Soziologe, wird der Präsident der 68er...." Kreibich ist seit 1981 Direktor des IZT. Autorinnen: Amory Burchardt und Anja Kühne.
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Der Spiegel vom 1. Dezember 2008
In der Rubrik "Register" gedenkt das Hamburger Nachrichtenmagazin des Berliner Architekten und Stadtplaners Jakob Schulze-Rohr. der am 17. November 2008 in Berlin verstorben ist. Dabei wird auch auf Schulze-Rohrs langjährige Tätigkeit im IZT eingegangen: "Anfang der achziger Jahre hatte er mit Rolf Kreibich, Robert Jungk und Ossip K. Flechtheim das Institut für Zukunftstudien und Technologiebewertung in Berlin gegründet, bei dem er auch Geschäftsführer war."
rbb-Fernsehen vom 24. November 2008
Das Umwelt- und Wissenschaftsmagazin des rbb-Fernsehens "OZON" sendet um 22.05 Uhr einen kurzen Beitrag über die Verleihung des IZT-Zukunftspreises am 18. November 2008 an die staatliche "Grundschule im Grünen" in Berlin-Lichtenberg. An dieser ökologisch ausgerichteten Schule lernen Kinder, Verantwortung für Tiere und Natur zu übernehmen. Bei ihnen steht - und das ist einmalig in Deutschland - zusätzlich das Fach "Umweltlehre" auf dem Stundenplan.
Zur Sendung OZON
rbb Inforadio vom 23. November 2008
In der Gesprächssendung "Wissenswerte" um 9.45 Uhr sendet Inforadio ein Interview mit Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT) zum Thema "Zukunftspreis - Zukunft um welchen Preis". Anlass ist die Verleihung des IZT-Zukunftspreises am 18. November an zukunftsweisende Projekte mit Kindern.
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Berliner Morgenpost vom 22. November 2008
"Patenschaften für Kinder von psychisch Kranken" - unter dieser Überschrift berichtet die Morgenpost über die Verleihung des IZT-Zukunftspreises an das Kinderschutzprojekt "Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern". Dieses präventiv ansetzende Projekt bemüht sich derzeit um eine dauerhafte Finanzierung.
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Wirtschaftsblatt (Österreich) vom 21. November 2008
Die österreichische Tageszeitung "Wirtschaftsblatt" berichtet über das Expertenforum der Wiener Stadtwerke. IZT-Energieexperte Volker Handke wird folgendermaßen zitiert: "Bisher sind Energieeinsparungen vor allem durch den ökonomischen Strukturwandel weg von Industrie hin zu Dienstleistungen realisiert weroden und nicht durch Effizienzgewinne oder Energiesparen." Der Artikel trägt die Überschrift: "Weniger ist mehr - die Zukunft der Energie".
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rbb Antenne Brandenburg vom 18. November 2008
In der Sendung "Regioreport" berichtet die rbb-Welle Antenne Brandenburg über das mit dem IZT-Zukunftspreis 2008 ausgezeichnete Potsdamer Ferienangebot "Stadt der Kinder". Diese "Stadt der Kinder" entsteht jeweils für zwei Wochen in den Sommerferien. Im Wohnviertel "Am Schlaatz" besetzen Kinder ein Waldstück und lassen mit echtem Werkzeug und Holzbaumaterial ihre Welt entstehen. In ganz kurzer Zeit identifizieren sich alle teilnehmenden Kinder mit ihrer Stadt und setzen sich für sie ein. Der Potsdamer Oberbürgermeister verlieh im Sommer 2008 der "Stadt der Kinder" das Stadtrecht.
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Handelsblatt vom 14./15./16. November 2008
In dem Artikel "Hausgemachte Energie" im Immobilienteil der Wochenendausgabe des Handelsblattes geht es um "Gebäude, die ihre Energie selbst erzeugen". In einem Infokasten zu diesem ausführlichen Artikel wird auf die IZT-Broschüre "Erneuerbare Energien in Kommunen optimal nutzen" verwiesen. Autorin: Susanne Bergius.
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rbb Inforadio vom 2. November 2008
In der Sendung "Forum - Die Debatte auf Inforadio" sendete der rbb die Aufzeichnung eines vom IZT organisierten "Berliner Zukunftsgesprächs" vom 30. Oktober 2008. "Zukunft der Weltgesellschaft - Politik mit neun Milliarden Menschen" lautete das Thema der Podiumsdiskussion. Auf Seiten des IZT war Christoph Zöpel, der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats, als einer von vier Podiumsgästen an der Sendung beteiligt. Mitveranstalter waren das Museum für Kommunikation Berlin, das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Worldfuturecouncil. Moderation: Alfred Eichhorn (Inforadio).
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"BBC World News" (TV) vom 13. Oktober 2008
Der internationale TV-Nachrichtenkanal "BBC World News" zeigte einen Beitrag des Brüsseler BBC-Korrespondenten Dominik Hughes zur CSS-Technologie; diese Technologie wollen die Betreiber von Kohlekraftwerken erforschen und zukünftig einsetzen, um das in diesen Kraftwerken entstandene CO2 unterirdisch speichern zu können. Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT) wurde als Experte interviewt; er steht dieser Technologie sehr kritisch gegenüber.
rbb-Fernsehen vom 5. Oktober 2008
In der Magazinsendung "Brandenburg aktuell" wurde Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT) als Studiogast zur Zukunft der Energieversorgung im Land Brandenburg live interviewt. Titel des Beitrags "Brandenburger Energiequelle: Biomasse". Der Beitrag lief als Abschluss einer Serie zu den Energiequellen des Landes.
