Pressespiegel '10

Frankfurter Rundschau vom 28. Dezember 2010

"Wahrsagen und Wunschdenken war gestern" ist ein Artikel auf der Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau überschrieben. Autorin Frankziska Badenschier vergleicht das Zukunftsdenken im Jahr 1910 mit der modernen Zukunftsforschung im Jahr 2010. Im ersten Absatz zitiert die Autorin den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie den IZT-Direktor: "'Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen': Das sagte Anfang der 80er Jahre der Bundeskanzler Helmut Schmidt. Über diesen Spruch schimpft der Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Rolf Kreibich, noch heute: 'Wir brauchen doch Visionen!' Kreibich sieht sich zwar als Wissenschaftler. Doch ohne Phantasie und Kreativität komme auch die Forschung nicht aus, sagt er."

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Der Freitag vom 17. Dezember 2010

Die Berliner Wochenzeitung bringt einen ausführlichen Bericht über die neue Webseite www.trendsinsustainability.com, an der auch das IZT beteiligt ist. Weltweit werden ausgewählte Printmedien auf soziale und ökologische Stichwörter durchsucht. Titel des Artikels: "Welche Trends Zeitungen setzen".

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Deutsche Welle vom 21. bis 24. November 2010

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz im mexikanischen Cancun berichtet die Deutsche Welle in ihren Wissensmagazinen "Projekt Zukunft" und "Tomorrow" über eine mögliche klimafreundliche zukünftige Energieversorgung. Als Energieexperte wird der Physiker Timon Wehnert vom IZT interviewt. Die Beiträge werden in deutscher und englischer Sprache ausgestrahlt.

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ZDF.umwelt vom 14. November 2010

Das wöchentliche Umweltmagazin des ZDF befasste sich am 14. 11. ausführlich mit den Rohstoffen der Zukunft. In einem Filmbeitrag über die einschlägige Forschungsarbeit des IZT kamen Volker Handke und Dr. Siegfried Behrendt zu Wort.

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Deutschlandradio Kultur vom 9. November 2010

"Wie zukunftsfähig ist Berlin? Über fantasievolle Initiativen, die in der Stadt etwas bewegen wollen". Unter diesem Titel berichtete Deutschlandradio Kultur über Berliner Nachhaltigkeitsinitiativen. Interviewt wird auch Katrin Nolting, Expertin für Nachhaltige Entwicklung im IZT.

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Die Welt vom 8. November 2010

"China elektrisiert" - unter diesem Titel berichtet "Die Welt" über einen wichtigen Trend auf dem chinesischen Automobilmarkt. Die Unterzeile erläutert: "China will bei E-Mobility an die Weltspitze und das Zeitalter des fossilen Antriebs überfahren. Für deutsche Firmen ist der Markt von großer Bedeutung".  Im Artikel heißt es:

"Der Urbanisierungstrend wird sich fortsetzen, davon ist Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin überzeugt. 'Landflucht und Wirtschaftsboom führen dazu, dass sich die Megacities in China zu megaurbanen Regionen wandeln.' Noch leben rund 60 Prozent der Bevölkerung auf dem Land. Ein großer Teil der 1,27 Milliarden Chinesen plane jedoch bereits, so Behrendt, in die großen urbanen Zonen zu ziehen. Chancen für deutsche Unternehmen sieht der Analyst nicht nur bei E-Mobility und erneuerbaren Energien, sondern auch bei der Kanalnetzbewirtschaftung und der Koppelung von Abwasser-, Energie- und Abfalllösungen." Autor ist Jochen Clemens.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 7. November 2010

"So investieren Anleger in Seltene Erden" ist ein Artikel über Industriemetalle überschrieben. In der Unterzeile heißt es: "Für die Investition in Seltene Erden erweisen sich Minenaktien als am praktischsten". Im Text wird auf eine "Studie des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin" Bezug genommen.

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Spiegel Online vom 5. Oktober 2010

In einem Betrag über die "Barrikadenrepublik Deutschland" werden Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Stefan Mappus, BDI-Präsident Hans-Peter Keitel sowie IZT-Direktor Rolf Kreibich zitiert. Letzterer mit den Worten: "'Ich finde es gut, dass es die Dagegen-Republik gibt.' Mit Stuttgart 21 und Co. würden gigantische Perspektiven eröffnet, aber keine vernünftigen und umfassenden Bewertungen gemacht. Die Projekte hielten einer umfangreichen Prüfung oft nicht stand, und Alternativen würden häufig gar nicht erwogen."

