Pressespiegel '11
rbb, Inforadio vom 30. November 2011
Gehen deutschen Unternehmens langfristig die Rohstoffe aus? Dieser Frage ging die Inforadio-Wirtschaftsredaktion nach. Interviewpartner: Siegfried Behrendt (IZT). Ausstrahlung: 11.35 und 13.35 Uhr. Autor: André Tonn.
Wirtschaftswoche vom 28. November 2011
"Die Macher der Energiewende" beschreibt die Wirtschaftswoche in einem ausführlichen Artikel. In der Unterzeile erläutert das Blatt: "Forschen, planen, umbauen - in einem beispiellosen Kraftakt müssen diese 60 Menschen Deutschland in eine atomfreie Zukunft führen. Was sie vorhaben, was sie antreibt und wo ihre Grenzen liegen". IZT-Direktor Rolf Kreibich wird in der Kategorie "Vordenker" zu den zehn wichtigsten Machern der Energiewende gezählt. Die fünf weiteren Macher-Kategorien lauten: Politiker, Forscher, Unternehmenslenker, Energiemanager und Funktionäre.
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Berliner Zeitung vom 28. November 2011
Das Ressort "Netzwelt" widmet sich im Seitenaufmacher dem Thema "Grüne IT". Der Autor empfiehlt zur Lektüre eine Verbraucherschrift, die das IZT für das Umweltbundesamt erarbeitet hat: "Viele Tipps für die Anschaffung umweltfreundlicher Gadgets bietet die Broschüre des Umweltbundesamtes 'Computer, Internet und Co - Geld sparen und Klima schützen', die als PDF heruntergeladen werden kann."
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VDI-Nachrichten vom 18. November 2011
Auf Seite 2 berichten die VDI-Nachrichten über die neu erschiene Studie zur Rohstoffversorgung Deutschlands. In dem Artikel heißt es: "In einer vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) für die KfW verfassten Studie wurde die Versorgungslage bei 13 mineralischen Rohstoffen als kritisch bewertet..."
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VDI-Nachrichten vom 18. November 2011
"Smart Metering hilft bei hohem Stromverbrauch" - unter dieser Überschrift berichten die VDI-Nachrichten über die jährliche Wissenschaftstagung "Green IT". Die Autoin zitiert Dr. Siegfried Behrendt (IZT), der über intelligente Stromzähler referierte: "'Man sollte mit verbrauchs- und kostengünstigen Basismodellen einsteigen und diese dann bei Bedarf modular ausbauen.'" - "'Angesichts der marginalen Einsparmöglichkeiten bei Kleinstverbrauchern sollte man sich auf die größeren Stromverbraucher konzentrieren', so der Umweltexperte. 'Dann könnte es auch ausreichen, bis 2020 nur 60 % statt 80 % der Haushalte mit Smart Metern auszurüsten.'" Autorin: Ariane Rüdiger.
Handelsblatt vom 17. November 2011
"Versorgung: Engpässe sind bereits Realität" - unter dieser Überschrift berichtet das Handelsblatt in seiner Printausgabe über die neue Studie, die IZT und adelphi für die KfW Bankengruppe erstellt haben. Titel der Studie: "Kritische Rohstoffe für Deutschland".
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rbb, Inforadio vom 15. November 2011
Im Frühprogramm von Inforadio lief mehrfach ein Beitrag über die neue Generation der sogenannten "intelligenten" Stromzähler. Dr. Siegfried Behrendt, IZT, wird als kritischer Experte im O-Ton zitiert.
Berliner Morgenpost vom 11. November 2011
"Wissen wollen, was wird" - unter dieser Überschrift veröffentlicht die Berliner Morgenpost einen ausführlichen Artikel zur Zukunfts- und Trendforschung in Berlin. Ein großer Abschnitt widmet sich dem IZT und seinem Wissenschaftlichen Direktor Prof. Dr. Rolf Kreibich.
Die Welt kompakt - Welt Online vom 11. November 2011
"Deutschland droht Engpass bei Rohstoffen" - titelt die Welt kompakt ihre kurze Meldung zur KfW-Rohstoffstudie. Die Studie wurde von IZT und adelphi erarbeitet.