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Bild der Wissenschaft, Oktober 2008
"Zukunft. Welchen Prognosen können wir trauen?" - so lautet die Titelstory von "Bild der Wissenschaft" im Heft 10/2008. Die Wissenschaftler des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) werden dabei beispielhaft aufgeführt - unter den "zahlreichen Forscherteams, die sich auf seriöse Weise mit der Frage befasssen, wie sich die Welt in den nächsten Jahre und Jahrzehnten entwickeln wird". Weiter unten heißt es in der Titelstory: "Rolf Kreibich, Physiker und Soziologe, der als wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer das Berliner
IZT leitet, meint: 'Typisch für die heutige Forschung sind zwei Entwicklungen: Einmal treten qualitative Methoden gegenüber quantitativen immer stärker in den Vordergrund, und zum anderen wendet man statt einzelner Methoden Methodenkombinationen an.' Das soll die Zuverlässigkeit der Einsichten in die Zukunft stärken."
Zu den Beiträgen:
Editorial + Titelstory
3sat "nano" vom 1. September 2008
Das Wissenschaftsmagazin "nano" des Senders 3sat strahlt am 1. September 2008 einen Beitrag aus mit dem Titel "BMW und Toyota bauen ihre Autos am nachhaltigsten. Sie nutzen Kapital, ökologische Ressourcen und Personal umweltfreundlich". Der Beitrag fußt auf der Studie "Sustainable Value in der Automobilproduktion", die maßgeblich von dem IZT-Umweltwissenschaftler Dr. Tobias Hahn erarbeitet wurde. Tobias Hahn wird in dem Beitrag interviewt. Dauer des TV-Beitrags: 6.07 Minuten. Autorin: Meike Srowig.
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rbb Inforadio vom 24. August 2008
In der Sendung "Forum - Die Debatte auf Inforadio" wiederholte der rbb die Aufzeichnung eines IZT-Zukunftsgesprächs vom 1. April 2008. "Lernen, lernen, nochmals lernen" übertitelte Inforadio diesen Beitrag zum lebenslangen Lernen. Die Erstsendung hatte der rbb am 4. Mai 2008 ausgestrahlt. Von Seiten des IZT war die Expertin Michaela Wölk als einer von vier Podiumsgästen an der Sendung beteiligt.
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VDI-Nachrichten vom 15. August 2008
"Toyota und BMW nutzen Ressourcen am effizientesten" - unter dieser Überschrift berichten die VDI-Nachrichten ausführlich über die IZT-Studie zur Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie. Autor: Peter Trechow.
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stern.de vom 8. August 2008
"Wieviel Energie kostet eine Google-Suche?" - so ist der Artikel über den Stromverbrauch im Internet überschrieben, den stern.de am 8.8. veröffentlicht. In diesem Artikel wird mehrfach IZT-Experte Siegfried Behrendt zitiert. Der Artikel beruht auf einer Meldung der Nachrichtenagentur ddp.
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Deutschlandradio Kultur vom 1. August 2008
In der Sendung "Radiofeuilleton" wird Timon Wehnert (IZT) als Studiogast live interviewt. Thema: "Woher nehmen wir die Energie in den nächsten 50 Jahren?". IZT-Experte Wehnert empfiehlt einen "durchdachten Energiemix". Moderation: Ulrike Thimm.
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Berliner Zeitung vom 5./6. Juli 2008
Der Aufmacher der Wissenschaftsseite befasst sich mit neuen Entwicklungen in der Solarforschung. "Schlankheitskur auf deutschen Dächern" ist der Artikel überschrieben. Die Unterzeile lautet: "Der Boom der Sonnenenergie führt zu Siliziummangel. Hauchdünne Solarzellen sollen das Problem lösen." IZT-Solarexprte Volker Handke wird u.a. mit der Prognose zitiert: "Bis 2010 wird das Wachstum anhalten." Weiter heißt es: Der Aufschwung werde vom Erneuerbar-Energien-Gesetz getragen, sagt der Ingenieur. (...) Sowohl Zukunftsforscher Handke als auch Ingenieur Kohler erwarten ein baldiges Ende der Siliziumknappheit. "Die Hersteller haben ihre Produktionskapazitäten für kristallines Silizium ausgebaut", sagt Handke.... Autor: Christian Meier.
Deutsche Welle TV (engl.& dt.) vom 3. Juli 2008
In dem TV Wissenschaftsmagazin "Projekt Zukunft" ist am 3. Juli IZT-Energieexperte Timon Wehnert zu Gast. Er wird zur Zukunft des Solarstroms befragt. Am gleichen Tag ist er in dem englischsprachigen TV-Wissenschaftsmagazin "Tomorrow" im Studio und beantwortet ähnlich gelagerte Fragen auf englisch.
Die Zeit vom 19. Juni 2008
Unter dem Titel "Illusion Ökostrom" setzt sich ein Artikel im Wissenschaftsressort mit dem folgenden, in der Unterzeile beschriebenen Sachverhalt auseinander: "Wer grüne Elektrizität kauft, erhält den gleichen grauen Strom wie alle anderen. Denn am Energiemix hat der Boom noch nichts geändert". IZT-Energieexperte wird folgendermaßen zitiert: "Willst du die Kurz- oder die Langfassung hören?", fragt der Berliner Energieexperte Timon Wehnert, wenn ihn Freunde um Rat bitten, welchen Stromanbieter sie wählen sollen, und warnt: "Leider bin ich selbst mit der Kurzfassung nach anderthalb Stunden noch nicht fertig." Darum hängt die Entscheidung am Ende meist von Sympathie und Geldbeutel ab...
Autor: Dirk Asendorpf
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rbb Inforadio vom 21. Mai 2008
Zu Brandenburgs "Energiestrategie 20200" wird Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT) im rbb-Nachrichtenkanal Inforadio ab 9.25 Uhr befragt. Der Titel des Beitrags lautet: "Energiestrategie: Hilft Brandenburg dem Weltklima?" Moderator/Interviewer im Studio: Oliver Rehlinger.