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Tages-Anzeiger (Zürich) vom 28. September 2010

Die Ergebnisse des IZT-Forschungsprojektes über den Gebrauchtwarenhandel auf eBay werden auch in der Schweiz wahrgenommen. Im Tages-Anzeiger heißt es: "Der Handel mit gebrauchten Waren über Ebay  ist nicht nur geeignet, um Schnäppchen zu ersteigern, sondern auch zum nachhaltigen Wirtschaften. Denn wer bei Online-Auktionen gebrauchte Sofas, Handys oder Babykleidung ersteht, kauft diese Dinge nicht neu. Und das schont die knapper werdenden Energie- und Rohstoffvorkommen. Jährlich werden auf Ebay weltweit Waren im Wert von 60 Milliarden Dollar gehandelt, rund die Hälfte davon Gebrauchtwaren. Das Internet könnte also ein Instrument sein, um die Wiederverwendung gebrauchter Güter zu ermöglichen.

So weit die Theorie. Wie es in der Praxis aussieht, hat nun Siegfried Behrendt vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) mit Kollegen ergründet. In Zusammenarbeit mit Ebay Deutschland beantworteten 6700 Ebay-Nutzer Fragen zu ihrer Motivation und ihren Konsumgewohnheiten. Die Energieexperten berechneten die Einspareffekte bei unterschiedlichen Gütern. 'Es gibt ein grosses Potenzial', sagt Behrendt. 'Der Schatz muss jedoch erst noch gehoben werden.' ....

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VDI-nachrichten vom 24. September 2010

Über das IZT-Zukunftsgespräch zum Ölteppich im Golf von Mexiko berichten die VDI-Nachrichten. Unter der Überschrift "Ölteppich ohne politische Folgen" fasst Susanne Donner die Positionen zusammen: "So wenig wie die Politiker konnten sich Wissenschaftler und Umweltverbände zu einer gemeinsamen Position durchringen. Bei einer Podiumsdiskussion des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Mitte September in Berlin trafen einmal mehr die gegensätzlichen Forderungen aufeinander..."

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Der Tagesspiegel vom 19. September 2010

Das IZT ist mit einem Forschungsprojekt am Wettbewerb "Energieeffiziente Stadt" beteiligt. Daher wurde Michael Knoll (IZT) vom Tagesspiegel befragt, als dieser breit über diesen Wettbewerb berichtete. Der Artikel erschien unter dem Titel "Unser Dach soll grüner werden". Die Unterzeile erläuterte: "Der deutsche Weg in eine klimafreundiche Zukunft führt über einen intelligenten Umbau der urbanen Räume. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat jetzt die Sieger seines Wettbewerbs 'Energieeffiziente Stadt' ausgezeichnet". Im Text heißt es: "Wissenschaftler, Stadtplaner und Kommunalpolitiker entwickelten zahlreiche Ideen gemeinsam, um unnötige Reibungsverluste bei einer möglichen Umsetzung zu vermeiden. 'Die Kommunen müssen ihre Stadte als komplexe Systeme begreifen', sagt Michael Knoll vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin..."

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die tageszeitung (taz) vom 18. September 2010

In der Rubrik "Streit der Woche" geht es in der taz am 18.9. um die Frage "Müssen wir uns vom Auto verabschieden?" Neben Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und seinem grünen Antipoden Winfried Hermann wird u.a. IZT-Direktor Rolf Kreibich zitiert. Er äußerte sich gegenüber der taz folgendermaßen: "Auch Rolf Kreibich, Chef des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, glaubt, dass wir uns vom Auto, wie wir es heute kennen, verabschieden müssen. 'Es wird zwar auch in 50 Jahren noch Individualfahrzeuge geben, sie werden aber wegen der zerstörerischen Folgen andere sein, als die, die heute unserer Städte und die Umwelt kaputt machen', sagt er taz.de. Man müsse weg kommen von der Vorstellung, dass jeder Mensch ein eigenes Auto besitzt. Besonders in westlichen Industriestaaten sei die Motorisierung extrem vorangeschritten. Während in den USA auf 1000 Einwohner bereits jetzt 780 Pkw kämen, in Deutschland 540, seien es in China gerade einmal 18, in Indien gar nur neun Fahrzeuge pro 1000 Einwohnern. 'Es bedarf nicht allzu intensiver Überlegungen, dass eine gleiche Automotorisierung weltweit wie heute in den USA oder Europa nicht zukunftsfähig ist', so Kreibich. Autor: Paul Wrusch

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Der Tagesspiegel vom 12. September 2010

"Tue Gutes, kaufe Gebrauchtes" - so lautet die Überschrift über einem Bericht zur vom IZT koordinierten Studie zum Handel mit gebrauchten Produkten auf eBay. Mehrmals wird Projektleiter Dr. Siegfried Behrendt vom IZT zitiert.