Süddeutsche Zeitung vom 11. November 2011
"Rohstoffe gehen aus" - so überscheibt die SZ eine kürzere Meldung zur von der KfW in Auftrag gegebene und veröffentlichte Studie "Kritische Rohstoffe für Deutschland". IZT und adelphi haben die Studie erarbeitet.
FAZ- Frankfurter Allgemeine Zeitung - vom 10. November 2011
"KfW fürchtet Engpässe in Rohstoffversorgung" - unter dieser Überschrift veröffentlicht das Wirtschaftsressort der FAZ eine kürzere Meldung zur neuen Rohstoffstudie von IZT und adelphi.
Beitrag nur in Printausgabe
Focus - Online vom 10. November 2011
Das Nachrichtenportal des Magazins Focus titelt: "Deutsche Industrie vor 'kritischer' Rohstofflage". Es folgt ein Bericht über die Studie "Kritische Rohstoffe für Deutschland", die IZT und adelphi im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellt haben.
handelsblatt.com vom 9. November 2011
"Wirtschaft muss bei seltenen Rohstoffen vorsorgen", unter dieser Überschrift veröffentlichte Handelsblatt-Online eine dpa-Meldung zur neuen Rohstoffstudie, die IZT und adelphi für die KfW Bankengruppe erstellt haben. Weiter heißt es in der dpa-Meldung: "Bei vielen Zukunftstechnologien hat Deutschland eine Spitzenposition und braucht darum dringend besondere Rohstoffe. Eine Studie der KfW zeigt jetzt: Bei 13 wichtigen Rohstoffen ist die Versorgungslage kritisch. (...) KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch betont angesichts der Untersuchungsergebnisse des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie adelphi: 'Eine sichere und bezahlbare Rohstoffversorgung mit mineralischen Rohstoffen ist für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft von zentraler Bedeutung.'"
heise online vom 3. November 2011
"Nutzer zeigen intelligenten Stromzählern die kalte Schulter" - so fasst heise online die Forschungsergebnisse zusammen, die Siegfried Behrendt (IZT) auf der 2. Jahrestagung des Wissenschaftsforums Green IT in Berlin referiert hat. Im Text heißt es weiter: "Vom Ziel, alle Haushalte bis 2014 mit 'Smart Metern' zu versorgen, seien Politik und Energiewirtschaft hierzulande noch sehr weit entfernt, hieß es am Mittwoch auf einer Konferenz (PDF-Datei) zu 'Green IT' aus Nutzerperspektive in Berlin. 'Es gab anfangs einen echten Hype', erklärte Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). Nun aber müsse man erkennen, dass es sich immer noch um Anwendungen "'n der Nische' handle. (...) Nicht zu vergessen sei, dass die Messgeräte selbst und Anzeigesysteme im Haushalt sowie die Kommunikationsinfrastrukturen ebenfalls Strom verbrauchten."
Inforadio (rbb) vom 25. September 2011
Wenige Tage bevor der Deutsche Bundestag über den Euro-Rettungsschirm abstimmt, sendet Inforadio (rbb) einen Mitschnitt des IZT-Zukunftsgesprächs zum Thema: "Die Macht des Geldes und die Ohnmacht der Politik". Die Experten auf dem Podium äußern sehr konträre Meinungen zu der Frage, welches Abstimmungsverhalten der Bundestagsabgeordneten sie für angessen halten. Einer von vier Podiumsgästen ist IZT-Direktor Rolf Kreibich. Der Mitschnitt steht als Audio-Datei auf der Website von Inforadio bereit.
