Pressespiegel '09

Berliner Zeitung vom 4. November 2009

"Grüner Surfen" ist ein Artikel überschrieben, der sich mit dem "Klimakiller Internet" auseinandersetzt. Mehrmals wird Siegfried Behrendt (IZT) zitiert. Autorin: Linda Tidwell.

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Handelsblatt vom 3. November 2009

"Öko-Handys: Hersteller funken auf der grünen Welle". Unter dieser Überschrift berichtet das Handelsblatt über einen neuen Trend bei Morola, Nokia  Co, Handys aus Mais- und Kartoffelstärke, aus Holz oder aus recyceltem Plastik alter Getränkeflaschen anzubieten: " Mit umweltfreundlichen Geräten wollen die Mobiltelefonanbieter verstärkt um Kunden werben. Doch nicht jede Idee überzeugt." Das Handelsblatt stützt sich auf IZT-Forschungsergebnisse: "Nach Berechnungen des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) braucht es allein in Deutschland zehn Großkraftwerke, um den Strom für Computer und Mobiltelefone zu produzieren. Dabei fallen 33 Mio. Tonnen Kohlendioxid an - so viel, wie der innerdeutschen Flugverkehr verursacht. Auch wenn Computer und Rechenzentren für den Löwenanteil verantwortlich sind, sei der nicht extra ausgewiesene Anteil von Mobiltelefonen erheblich, sagt Siegfried Behrendt, Experte für ökologisches Wirtschaften vom IZT. Als zunehmendes Problem erweist sich auch der wachsende Energiehunger: 'Unbemerkt wächst der Stromverbrauch bei Handys stetig, da sie meist internetfähig sind und Datentransfers sowie Downloads viel Energie kosten', sagt Siegfried Behrendt. Er rechnet mit einem Anstieg des Stromverbrauchs um 20 Prozent bis zum Jahr 2020." Autor: Chris Löwer.

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SDA - Schweizerische Nachrichtenagentur vom 30. Oktober 2009

Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) verbreitete eine ausführliche Meldung zur Studie "Sustainable Value in der Automobilindustrie". Diese Studie war vom IZT gemeinsam mit Forschungspartnern in Belfast und Marseille am 26. 10. veröffentlicht worden. "Toyota und BMW sind am effizientesten" - so lautete die Überschrift. Weiter heißt es: "Die Automobilbranche ist angesichts der Finanz-, Energie- und Klimakrise gezwungen, sparsam mit ihren Ressourcen umzugehen. Wie das den einzelnen Herstellern gelingt, zeigt die von der BMW Group in Auftrag gegebene Studie «Sustainable Value in der Automobilproduktion», die Forscher am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung IZT gemeinsam mit irischen und französischen Kollegen erstellt haben. Toyota, BMW und Daimler heißen die Bestplatzierten in dieser Hinsicht, während andere Autobauer Europas und besonders der USA weit abgeschlagen sind..."

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VDI-Nachrichten vom 30. Oktober 2009

"Der weite Weg zum grünen Handy" unter dieser Überschrift berichten die VDI-Nachrichten über den Trend Handys aus umweltfreundlichen Materialien zu bauen. Weiter heißt es: "Diesen Trend schätzt Siegfried Behrendt, Projektleiter für Green IT beim Berliner Institut für Zukunftsstudien und Energiebewertung IZT, als 'grundsätzlich positiv' ein. Der Experte setzt darauf, dass sich Handynutzer mehr Gedanken über das häufige Laden ihrer Mobiltelefone machen. Dennoch: 'Vielfach bleibt der Stecker am Strom und zieht weiter Energie', bemängelt Behrendt die Angewohnheit vieler Nutzer." Autorin: Nikola Wohlaib.

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Neue Zürcher Zeitung vom 28. Oktober 2009

"Die Minen der Zukunft" ist ein Artikel in der NZZ überschrieben, der sich mit dem Recycling von Metallen in Industriestaaten befasst. In dem Artikel wird auch auf Ergebnisse der Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" eingegangen. In dem entsprechenden Absatz "Mangel an seltenen Metallen" heißt es: "Ganz anders ist die Situation bei seltenen Metallen, die für Zukunftstechnologien von Bedeutung sind. Beispiele sind Indium für Flachbildschirme und Neodym für Magnete in Elektroautos. Laut dem deutschen Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ist bei solchen Metallen bereits eine Verknappung abzusehen. Für Neodym dürfte der Bedarf im Jahr 2030 etwa das Vierfache der heutigen Fördermenge betragen, für Indium gut das Dreifache..." Autorin: Hanna Wick.

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Focus online vom 26. Oktober 2009

Focus online übernimmt eine Meldung des "Motor Informations Dienstes - mid" mit der Überschrift: "Studie: BMW und Toyota wirtschaften nachhaltig". In dem Text heißt es: "Durch einen besonders effizienten Umgang mit ihren Ressourcen zeichnen sich die Automobilhersteller Toyota und BMW aus. Laut einer Untersuchung des Instituts für Zukunftstudien und Technologiebewertung (IZT) stehen bei beiden Unternehmen Aufwand und Ertrag im besten Verhältnis. Bewertet wurden unter anderem der Schadstoffausstoß sowie die Zahl der Arbeitsunfälle bei der Fahrzeugproduktion in Relation zum Unternehmensgewinn. Ebenfalls eine besonders nachhaltige Produktion bescheinigt die von BMW finanzierte Studie Daimler und Honda."