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die tageszeitung (taz) vom 9. September 2010

"Internet-Trödel kann ökologisch sein". So überschreibt die taz ihren Bericht zur eBay-Studie. Die Unterzeile fasst das Wichtigste zusammen: "Wer im Netz gebrauchte Sachen kauft, kann die Umwelt entlasten. Das zeigt eine neue Studie: Allerdings tritt der Öko-Effekt nur ein, wenn der Internetkauf den Erwerb von neuen Produkten ersetzt."

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Der Tagesspiegel vom 8. September 2010

Die Wissenschaftsredaktion des Tagesspiegels berichtet über das Berliner Zukunftsgespräch des IZT zur Ölpest im Golf von Mexiko. Die Überschrift lautet folgendermaßen: "Riskante Schatzsuche. Nach der Explosion der 'Deepwater Horizon': Experten streiten, ob Tiefseebohrungen zu gefährlich sind." Im Text heißt es: "Rolf Kreibich vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sieht Tiefseebohrungen ebrenso kritisch. ' so lange wird die nicht beherrschen, sollten wir es bleiben lassen.' Er bezweifelt auch, dass man aus dem Unfall der Deepwater Horizon gelernt habe. "Die Ölkonzerne wollen genauso weiterarbeiten wie bisher, das sieht man daran, wie heftig sie Obamas Moratorium für weitere Tiefseebohrungen angreifen."

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Die Welt vom 20. August 2010

Der frühere CDU-Politiker Friedbert Pflüger widmet sich in einem Essay dem Thema: "Der neue Rohstoff-Imperialismus". In der Unterzeile heißt es: "Holium, Thulium Lithium: Die Zutaten für die Technolgoien der Zukunft liegen fast alle in der Erde Chinas. Das macht den Westen abhängig. Und Europa ist auf die Verteilungskämpfe nicht vorbereitet." Im Text heißt es u.a.: "Vor dem Hintergrund des wachsenden Eigenbedarfs und der überall steigenden Nachfrage nach Technologieprodukten sind eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission und das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in zwei aktuellen Studien zu dem Ergebnis gekommen, dass aufgrund dieses Quasi-Monopols die künftige Versorgung der europäischen Industrie mit diesen Metallen gefährdet ist."

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Technology Review vom August 2010

In der Augustausgabe veröffentlicht die Technology Review ein Streitgespräch über die sogenannte CCS-Technologie, die das CO2 aus Kohlekraftwerken chemisch abtrennen, verflüssigen und tief unter der Erde einlagern soll. Die Kontra-Position nimmt IZT-Direktor Rolf Kreibich ein, der u.a. folgendermaßen argumentiert: "Wir können in Deutschland überhaupt keine größeren Mengen an CO2 aufnehmen. Da könnte man vielleicht eine Versuchsanlage bauen und betreiben, aber das wäre es dann auch."

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Der Tagesspiegel vom 21. Juni 2010

"Nicht alles ist Gold, was glänzt" ist ein sechsspaltiger Artikel zum Rohstoffbedarf von Industrie- und Schwellenländern überschrieben. Darin wird auch die Studie von IZT und Fraunhofer Gesellschaft (ISI) erwähnt, in der der Rohstoffbedarf für Zukunftstechnologien für das Jahr 2030 abgeschätzt wurde. Autorin: Dagmar Dehmer
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Der Tagesspiegel vom 20. Juni 2010

"Nach dem Öl. Wege aus der Abhängigkeit gesucht." So ist ein Artikel der Wirtschaftsredaktion zum "weltweiten Öldurst" überschrieben. Darin geht es auch um den Rohstoffbedarf der Zukunftstechnologie Elektroantrieb bezüglich etwa der Metalle Lithium, Kupfer, Kobalt, Neodym und Dysprosium. Zitiert wird in dieser Passage Max Marwede vom IZT: "'Die geologische Verfügbarkeit dieser Rohstoffe ist kein Problem, es gibt genug davon', versichert Projektleiter Max Marwede. Mögliche Engpässe sind eher geopolitischer Natur. Marwede: '97 Prozent dieser Rohstoffe werden in China gefördert.'"

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Berliner Zeitung vom 16. Juni 2010

Der IZT-Wissenschaftler Dr. Michael Scharp wird ausführlich in dem Bericht "Der durchlöcherte Planet" zitiert. Es geht um die Frage der weltweiten Rohstoffreserven.

Wörtlich heißt es in dem Artikel:

"Der Markt funktioniere bei Rohstoffen nur sehr eingeschränkt, warnt Michael Scharp vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). 'Einige Rohstoffe könnten deshalb sehr knapp und extrem teuer werden', sagt er. Problematisch sei etwa die Kontrolle über die Rohstoffe. 70 Prozent des Eisenerzes, das auf den Weltmarkt kommt, wird zum Beispiel von den drei größten Bergbaugesellschaften gewonnen, die kürzlich eine Preiserhöhung von gut 100 Prozent durchsetzen konnten. 'Ein Oligopol', sagt Scharp.