Salzburger Nachrichten vom 13. Mai 2008
Von der Tagung "Zukunft Lebensqualität" vom Zentrum für Zuukunftsstudien an der Fachhochschule Urstein berichten die "Salzburger Nachrichten" unter der Überschrift "Vom Wohlstand zu mehr Wohlbefinden". Die Unterzeile fasste die Vorträge folgedermaßen zusammen: "Zukunftsforscher diagnostizieren einen Wertewandel: Konsum verliere an Bedeutung. Familie, Freunde, Gesundheit gewännen an Bedeutung". Im Text wird dazu ausgeführt: "So schlug zum Beispiel der Zukunftsforscher Rolf Kreibich 'Lebensarbeitszeitkonten' vor, die eine flexible Lebensgestaltung ermöglichem. Notwendig seien aber auch eine Verteilung von EInkommen, Vermögen und Lebenschancen, die von der Mehrheit als gerecht empfunden wird, sowie Arenen, die Mitbestimmung und Mitgestaltung ermöglichen. Ernst genommen zu werden, sei ein wesentlicher Motor für Zufriedenheit."
rbb Inforadio vom 11. Mai 2008
Ein Mitschnitt des IZT-Zukunftsgesprächs "Schwarzes Schaf Braunkohle - Energieträger der Zukunft?" wird am 11. Mai 2008 um 12.22 Uhr vom rbb-Nachrichtenkanal Inforadio übertragen - in der Reihe "Apropos - Das Wirtschaftsgespräch". Wiederholung um 20.22 Uhr. Moderation: Ute Holzhey.
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rbb Inforadio vom 4. Mai 2008
In der Sendung "Forum - Die Debatte auf Inforadio" sendet Inforadio, das Nachrichtenprogramm des rbb, die Aufzeichnung des IZT-Zukunftsgesprächs vom 1. April 2008. "Lernen, lernen, nochmals lernen" übertitelte Inforadio diesen Beitrag zum lebenslangen Lernen. Von Seiten des IZT war die Expertin Michaela Wölk als eine von vier Podiumsgästen an der Sendung beteiligt. Eine Wiederholung strahlt der rbb am 24. August 2008 aus. Sendezeit jeweils 14.06 Uhr. Moderation: Alfred Eichhorn.
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VDI-Nachrichten vom 2. Mai 2008
"Klimadebatte beeinflusst Emissionsminderung" - Unter dieser Überschrift berichten die VDI-Nachrichten ausführlich über das VDI-Kolloquium "Emissionsminderung 2008". In diesem Artikel wird das laufende IZT-Projekt PAREST ausführlich beschrieben. Denn sieben Institute entwickeln im Auftrag des Umweltbundesamtes einen integrierten Ansatz für die Bewertung von Strategien zur Vermeidung der Feinstaubbelastung in Deutschland. In dem Artikel heißt es: "100 Maßnahmen und 300 Emissionsszenarien sollen nachher den Entscheidungsträgern zur Verfügung stehen. Berücksichtigt werden alle emissionsrelevanten Sektoren: Energieerzeugung, Produktions- und Industrieprozesse, die Landwirtschaft, mobile Quellen sowie Lösemittelanwendungen." Autor: Stephan W. Eder.
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Berliner Zeitung vom 2. Mai 2008
Die Berliner Zeitung berichtet ausführlich über das IZT-Zukunftsgepräch zur Zukunft der Braunkohle im Land Brandenburg. Die sehr treffenden Überschriften lauten: "Forscher kritisieren Energiepolitik - Regierung hält an Braunkohle fest. Wenig Zutrauen zu Wind und Sonne". In dem Artikel heißt es u.a.: "IZT-Direktor Rolf Kreibich bezweifelte, dass die Kohlendioxid-Speicherung je funktionieren kann. 'Ein Transport des verflüssigten Kohlendioxids per Pipeline oder Schiff ist wirtschaftlich überhaupt nicht darstellbar', sagte er. Zugleich kritisierte er, dass das Land kein Alternativszenario habe, falls die Pläne scheitern sollten." Autor: Martin Klesmann.
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Neue Zürcher Zeitung vom 29. April 2008
"Effizienter Umgang mit Ressourcen ist Gold wert" - unter dieser Überschrift setzt sich die NZZ ausführlich mit den Ergebnisssen der IZT-Studie "Sustainable Value in der Automobilproduktion" auseinander. In der Unterzeile heißt es: "In einer Studie werden den Autobauern Toyota und BMW die besten Noten gegeben." Autor: Michael Baumann.
Handelsblatt vom 15. April
"Bürger Investitionsrisiko. Öffentliche Proteste bremsen die Wirtschaft aus" - so ist ein ausführlicher Artikel im Handelsblatt überschrieben. Darin wird der IZT-Direktor zitiert folgendermaßen zitiert: "Rolf Kreibich vom Institut für Zukunftsstudien und Technologie (IZT) sieht sogar Potenzial, die gesamte Energiepolitik zu ändern. "Die Zunahme der Proteste verunsichert die Unternehmen, die müssen umsteuern", sagt der Gegner der Kohleverstromung. Autor: Sven Prange.
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FT Asia Africa Intelligence Wire vom 14. April 2008
"Disconnect idle computers and save energy" - unter dieser Überschrift verbreitet der "Asia Africa Intelligence Wire" der Financial Times (FT) die englische Meldung der Nachrichtenagentur dpa. Siegfried Behrendt (IZT) wird zitiert: "A flat fee for internet access is no excuse for leaving the computer on all day, according to an expert on green technology. A daylong connection means a lot of wasted energy. 'An internet connection makes up about a third of energy consumption,' Siegfried Behrendt of Berlin's IZT Institute for Future Studies and Technology Assessment said in an interview with Deutsche Presse-Agentur dpa.....
dpa (englisch) vom 6. April 2009
Die englische dpa-Meldung trägt die Überschrift "Disconnect idle computers and save that energy". Die Meldung hat den folgenden Wortlaut:
Berlin - A flat fee for internet access is no excuse for leaving the computer on all day, according to an expert on green technology.