Die Welt vom 1. September 2011
"Seltene Erden treiben Preise für Energiesparlampen" - so ist ein Artikel überschrieben, der anlässlich des Verbotes der 60-Watt-Birne erscheint und u.a. ökologische Nachteile der Sparlampen beschreibt. Der Artikel bezieht sich auch auf Forschungen des IZT zu seltenen Metallen: "In China werden nicht nur die meisten Lampen für den europäischen Markt hergestellt, sondern auch etwa 95 Prozent der seltenen Erden gewonnen. 'Damit sind wir sehr abhängig von China', sagt Siegfried Behrendt, Forschungskoordinator beim Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). 'Das Land braucht die Rohstoffe für seine eigene Industrie. Deshalb hat es den Export vor kurzem limitiert und die Preise angehoben.'
Süddeutsche Zeitung - Online vom 10. August 2011
Die dpa-Meldung zum IZT-Videowettbewerb rund um das Thema "Grüne Informationstechnik" wird von zahlreichen Online-Medien verbreitet. Auch im Newticker der Süddeutschen Zeitung ist sie zu lesen. Überschrift: "Energie sparen: Wettbewerb für Jugendliche".
Die Welt - Online vom 10. August 2011
"Smartphones. Video-Wettbewerb im Energiesparen" - unter dieser Überschrift weist die Online-Ausgabe der "Welt" auf den Kurzfilmwettbewerb des IZT hin.
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ÖKO-TEST vom 24. Juni 2011
Das Juli-Heft enhält ein Special zur CO2-Entsorgung. "Brücke oder Krücke" ist der mehrseitige Artikel überschrieben. IZT-Direktor Rolf Kreibich wird als Experte zitiert. Zudem ist ein Interview mit ihm abgedruckt. Das Interview ist mit dem folgenden Kreibich-Zitat überschrieben: "Die CCS-Technologie hat in Europa keine Chance".
Berliner Zeitung vom 3. Juni 2011
Berlin als Modellstadt für zukunftsfähiges Wassermanagement - mit dieser regionalen Vision befasst sich u.a. IZT-Direktor Rolf Kreibich. In dem Artikel "Kompetenzzentrum Wasser" wird er gleich zu Anfang mit seinem Credo zitiert: "Die Versorgung mit sauberem Wasser ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts".
Süddeutsche Zeitung vom 13. Mai 2011
Der Energie bewusste Lebensstil der Zukunft steht im Mittelpunkt einer Recherche der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung. IZT-Energieexperte Michael Knoll prognostiziert Veränderungen des Soziallebens. Er wird mit dem folgenden Statement zitiert: "Es wird mehrere kleine, unabhängige Einheiten geben. Nachbarn werden sich zusammenschließen und Minikraftwerke anschaffen."
taz, die tageszeitung, vom 21. April 2011
In einer längeren Analyse befasst sich taz-Redakteur Matthias Urbach mit der Frage "Wie die Energiewende bis 2050 geschafft werden kann". IZT-Energieexperte Timon Wehnert stellt auf Anfrage die Bedeutung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes heraus: "Wenn sir das EEG nicht gehabt hätten, sähe die Situation weltweit heute für die Erneuerbaren völlig anders aus."
Inforadio (rbb) vom 8. April 2011
"Immer schön langsam - die Stadt von morgen". So lautet der Titel eines 7-minütigen Radiofeatures über die Mobilität älterer Menschen in der Stadt der Zukunft. Der Beitrag enthält Expertenstatements von IZT-Zukunftsforscher Dr. Robert Gaßner.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. März 2011
Unter dem Titel "Verlockend und tückisch" berichtet Judith Lembke in der FAZ über Investments in Seltene Erden. In dem Artikel heißt es: "'Der Abbau der Seltenen Erden ist nicht das Problem, sondern ihre Trennung', sagt Lorenz Erdmann vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Ihre Zusammensetzung in den Lagestätten ist immer unterschiedlich, für jede braucht man eine eigene Formel. (....), eigentlich wissen nur die Chinesen, wie man diese Rohstoffe aufarbeitet. (....) 'China wird sich schon bald vom Netto-Exporteur zum Netto-Importeur wandeln', prognostiziert auch Lorenz Erdmann. Dafür spricht, dass China die wertsteigende Verarbeitung im eigenen Land stark fördert. Es ist das einzige Land, das über wichtigste Einsatzgebiete der Seltenen Erden verfügt - angefangen von der Erzaufbereitung bis hin zur Herstellung des Endprodukts."