Bei einigen Spezial-Rohstoffen beherrschen einzelne Länder den Weltmarkt. So macht der deutschen Industrie Sorge, dass China 97 Prozent der sogenannten seltenen Erden fördert. Neodym etwa wird zur Herstellung von starken Magneten benötigt und ist kaum ersetzbar.

Neben der wirtschaftlichen Kontrolle ist aber auch die Gewinnungsmethode ein Problem bei einigen Metallen. Indium zum Bespiel wird ausschließlich als Nebenprodukt des Zinn- und Bleibergbaus gewonnen. 'Deshalb ist die Indium-Produktion nicht unabhängig steigerbar', sagt Scharp vom IZT. Das Schwermetall wird aber dringend benötigt für die Herstellung von LCD-Bildschirmen und die rasch wachsende Fotovoltaik-Industrie. 'An Rohstoff-Knappheit können ganze Zukunfts-Branchen kaputtgehen', fürchtet Scharp."

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Frankfurter Rundschau vom 15. Juni 2010

"Der durchlöcherte Planet" lautet die Überschrift eines Artikels über die weltweite Förderung von Rohstoffen. Dieser Artikel ist identisch mit dem am 16.6. veröffentlichten Beitrag von Jakob Schlandt in der Berliner Zeitung. Michael Scharp vom IZT wird ausführlich zu Fragen seltener Metalle zitiert.

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VDI-Nachrichten vom 4. Juni 2010

"Inside Handy: Ein Schatz in der Schublade" ist ein Artikel überschrieben, der sich mit den über 60 verschiedenen Stoffen befasst, aus denen ein Handy besteht. IZT-Mitarbeiter Volker Handke wird in dem Abschnitt über das seltene Metall Indium zitiert.

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Die Welt vom 4. Mai 2010

IZT-Direktor Rolf Kreibich hat in den Jahren 2004-2008 als Privatperson gegen Preiserhöhungen des Berliner Energieversorgers Gasag Einspruch eingelegt. Daraufhin verklagte ihn die Gasag auf Zahlung der höheren Abschlagszahlungen in den Jahren 2004-2008. Über die Verhandlung vor dem Amtsgericht Schöneberg berichtete die Nachrichtenagentur ddp. Die Meldung wurde u.a. von den Tageszeitungen "Die Welt" und "Berliner Morgenpost" verbreitet. Überschrift: "Keine Einigung im Streit um Preiserhöhungen der Gasag."

Zum Beitrag (morgenpost.de)

Der Spiegel vom 19. April 2010

"Schmuggel mit Blutmineralien" ist ein Artikel im "Spiegel" überschrieben. In der Unterzeile heißt es: "Können deutsche Forscher den Rebellen im Kongo den Geldhahn abdrehen? Sie wollen den chemischen Fingerabdruck jeder Mine erfassen. Erz aus Kriegsregionen könnte so geächtet werden." Im Artikel wird auf eine Studie dies IZT Bezug genommen: "Vor allem die deutsche Hightech-Industrie sei auf diese Rohstoffe angewiesen, so eine Studie die Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technolgoiebewertung."

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spektrumdirekt vom 1. März 2010

In der Serie "Rohstoffe" führt spekrumdirekt ein Interview mit einem Rohstoffforscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Überschrift: "Die Welt besitzt genügend Vorräte". Der Forscher bezieht sich darin auch auf eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) zur Verfügbarkeit seltener Metalle im Jahr 2030.

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spektrumdirekt vom 22. Februar 2010

In der Serie "Rohstoffe" thematisiert spektrumdirekt das Thema: "Die Stadt als Rohstoffmine. Recycling wird immer wichtiger für unsere Rohstoffversorgung". Der Autor nimmt Bezug auf die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien", an der das IZT maßgeblich beteiligt war.

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handelsblatt.com vom 11. Februar 2010

In der Serie "Zukunft der Rohstoffe" nimmt handelsblatt.com "Hightech-Gewürze" unter die Lupe und fragt: "Sie stecken in Kondensatoren, Flachbildschirmen oder Laptops: seltene Metalle und seltene Erden. Allein in einem Computerchip werden derzeit etwa 70 Metalle verarbeitet. Doch die Reserven einiger dieser sogenannten Gewürzmetalle werden knapp. Könnte uns in wenigen Jahren der Stoff für unsere Hightech-Produkte ausgehen?" Als Experte wird Lorenz Erdmann (IZT) zitiert.

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handelsblatt.com vom 5. Februar 2010

In einer Serie zur "Zukunft der Rohstoffe" berichtet handelsblatt.com über den "Siegeszug des Kupfers". In diesem Artikel wird auf Ergebnisse der Studie von IZT und Fraunhofer Gesellschaft (ISI) "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" Bezug genommen.

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