A daylong connection means a lot of wasted energy. "An internet connection makes up about a third of energy consumption," Siegfried Behrendt of Berlin's IZT Institute for Future Studies and Technology Assessment said in an interview with Deutsche Presse-Agentur dpa.
IZT's calculations have shown that downloading the entire edition of a Berlin daily newspaper consumes as much energy as running a washing machine. So those keen on saving energy should download just the articles they find interesting and not the whole edition.
"And, if possible, don't print those out," added Behrendt.
Behrendt said customers should make targeted use of the internet. Instead, many people download enormous amounts of data, but only use a small portion of those downloads.
"If you get lost online and then download items without prejudice, you can burn up a lot of energy."
Intense downloads also require energy on the part of the internet provider.
Many users do not realize that their router, which provides internet access, is plugged in around the clock and, depending on the model, can use the same amount of energy as an energy-saving light bulb. Ideally, says Behrendt, the router and the computer would be shut down and unplugged after every use.
If used sensibly, a speedy internet connection is far more convenient than a slow one.
"A fast DSL router puts you in a better situation than you would be with a modem," said Behrendt. But people who make the switch shouldn't expect lower electricity bills.
"Individual savings are not that high, but when you figure the incremental cost savings for everyone you can plenty of energy savings."(dpa)
dpa-Meldung in englisch-sprachigem Online-Medium (1)
Die Zeit vom 27. März 2008
In der Rubrik "Menschen und Märkte" erscheint im Wirtschaftsteil der ZEIT eine Meldung zur neu erschienenen IZT-Studie "Sustainable Value in der Automobilproduktion". Autor: Dietmar H. Lamparter.
Diese Meldung ist in der Printausgabe der ZEIT nachzulesen, nicht auf zeit.de.
Zu den Wirtschaftsnachrichten der ZEIT
Nachrichtenagentur "Dow Jones" vom 26. März 2008
"Toyota und BMW produzieren am effizientesten - Studie" - unter diesem Titel veröffentlicht die Nachrichtenagentur Dow Jones eine Meldung, die folgendermaßen beginnt: "Ihr effizienter Ressourceneinsatz verschafft der Toyota Motor Corp und der BMW Group einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz. Im Gegensatz dazu weisen die US-Automobilhersteller General Motors Corp und Ford Motor Co sowie die italienische Fiat SpA beim Umgang mit Kapital, Wasser, Abfall oder Emissionen die größten Einsparpotenziale auf, wie eine am Mittwoch vorgelegte Studie des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und der Queen's University im nordirischen Belfast ergab." IZT-Umweltwissenschaftler Tobias Hahn wird mit dem folgenden Satz zitiert:
"Berücksichtigt man die Unternehmensgröße, kann sich BMW in sechs der sieben betrachteten Jahre als Branchenerster und somit vor dem Wettbewerber Toyota platzieren". Autorin: Katharina Becker.
Zum Beitrag (managermagazin.de)
Handelsblatt vom 26. März 2008
"Toyota macht das Rennen" ist ein Artikel überschrieben, der sich mit den Ergebnissen der IZT-Studie zur Nachhaltigkeit in der internationalen Automobilindustrie auseinandersetzt. Weiter heißt es im Vorspann des Artikels: "Der japanische Autokonzern Toyota schafft mit seiner Produktion im Vergleich mit 15 Wettbewerbern die größte Nachhaltigkeit, gefolgt vom deutschen Hersteller BMW und der japanischen Renault-Tochter Nissan. Die Untersuchung des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung berücksichtigt erstmals ökologische und soziale Ressourcen." Autor: Mark C. Schneider.
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rbb Inforadio vom 23. März 2008
Ein Mitschnitt des IZT-Zukunftsgesprächs "Zukunftswissenschaft zwischen Vision und Alltagshandeln" wird vom rbb Nachrichtenkanal Inforadio am 23. März um 14.06 Uhr in der Sendung "Forum - Die Debatte im Inforadio" gesendet. Moderation: Alfred Eichhorn.
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Welt am Sonntag vom 16. März 2008
"Surfen braucht viel Strom" - unter dieser Überschrift berichtete die Welt am Sonntag in einer kurzen Meldung: "Berechnungen von Experten beim Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung haben ergeben, dass das Herunterladen einer kompletten Ausgabe einer Berliner Tageszeitung genauso viel Energie verbraucht wie ein kompletter Waschgang einer handelsüblichen Waschmaschine. Das Institut ruft deshalb dazu auf, das Internet möglichst zielgerichtet zu nutzen. Das Surfen im Internet verbraucht nicht nur auf Seiten des Anwenders Strom, sondern auch beim Webseiten-Betreiber und den Internet-Providern, die Router und Server vorhalten müssen. Auch ließen viele Nutzer den Router durchgehend eingeschaltet - ohne zu bedenken, dass er wie jedes elektronische Gerät auch Strom verbraucht, wenn nicht gesurft wird."
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Neue Zürcher Zeitung vom 11. März 2008
Unter der Überschrift "Alles wird grün" zitiert S. Betschon in der NZZ eine Bilanz der diesjährigen Computermesse CeBIT. Im letzten Absatz seines Artikels heißt es: "Eine Mitarbeiterin von Greenpeace Deutschland zieht nach sechs Tagen Suche das Résumé: «Ein Produkt, das den Titel <grün> verdient, haben wir auf der weltgrössten IT-Messe nicht gefunden.» Ein von dieser Umweltschutzorganisation vergangene Woche publizierter Bericht, der von 14 Herstellern 37 für Einzelanwender gedachte Produkte untersucht, findet immerhin «vielversprechende Ansätze», die IT-Branche sei auf dem richtigen Weg. Um aber das Ziel zu erreichen, sind Zeitungsberichte womöglich kontraproduktiv: Gemäss Berechnungen des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung verbraucht das Herunterladen der Online-Ausgabe einer Tageszeitung genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine."
