Projekte
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verfolgt mit dem Wettbewerb „Energieeffiziente Stadt“ einen ressortübergreifenden Pilotansatz, der zwei Stränge seiner Innovationsforschung – Dienstleistungsforschung und Energieeffizienzforschung – zusammenführt, um Synergien zwischen beiden Fachgebieten zu erschließen und durch die Verzahnung neue und weitreichende Problemlösungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Kommunen zu ermöglichen. mehr...
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In dem Projekt sollen Handlungsoptionen und Strategien für Kommunen für ein „Generationengerechtes Wohnen und Leben“ analysiert, mit Akteuren aus der Praxis diskutiert und die Ergebnisse schließlich in dem Leitfaden "LBS-Zukunftskompass" veröffentlicht werden. mehr...
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Mit dem Projekt soll die
Machbarkeit der Etablierung einer regionalen Energieeffizienz und
Klimaschutz Agentur (Gauteng Energy Efficiency and Climate Agency, GEECA)
untersucht werden. Ziel ist es, die Energieeffizienz Leistung von
Unternehmen in den Sektoren Industrie sowie Handel und Dienstleistungen in
Gauteng, dem ökonomischen Powerhaus Südafrikas, deutlich zu verbessern. mehr...
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Wie sieht ressourceneffiziente und klimaschonende Informationstechnik für Schulen aus? Wie können Schülerinnen und Schüler Wichtiges über "Green IT" lernen? Um diese Fragen dreht sich das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Projekt. mehr...
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Dieses Vorhaben analysiert aktuelle Entwicklungen bei Softwarearchitekturen und lotet die Potenziale "grüner" Software aus.
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Das IZT evaluiert das Programm des Bundeswirtschaftsministeriums "Stromwirtschaftliche Schlüsselelemente der Elektromobilität: Speicher, Netze, Integration". mehr...
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Die KfW-Bankengruppe hat das IZT beauftragt, metallische und mineralische Rohstoffe zu identifizieren, deren Versorgungslage sich als besonders schwierig erweisen könnte. mehr...
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Die Umwelteffekte von Druckerzeugnissen wie Büchern, Zeitungen und Versandhauskatalogen werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht. Bei Online-Medien hingegen fehlen derartige Forschungsarbeiten. Mit diesem Forschungsprojekt will das IZT verlässliche Vergleichsdaten liefern und die Diskussion versachlichen. mehr...
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Im Mai 2012 findet die „Conference on Sustainable Development - Rio+20“ in Rio de Janeiro statt.
Mit dem Forschungsvorhaben „Rio+20 vor Ort“ soll bis März 2012 ein Überblick über Lokale-Agenda-21-initiativen und das Nachhaltigkeitsengagement auf kommunaler Ebene in Deutschland erarbeitet und dabei herausgestellt werden, welche Innovationskraft von verschiedenen Akteursgruppen im Hinblick auf den notwendigen Transformationsprozess für eine nachhaltige Entwicklung ausgeht. mehr...
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Wissenschaftler des IZT untersuchen im Auftrag des UIC (Internationaler Eisenbahnverband), welche Auswirkungen der Klimawandel für die Eisenbahninfrastruktur haben könnte und welche Anpassungen der Infrastruktur-Betreiber an diesen Auswirkungen nötig und erfolgversprechend sein könnten. mehr...
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Der Einsatz von Ortungstechnologien nimmt täglich zu. Verschiedene Anwendungen mit Ortungstechnologien haben den Vorteil einer raschen Geopositionierung. Gleichzeitig lösen sie aber auch unterschiedliche kontroverse Diskussionen aus.In dieser interdisziplinären Studie im Auftrag der TA-SWISS und in Kooperation mit Prof. Dr. Lorenz Hilty, EMPA St. Gallen, sollen Chancen und Risiken der Ortungstechnologien für Wirtschaft, Arbeitswelt und Freizeit abgeschätzt werden. mehr...
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Das Projekt ist Teil einer Strategie des Umweltbundesamtes zur Fortentwicklung einer integrierten Nachhaltigkeitspolitik. Als exemplarischer Fokus wird dazu die Entwicklung von Szenarios für die „Nachhaltige Stadt 2030“ gewählt. Politik- und Akteursanalysen identifizieren Konfliktlinien und unerkannte Synergien und bereiten einen systematischen, partizipativen Szenarioprozess vor. mehr...
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Ab 2011 treten in der Europäischen Union schrittweise verschärfte Abgasgrenzwerte für Diesel-Schienenfahrzeuge in Kraft. Basis ist die NRMM-Direktive (97/68/EU) (Bekämpfung der Emission von gasförmigen Schadstoffen und luftverunreinigenden Partikeln aus Verbrennungsmotoren für mobile Maschinen und Geräte). Dies stellt die Hersteller von Motoren und Lokomotiven vor eine große technische Herausforderung. Im Rahmen des Forschungsprojektes CleanER-D sollen die verschiedenen technischen Lösungen untersucht werden, die die strengen zukünftigen Grenzwerte erfüllen könnten. mehr...
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Das Projekt „e-fit - Sich lebenslang beruflich qualifizieren im Zukunftsfeld erneuerbare Energien“ entwickelt eLearning-Studierplätze zur beruflichen Qualifizierung. Die Lernsituationen sind die Berufsvorbereitung sowie die berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Zielgruppen sind Handwerker, Architekten, Ingenieure, Berufsschüler und Unternehmensmitarbeiter in Unternehmen. Alle eLearning-Szenarien haben eine Technologie der erneuerbaren Energien zum Inhalt. mehr...
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Das IZT hat gemeinsam mit vier Europäischen Partnern mit dem Europaparlament (EP) einen Rahmenvertrag über wissenschaftliche Beratung in Energiefragen abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeit des Ausschusses des EP für Technikfolgenabschätzung (STOA – Scientific Technology Options Assessment) wird das Konsortium energiebezogene Gutachten und Studien verfassen. mehr...
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Das Forschungsvorhaben powerado-plus knüpft an das powerdo-Projekt an. In diesem Projekt wurden verschiedene Defizite bei der Kommunikation von erneuerbaren Energien für unterschiedliche Zielgruppen erkannt. Das powerado-plus Projekt soll in Pilotmodulen aufzeigen, wie diese Defizite behoben werden können. Diese Module sind: Online-Spiel EE (11), Website Kids (12), Solare Kühlung (13), Vorlesungstournee EE (14), EE-Handwerk (15), EE-eLearning (16) und EE-Branchen (17). mehr...
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Ziel des Forschungsprojektes ist es, ein integriertes und nachhaltiges Energie- und Klimaschutzkonzept für den urbanen Großraum Johannesburg, Südafrika zu entwickeln. Das Projekt wird im Rahmen der BMBF Megacities Initiative von einem deutsch-südafrikanischem Forschungskonsortium in enger Kooperation mit den lokalen Verwaltungen und weiteren Schlüsselakteuren durchgeführt. mehr...
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Im Auftrag des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) identifiziert das IZT "grüne" Zukunftstechnologien, die einerseits einen hohen Umweltnutzen versprechen und bei denen andererseits Rohstoff-Engpässe prognostiziert werden. Ziel der Kurzstudie ist es, anschließend einen Überblick über Unternehmen zu gewinnen, die besonders am schonenden Umgang mit Ressourcen interessiert sind und ressourcenschonende „grüne“ Zukunftstechnologien und entsprechende, auf ihnen beruhende, Produkte entwickeln herstellen und am Markt anbieten. mehr...
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