Phönix vom 17. März 2011
Die abendliche Talksendung "Phönix Runde" widmet sich anlässlich der Atomkraftwerkshavarie in Japan dem Thema "Hemmungsloser Energiewahn – Wachstum ohne Gewissen?" Vom IZT nimmt Dr. Michael Scharp teil.
rbb, Antenne Brandenburg, vom 17. März 2011
Die rbb-Hörfunkwelle Antenne Brandenburg befragt den IZT-Direktor in der Sendung Regionaljournal zur Atomkraft. Eine Audio-Datei steht nicht zur Verfügung.
Funkhaus Europa (WDR, Radio Bremen, rbb) vom 16. März 2011
In der Nachmittagssendung "Nova" wird der IZT-Direktor zur Atomkraft befragt. Der Beitrag steht nicht als Audiodatei zur Verfügung.
Radio Bremen vom 14. März 2011
Die Bremer Hörfunkwelle Nordwestradio sendet ein Interview mit IZT-Direktor Prof. Dr. Rolf Kreibich. Titel: "Wie lebt man mit dem Atomrisiko?" Dauer 4:54 Minuten.
Frankfurter Rundschau vom 31. Januar 2011
"Im Bann der seltenen Erden" ist ein Artikel im Wirtschaftsteil zu möglichen Rohstoffengpässen und Recyclingmöglichkeiten überschrieben. U.a. wird Dr. Michael Scharp vom IZT zitiert. Autor: Werner Balsen.
Berliner Zeitung vom 31. Januar 2011
"Recycling aus Not. Grüne wollen Rohstoff-Abhängigkeit durch europaweites Wiederverwertungssystem reduzieren" - so ist ein Artikel im Wirtschaftsteil der Berliner Zeitung überschrieben. Darin heißt es: "'Für die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland ist die Versorgung mit bezahlbaren Industrie-Rohstoffen von entscheidender Bedeutung'", betont etwa Michael Scharp, vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung.
Focus vom 31. Januar 2011
In der wöchentlichen Rubrik "Foto der Woche" kommentiert IZT-Direktor Rolf Kreibich als Zukunftsforscher das großformatige Foto zur aktellen Situation in Ägypten "Revolution der Jungen".
Technology Review (Special Energie) vom 22. Januar
Das Spezialheft Energie enthält ein Streitgespräch über die sogenannte CCS-Technologie, die das CO2 aus Kohlekraftwerken chemisch abtrennen, verflüssigen und tief unter der Erde einlagern soll. Die technologiekritische Kontra-Position nimmt IZT-Direktor Rolf Kreibich ein, der u.a. folgendermaßen argumentiert: "Wenn CO2-Speicherung sinnvoll sein soll, dann muss der Speicher wirklich einige 1000 Jahre halten. Aber CO2 ist ein chemisch gesehen sehr aggressives, saures Gas. Wir wissen gar nicht, welche chemischen Prozesse sich damit in diesen Tiefen mittel- und langfristig abspielen. Sie könnten zum Beispiel den ganzen Wasserhaushalt gefährden. Das ist wirklich ein äußerst riskantes Spiel."
Deutschlandradio Kultur vom 8. Januar 2011
Auf dem wöchentlichen Sendeplatz "Netscout" früh morgens um 8.10 Uhr berichtete die Medienjournalistin Vera Linß über eine neue Website, die vom IZT und internationalen Forschungspartnern aufgebaut wurde. Die Website heißt "trendsinsustainability.com" und dokumentiert, wie oft 19 ökologische und soziale Themen in 115 führenden Zeitungen aufgegriffen wurden, die in 41 Ländern erscheinen. Anhand dieser Website lassen sich regional unterschiedliche Medientrends bei Themen wie Klimawandel, Menschenrechte, Armut, HIV oder Korruption verfolgen.
Zum Beitrag (8.1. Journalismus unter der Lupe: Webseiten machen Qualitätskontrolle)