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dpa, Deutsche Presse-Agentur, vom 10. März 2008
"Energiesparendes Surfen: Rechner nicht ganztägig mit Netz verbinden" - unter dieser Überschrift verbreitete dpa eine Meldung zurm klimaschonenden Umgang mit dem PC. Siegfried Behrendt (IZT) wurde im dem Bericht von Florian Oertel ausführlich zitiert.
Hier die dpa-Meldung im Wortlaut:
Berlin (dpa/tmn) - Auch wer zu Hause per Flatrate surft, sollte den Rechner möglichst nicht den ganzen Tag mit dem Internet verbunden lassen. Denn verbraucht schon der Computer je nach Modell einiges an Strom, steigt der Bedarf durch die Verbindung nochmals deutlich: «Das Netz hat einen Anteil von einem Drittel oder mehr am Verbrauch». Das sagte Siegfried Behrendt, Experte für Green IT - klimaschonende Informationstechnik - beim Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin einem Gespräch mit dem dpa-Themendienst.
Berechnungen am IZT hätten ergeben, dass das Herunterladen einer kompletten Ausgabe einer Tageszeitung aus Berlin ebenso viel Strom verschlingt wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine. Wer das Netz energieeffizient nutzen möchte, sollte deshalb nicht die ganze Ausgabe herunterladen, sondern nur die Seiten mit den Artikeln, die ihn interessieren. «Und diese druckt man möglichst nicht aus.»
Grundsätzlich sollten Private Anwender das Internet nach Behrendts Worten möglichst gezielt nutzen. Viele würden sich enorme Datenmengen auf den Rechner laden und dann nur einen Bruchteil davon nutzen. «Sich im Netz zu verlieren und wahllos Daten herunterladen, das kostet richtig Energie.» Der Verbrauch entsteht dabei nicht nur beim Nutzer selbst, sondern auch beim Internetanbieter.
Viele Nutzer denken auch nicht darüber nach, dass der Router für den Internetzugang rund um die Uhr eingeschaltet ist - und je nach Modell ähnlich viel Strom verbraucht wie eine Energiesparlampe. Idealerweise wird laut Siegfried Behrendt nicht nur der Router, sondern das ganze System nach dem Herunterfahren per Steckerleiste vom Stromnetz getrennt.
Sinnvoll genutzt, ist ein schneller Internetzugang gegenüber einem langsamen nicht nur bequemer: «Mit einem schnellen DSL-Router stehen Sie energetisch besser da als mit einem Modem», sagt der Green-IT-Experte. Eines dürfen Anwender, die den Verbrauch im Blick haben, aber nicht erwarten: dass ihre Stromrechnung wesentlich niedriger ausfällt. «Die Einsparungen für den Einzelnen sind vermutlich nicht so hoch - aber aufs Ganze hochgerechnet lässt sich dadurch eine große Menge an Energie sparen.»
Zur dpa-Meldung im Netz
Welt am Sonntag vom 9. März 2008
"Der PC aus dem Bioladen" war der Beitrag in der "Welt am Sonntag" überschrieben, der sich mit der diesjährigen Computermesse CeBIT auseinandersetzt. Der erste Absatz lautete:
"Jede Anfrage bei der Suchmaschine Google erfordert zehn Watt Leistung, und bei jeder Ebay-Versteigerung werden fast 20 Gramm Kohlendioxid freigesetzt, hat Siegfried Behrendt, Forscher am Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, berechnet. Außerdem verbrauchen Geräte "im Privatbereich im Stand-by-Modus jährlich neun Terawattstunden Strom", sagt Joseph Reger, Technikchef bei Fujitsu Siemens Computers. Das entspricht in etwa der Stromproduktion eines Kernkraftwerks." Autorin: Stefanie Gaffron.
Zum Beitrag
APA, österreichische Nachrichtenagentur, vom 9. März 2008
Die österreichische Nachrichtenagentur APA titelte anlässlich des Abschlusses der weltgrößten Computermesse CeBIT in Hannover: "Bei 'Green IT' gibt es noch viel zu tun. 'Ein paar energieeffizientere Geräte machen noch keinen Somme' - Gemeinsames Thema der CEBIT". In der Meldung heißt es weiterhin:
"Es hat in diesem Jahr einen Hype um Green IT gegeben", sagte Siegfried Behrendt, Experte für Nachhaltiges Wirtschaften am Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. "Das Thema ist aber keine Eintagsfliege." Denn die Firmen stünden angesichts der steigenden Stromkosten unter dem wirtschaftlichen Druck, zum Beispiel ihre Rechenzentren energie-effizienter zu machen. Zudem sei das Thema Klimaschutz gesellschaftspolitisch von herausragender Bedeutung.
Zur APA-Meldung ("Der Standard" online)
dpa, Deutsche Presse-Agentur, vom 9. März 2008
Zum Abschluss der diesjährigen Computermesse CeBIT titelte dpa: "'Green IT' wird zum Hype-Thema der Branche". Weiter hieß es in der dpa-Meldung:
(....) "Es hat in diesem Jahr einen Hype um Green IT gegeben", sagte Siegfried Behrendt, Experte für Nachhaltiges Wirtschaften am Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. „Das Thema ist aber keine Eintagsfliege.“ Angesichts der steigenden Stromkosten stünden die Firmen unter dem wirtschaftlichen Druck, beispielsweise ihre Rechenzentren energie-effizienter zu gestalten. Außerdem sei das Thema Klimaschutz gesellschaftspolitisch von von herausragender Bedeutung." Autor: Andreas Hoenig.
