Abgeschlossene Projekte

Zukünfte von Stadtregionen im Prozess der nachhaltigen Entwicklung - Chancen und Grenzen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien (Zukünfte von Stadtregionen)

Projektbeschreibung:

In diesem Forschungsprojekt ging es um die Erforschung zukünftiger Handlungsmöglichkeiten von Institutionen und Akteuren in Städten und Gemeinden unter veränderten Rahmenbedingungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Ziel des Forschungsverbundes war es, wissenschaftliche Grundlagen für die Bewältigung zukünftiger Entwicklungsprobleme von Stadtregionen zu schaffen. Aufgrund ihrer "idealtypischen" sozioökonomischen und demographischen Faktoren bildeten die drei nordrhein-westfälischen Städte Duisburg, Münster und Wuppertal die Referenzregionen.

Im Vordergrund stand die Klärung von theoretischen Grundsatzfragen, die empirische Verifizierung von Hypothesen zur Entwicklung von Stadtregionen mit Hilfe quantitativer und qualitativer Methoden, die inhaltliche Auseinandersetzung mit Kernfragen handlungsbezogener Stadtforschung auf der Grundlage einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Stand der internationalen Stadt- und Regionen-Forschung sowie die konzeptionelle Weiterentwicklung zukunftsorientierter Politik in und für Stadtregionen.

Laufzeit:

1996 - 1999

Bearbeiterinnen und Bearbeiter:

Michael Knoll

Projektpartner:

  • Universitäten Bielefeld (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung)
  • Universität Dortmund (Institut für Europäische Raumplanung und Fachgebiet Städtebau und Bauleitplanung)
  • SFZ - Sekretariat für Zukunftsforschung

Zuwendungsgeber:

Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen