Forschung & Methoden

Das IZT arbeitet mit neueren Methoden der qualitativen, quantitativen und partiziptiven Ursachen- und Folgen-, Bewertungs-, Innovations- und Zukunftsforschung. und Perspektivforschung.

Grundsätzlich bedient sich das IZT bei seiner Arbeit der Erkenntnisse und Methoden der traditionellen Fachdisziplinen - sowohl der Natur- und Ingenieurwissenschaften als auch der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.

Zukunftsforschung am IZT

Die Forschungsarbeit beruht generell sowohl auf analytisch-deskriptiven Vorgehensweisen als auch normativen und prospektiven und in zahlreichen Projekten auch kommunikativen und partizipativen sowie gestaltenden Elementen auf.

In die meisten IZT-Projekten sind Betroffene, Entscheidungsträger
oder einschlägige Experten einbezogen. Dazu dienen unter anderem Interviews, Gruppendiskussionen, Workshops (z. B. Kreativ- und Szenario-Workshops), Visionswerkstätten, Projektbeiräte, Internet-Analysen und Dialogplattformen, öffentliche Veranstaltungen und begleitende Beratungskonzepte.

Methoden der Zukunftsforschung

Gezielt wird das umfangreiche eigenständige methodische Instrumentarium der Zukunftsforschung genutzt und weiter entwickelt.

Weiterführende Informationen zur
Zukunftsforschung

Der Schwerpunkt liegt einerseits auf qualitativen und partizipativen Verfahren wie Expertenbefragungen und Trendanalysen, Szenario-Techniken und Wild-Card-Ansätzen, Zukunftswerkstätten und Zukunftskonferenzen, Mediationen und Diskursverfahren. Bei Bedarf werden auch quantitative Verfahren wie Cross-Impact-Analysen, Delphimethodik und Simulationsmodelle eingesetzt.

Nach oben

Innovationen zur Nachhaltigkeit im Fokus

Mit den Instrumenten Nachhaltigkeitsbewertung, Sustainable-Value-Ansatz, Roadmapping, Fokusgruppen, Service-Engineering und Benchmarking erprobt das IZT aktuell in mehreren Projekten die Einsatzmöglichkeiten und den Entwicklungsbedarf neuerer Ansätze zur systematischen Generierung von Innovationen.

Aktuelle Beispiele für am IZT mitkonzipierte bzw. fortentwickelte Methoden sind:

  • der Sustainable-Value-Ansatz zur monetären Bewertung der Umwelteffizienz und der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen;
  • das Integrierte Roadmapping, das neben Perspektiven der Technologie-Entwicklung auch sozio-ökonomische Faktoren berücksichtig;
  • Service-Engineering zur systematischen Entwicklung von Dienstleistungen beispielsweise für die Wohnungswirtschaft;
  • Strategisches Benchmarking zur Förderung von der Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und der Nachhaltigkeit von Unternehmensstrategien;
  • Fokusgruppen-Methode zur Einbeziehung von Informationen und Bewertungen spezifisch ausgewählter Personengruppen.

Nach oben