Zur dpa-Meldung (www.handelsblatt.com)
Zur dpa-Meldung (www.pcwelt.de)
dpa, Deutsche Presse-Agentur, vom 7. März 2008
Zum Vortrag von Siegfried Behrendt (IZT) auf der CeBIT am 7. März erschien eine dpa-Meldung. Überschrift: "«Stromfresser» Internet - Institut sieht noch großes Potenzial"
Die Meldung im Wortlaut: Hannover/Berlin (dpa) - Das Internet als «Stromfresser»: Das Herunterladen einer elektronischen Zeitung verbraucht umgerechnet genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine - zu diesem verblüffenden Ergebnis kommt das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT).
Für den Download eines «E-Paper» werde eine große Datenmenge und damit ein hoher Energieaufwand benötigt, insgesamt 0,85 Kilowattstunden, sagte IZT- Experte Siegfried Behrendt am Freitag auf der CeBIT in Hannover. «Green IT», umweltfreundlichere Informationstechnologie, ist ein Top- Thema der Computermesse.
Behrendt sagte, das Internet sei aus ökologischer Sicht «wenig effizient». Notwendig sei der Einsatz energieeffizienter Server und Prozessoren sowie das Umsteigen auf Ökostrom. Bei den Hauptstromverbrauchern in der IT-Branche, den Rechenzentren, könne alleine durch eine intelligente Abwärmenutzung die Energieeffizienz verdoppelt werden, sagte Behrendt. Wenn sich in den Rechenzentren dagegen nichts ändere, werde der Stromverbrauch drastisch steigen.
Zur dpa-Meldung (www.welt.de)
Le Figaro (Fr) vom 6. März 2008
Die französische Tageszeitung "Le Figaro" berichtet am 6. März 2008 anlässlich
der CeBIT über den Energieverbrauch des Internets. Überschrift: "L'avenir du Web suspendu aux énergies renouvelables". Forschungsergebnisse des IZT werden referiert: "La boulimie énergétique du Web est stupéfiante. Lire un quotidien sur le Web consomme autant d'énergie que de faire une lessive. Promener son double virtuel dans Second Life revient à consommer autant d'énergie qu'un Brésilien. Les serveurs informatiques qui permettent aux internautes de vaquer à leurs activités sont rassemblés dans des fermes grandes comme plusieurs terrains de football. Les plus importantes d'entre elles brûlent l'équivalent de la production de 14 centrales électriques, selon une étude de l'institut de recherche berlinois IZT."
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ARTE, Nachrichtenjournal "ARTE Info" vom 5. März 2008
In den Abendnachrichten, dem Nachrichtenjournal "ARTE Info" von 19.45 - 20.00 Uhr, zeigte Arte Beiträge zu den Vorwahlen in den USA, zu dem Konflikt zwischen Ecuador und Kolumbien sowie anlässlich der Computermesse CeBIT einen längen Beitrag zur "grünen Informationstechnologie". Zu Wort kam darin IZT-Experte Siegfried Behrendt, der daraufhinwies, dass auch eine Reduktion des Datenmülls, also des Spams, schon ein enormer Beitrag zum Senken Stromverbrauchs im Internet sein könne.
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NDR, Hörfunkwelle NDRinfo, vom 5. März 2008
Die Sendung "Redezeit" drehte sich am 5.3. ab 21.05 Uhr anlässlich der Computermesse CeBIT um das Thema:
"Kluge Computer - überforderte Nutzer: Ist uns die neue Technik zu kompliziert".
Als Studiogast live mit dabei: Britta Oertel (IZT). Weitere Studiogäste waren: Tim Bosenick, Geschäftsführer der Firma SirValUse, die Firmen bei Entwicklung neuer Produkte berät, sowie Ulrich Czisla, CeBIT-Experte von NDR Info.
Moderation: Andreas Bormann
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AFP (englisch) vom 6. März 2008
Nicht nur in deutscher und französischer Sprache, sondern auch auf englisch berichtet die Nachrichtenagentur afp anlässlich der CeBIT 2008 über Green IT. Siegfried Behrendt, IZT, wird folgendermaßen zitiert:
"Vast farms of servers made by IBM and others are used to power the Internet, and it is these gas-guzzling data centres of immense size and energy consumption that drive Second Life and indeed the entire Internet.
Siegfried Behrendt, a researcher at Berlin's IZT institute, calculates that downloading his daily newspaper uses the same amount of electricity as running a washing machine."
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AFP (deutsch & französisch) vom 5. März 2008
Die französische Nachrichtenagentur AFP setzte vormittags (10.55 Uhr) eine Meldung ab zum Hauptthema der CeBIT: Grüne Informationstechnologie. In der Agentur-Meldung wurde IZT-Experte Siegfried Behrendt folgendermaßen wiedergegeben: "Siegfried Behrendt hat berechnet, dass der PDF-Download einer kompletten Ausgabe seiner bevorzugten Berliner Tageszeitung genausoviel Energie kostet wie ein Durchgang bei einer Waschmaschine. (...) Bei den Hauptstomverbrauchern, den Rechenzentren, ist bis 2010 'alles möglich. Wenn sich in den Rechenzentren nichts ändert, wird der Stromverbrauch erneut um 50 Prozent steigen. Wenn aber in den Rechenzentren echte Anstrengungen unternommen werden, wäre ein Rückgang des Stromverbrauchs durch die Internetnutzung um 50 Prozent möglich', sagte Siegfried Behrendt gegenüber AFP."
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In einer weiteren AFP-Meldung (14:23 Uhr)wird Siegfried Behrendt mit den Worten zitiert: Unternehmen zögen nicht nur mehr und mehr die Umweltauswirkungen ihrer Produkte in Betracht, sondern würden "vor allem die Erhöhung ihrer Stromrechnungen" bemerken.
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lemonde.fr pisaniblog vom 5. März 2008
Francis Pisani, Blogger der renommierten Tageszeitung Le Monde, schreibt am 5. März 2008 über grüne Technik. Überschrift: "Vert vallée du silicium". In Kommentar Nr. 11 wird am 6. März auf die Forschung von Siegfried Behrendt hingewiesen: "Siegfried Behrendt, chercheur de l’institut de recherche berlinois IZT, a calculé que télécharger sur son ordinateur la version électronique de son quotidien préféré consommait autant d’électricité que de faire une lessive. L’entreprise allemande de services informatiques Strato fait valoir de son côté qu’une recherche sur le site Google est équivalente à une heure de lumière dispensée par une ampoule à économie d’énergie."
On peut en effet se demander si les "chips" verts ne sont pas l’arbre qui cache la forêt !!!
Deutschlandradio Kultur vom 4. März 2008
"Das Internet als Stromfresser" ist das ausführliche Interview überschrieben, das Moderatorin Katrin Heise auf Deutschlandradio Kultur mit Siegfried Behrendt (IZT) anlässlich der CeBIT führte. Behrendts Auffassung wird in der Unterzeile zusammengefasst: "Ökobilanz der IT-Technologien fällt negativ aus."
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RBB, TV-Magazin "Ozon", vom 18. Februar 2008
In dem Fernsehbeitrag "Wieviel Sonne verschenkt Berlin?" wird u.a. gezeigt, wie gut IZT-Direktor Rolf Kreibich in seinem Berliner Eigenheim die Berliner Sonne nutzt. Autor: Roger Zepp
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ARD, Wissensmagazin Brain, vom 17. Februar 2008
Sonntagabends um 23.30 Uhr sendet die ARD seit dem 10. Februar das neue politische Wissensmagazins "Brain - Wussten Sie schon...?". In der 2. Folge, am 17. Februar, kam Siegfried Behrendt (IZT) zu Wort - in einem Beitrag über den enormen Stromverbrauch durch das Internet und mit welchen innovativen Ideen die Branche gegensteuern will.
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dpa, Deutsche Presse-Agentur, vom 14. Februar 2008
Am 14. Februar, als der Bundestag über über die geplante Änderung des Stammzellengesetzes debattierte, starteten IZT und politik-digital.de ein offenes Weblog zur Genforschung am Menschen.
In einer dpa-Meldung dazu heißt es: "Über Genforschung am Menschen können Jugendliche jetzt in einem speziellen Blog diskutieren. Unter 'wie-weit-wollen-wir-gen.de' werden Fragen angesprochen wie "Würde ich ein auf dem Rücken einer Maus gezüchtetes Ohr annehmen, wenn ich mein eigenes Ohr verloren hätte?" Mehr als 100 Jugendliche aus der Hauptstadt beteiligten sich am Aufbau der Website, teilt das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZB) in Berlin mit. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium unterstützt."
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Deutschlandfunk vom 14. Februar 2008
"Green IT - Welchen Beitrag leistet die Informationstechnologie zum Schutz der Umwelt und des Klimas?" Der so überschriebene Beitrag lief um 11.35 Uhr in der Sendung "Umwelt und Verbraucher". Der IZT-Experte für klimafreundliche Informationstechnik, Siegfried Behrendt, wird mit dem folgenden O-Ton zitiert: "Man kann heute davon ausgehen, dass acht Terrawattstunden pro Jahr durch Rechenzentren in Deutschland verbraucht werden. Also das ist schon ganz erheblich. Wenn man die Informations- und Kommunikationstechnik zusammennimmt, das sind rund 10 Prozent des bundesdeutschen Stromverbrauchs, der auf Informations- und Kommunikationstechnik entfällt. Davon entfallen rund 30 Prozent auf die Rechenzentren selbst. Das heißt, das ist einer der Hauptverbraucher! Es gibt weitere - und da kommen die Basisstationen hinzu und dann vor allen Dingen eine Vielzahl von Geräten, von der klassischen Ausstattung mit PCs, Druckern und Scannern, aber zunehmend auch viele kleine Geräte, wie Router und Ähnliches, die letztendlich auch zum Energieverbrauch beitragen."
Anlass der Sendung war die Konferenz zu Klimaschutz in Informationswirtschaft und Telekommunikation, die am 14. Februar in Berlin stattfand. Es ist die erste große Jahreskonferenz, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium ausrichtete. IZT-Experte S. Behrendt bereitete diese Veranstaltung konzeptionell vor.
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handelsblatt.com vom 12. Februar 2008
Der "Klima-Blog" des Handelsblatts befasst sich ausführlich mit der "C02-Kreditkarte für Verbraucher". Diese Karte würde den C02-Verbrauch jedes einzelnen sichtbar machen. IZT-Direktor Rolf Kreibich steht dieser Innovation positiv gegenüber: "Wir könnten auch die weltweiten Vergleiche pro Kopf besser darstellen, denn nur so wird deutlich, dass wir in den Industrieländern noch immer das Zehn- bis Zwanzigfache pro Kopf verbrauchen wie die Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländern." Autorin: Susanne Bergius
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RBB, Kulturradio, vom 11. Februar 2008
"Was genau erforschen Zukunftsforscher?" In der morgendlichen Reihe "Wissensgespräch" um 9.10 Uhr stellte sich Zukunftsforscher Lorenz Erdmann (IZT) live den neugierigen Fragen von Kulturradio-Moderator Frank Meyer. Anlass des Gesprächs: die vom IZT gemeinsam mit RBB-Inforadio für den 12.2. vorbereitetete Podiumsdiskussion "Zukunftswissenschaft zwischen Vision und Alltagshandeln". Leider gibt es keinen Audiodownload dieses Beitrags.
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SWR, Hörunkwelle SWR2, vom 11. Februar 2008
In der Sendung "SWR2 Wissen" wird um 8.30 Uhr ein knapp dreißig minütiges Feature ausgestrahlt zu dem Thema: "Green Computing. Was gegen den Stromhunger der Informationstechnik getan werden kann". IZT-Experte Siegfried Behrendt kam darin zu Wort.
O-Ton Berendt: "Wenn man sich die Zahlen zunächst mal anschaut, auch die Prognosen, dann muss man sagen, dass der ganze Bereich Informationstechnik auch und gerade im Bereich der informationstechnischen Haushaltsgerätestrukturen sehr im Steigflug begriffen ist. Die Prognosen gehen von 2001 bis 2010 von einer 90prozentigen Steigerung allein in diesem Bereich aus. Wenn man jetzt den Bereich Internet, Netzzugang, also sprich die gesamte Netzinfrastruktur außerhalb der Gebäude hinzunimmt, dann sind dort Zuwachsraten in der Größenordnung von 150 Prozent prognostiziert."
Siegfried Behrendt vom IZT sieht noch ein weiteres Problem: durch ihre elektronische Aufrüstung werden Gegenstände, die eigentlich sehr lange halten - wie hochwertige Kleidungsstücke - dem schnellen Erneuerungsrhythmus der Computerindustrie unterworfen.
O-Ton Behrendt: "Also: Ne klassische Verpackung ist kein Elektronikprodukt. Ne Textilie, die als Wearable, als intelligente Textilie jetzt auf den Markt kommt, ist natürlich etwas anderes als ein herkömmliches Kleidungsstück. Da stellt sich die Frage, die bislang gar nicht geklärt ist: Ist jetzt die Verpackung deswegen ein Elektronikprodukt, das Kleidungsstück, weil es smart gelabelt ist, jetzt ein Elektronikprodukt? Das ist durchaus zu befürchten, dass Geräte, die 10 bis 15 Jahre sonst im Einsatz sind, jetzt, weil die Internetanschluss haben, weil sie softwarebasierte Systeme haben, dann eben auch diesen Innovationszyklen unterliegen. Und diese Innovationszyklen sind eben wesentlich kürzer als im Bereich der klassischen Hausgeräte. Typischerweise kann man sagen: Der Innovationszyklus dauert ein halbes Jahr im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik, da kommen die Produkte auf den Markt. Von daher: In der Summe muss man sicherlich sagen: So smart ist das nicht."
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taz, die tageszeitung vom 1. Februar 2008
Unter der Überschrift "Ultra-dünn und leuchtend" veröffentlichte die taz einen ausführlichen Beitrag zu neuen Display-Technologien. Darin heißt es: "Die Bildschirme der Zukunft werden extrem flach sein. Wie Papier werden sie sich verbiegen lassen. Möglich wird dies durch Polymertechnologie." Zitiert werden die beiden IZT-Forscher Dr. Roland Nolte und Christian Kamburow.
Über letzeren heißt es in der taz: "Eine Studie des Ingenieurs war die erste, in der die Umweltauswirkungen von Papierzeitung, Onlineausgabe und E-Paper gegenübergestellt wurden. Kamburows Schluss: E-Paper kann deutlich energieeffizienter als herkömmliche Tageszeitungen oder auch deren Onlinependants sein, wenn beim Nutzerverhalten bestimmte Kriterien erfüllt werden.
Wer häufig im Verlauf des Tages und an vielen verschiedenen Orten seine "Zeitung" über das Mobilfunknetz aktualisieren will, der trägt zu einer Verschlechterung der Energiebilanz bei. Wer hingegen einmal täglich seine Zeitung zu Hause mit Inhalten bestückt, um im Laufe des Tages wiederholt darauf zuzugreifen, der verbraucht am Ende weniger Energie als der Leser einer gedruckten Zeitung." Autor: Boris Kruse
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 13. Januar 2008
"Die Feinstaubplakette für Autos kommt - aber was bringt sie eigentlich?" Diese kritische Frage stand am 13. Januar in der Unterzeile eines ausführlichen Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zur Feinstaubbelastung. Der Artikel mit dem Titel "Skandal im Sperrbezirk" beantwortet diese Frage unter Bezug auf eine Studie, die das IZT für das Umweltbundesamt erstellt hat: "Tatsache ist aber auch, dass nach einer Studie des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung der Anteil der Autoabgase an der Feinstaubbelastung schon seit eineigen Jahren rückläufig ist. (...) Rauchen, Grillen und Feuerwerkskörper werden in drei Jahren ähnlich viel Feinstaub erzeugen wie Autoabgase. Außerdem entsteht Feinstaub auch durch Abrieb und Bremsen. Das ist bei neuen schadstoffarmen Autos nicht anders als bei älteren Modellen. 2005 entstand durch Abrieb ebenso viel Feinstaub wie durch Abgase, und im Jahr 2020, so die Studie, wird der Abrieb-Feinstaub das Vierfache des Abgas-Feinstaubs betragen..."
Autor des Artikels: Philip Eppelsheim
Zur Sonntagszeitung:
RBB, Inforadio, vom 6. Januar 2008
"Wege zu mehr Kindern in Deutschland" - unter diesem Titel veranstalteten IZT, Inforadio und die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen gemeinsam am 9.11. in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin-Mitte eine Podiumsdiskussion. Die Gesprächsleitung hatte RBB-Moderator Alfred Eichhorn. Am 6. Januar 2008 um 14.06 Uhr und um 21.06 Uhr wiederholte der RBB die Aufzeichnung der Diskussion in der Inforadio-Sendung "Forum". Erstmalig war die Sendung am 11. November 2007 ausgestrahlt worden. Die Sendung steht zum Audio-Download bereit:
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