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Die Zeit vom 22. Oktober 2009

Im Wissenschaftsressort gelang es der ZEIT, die Inhalte der vom IZT mitverfassten Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" auf einer Zeitungsseite gekonnt grafisch umzusetzen. Der zugehörige Text ist überschrieben: "Die Metalle der Zukunft". Der Artikel beginnt mit den Worten: "Die Namen dieser Stoffe haben Sie vielleicht noch nie gehört. Aber unsere High-Tech-Industrie ist auf sie angewiesen..."

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Wirtschaftswoche vom 6. Oktober 2009

"Das Gold des kleinen Mannes" - Artikel in der Wirtschaftswoche über die Entwicklung des Metalles "Silber". Dieser Artikel nimmt Bezug auf die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien", an der das IZT maßgeblich beteiligt ist.

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VDI-Nachrichten vom 2. Oktober 2009

"RFID im Müll stellt Recycling vor neue Herausforderungen" - unter dieser Überschrift berichten die vdi-Nachrichten über die Studie von IZT und EMPA für den Auftraggeber Umweltbundesamt.

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Focus money vom 30. September 2009

"Seltene Metalle / Rare Rohstoffe. Ohne seltene Metalle und Erden gäbe es keine High-Tech-Produkte. Drohende Versorgungsengpässe treiben die Preise". Unter diesen Überschriften gibt Focus money Tipps für Anleger. Verwiesen wird auf die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien", an der das IZT maßgeblich beteiligt war.

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taz vom 23. September 2009

"RFID und Ökologie - Etiketten mit Nebenwirkungen" so ist in der taz ein Artikel zur neuen Studie von IZT und EMPA über intelligente Etiketten im Hausmüll überschrieben. In der Unterzeile heißt es: "RFID ist eine Technologie, die als Nachfolger der Barcodes gilt. Die kleinen Chips sind nicht nur datenschutztechnisch bedenklich, sie behindern auch das Recycling von Glas oder Plastik. " Studienleiter Lorenz Erdmann wird folgendermaßen zitiert: "Die Etiketten enthalten Kupfer oder auch Lithium", sagt der Mitautor der Studie, Lorenz Erdmann vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). Würden diese Metalle massenhaft in die Stoffströme eingebracht, werde es schwierig. "Schon geringe Mengen Kupfer etwa verfärben Glas", sagt Lorenz. "Und Lithium macht es brüchig."

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heise online vom 22. September 2009

"Umweltbundesamt warnt vor RFID-Tags im Müll" überschreibt der heise newsticker seine Meldung zur neuen Studie von IZT und EMPA für den Auftraggeber Umweltbundesamt.  In diesem ausführlichen Artikel heißt es: "Das Umweltbundesamt (UBA), das die Studie in Auftrag gegeben hatte, mahnt nun an, dass 'ohne Vorsorge' der Eintrag von Störstoffen bereits ab Mitte des nächsten Jahrzehnts ein Maß erreichen könnte, das 'für das Recycling kritisch' ist. RFID-Tags sollten deshalb 'auf jeden Fall ökologischer' werden. Dabei böten sich metallfreie Varianten ebenso an, wie besser ablösbare oder auf den Banderolen von Flaschen statt auf dem Glas angebrachte Tags. Das Umweltbundesamt selbst rechnet für das Jahr 2020 mit 23 Milliarden RFID-Tags, die allein in Deutschland dann auf Waren im Umlauf sind – sollten weitere Anwendungsbereiche wie zum Beispiel das Medikamenten-Tracking hinzukommen, könnten diese Mengen schon früher erreicht werden. Und gelinge es der Recyclingindustrie bis dahin nicht, die Tags von den Verpackungen zu entfernen und separat aufzubereiten, würden der Volkswirtschaft allein Metalle im Wert von zirka 40 Millionen Euro jährlich verloren gehen. Autor: Peter-Michael Ziegler.

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afp-Meldung vom 22. September 2009

Unter der Überschrift "Umweltamt warnt vor Recycling-Problemen durch RFID-Chips " berichtet die Nachrichtenagentur afp über die neue Studie, die IZT und EMPA im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt haben.

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dpa-Meldung vom 22. September 2009

Unter der Überschrift "Experten: «Intelligente Etikette» getrennt entsorgen" berichtet die Nachrichtenagentur dpa über die Studie, die IZT und EMPA für das Umweltbundesamt erstellt haben. IZT-Studienleiter Lorenz Erdmann wird folgendermaßen zitiert: "Landen RFID-Tags eines Tages massenhaft ohne durchdachtes Vorsorgekonzept im Abfall, kann es zu nicht rückholbaren Verunreinigungen der Recyclinggüter Glas und Plastik kommen."

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Spiegel Online vom 15. September 2009

"Angst vor Exportstopp. Metall-Macht China pokert mit raren Rohstoffen" so ist der ausführliche Beitrag auf Spiegel Online überschrieben, in dem auch der IZT-Experte für seltene Rohstoffe, Lorenz Erdmann, zu Wort kommt. In der Einleitung heißt es: "Weil wertvolle Rohstoffe für Handys, Hybridmotoren oder Solarzellen knapp werden, denkt China über Exportstopps nach. Damit könnte es seine eigene Industrie schützen und sich einen Vorteil sichern - zu Lasten des Westens." Eine weitere Passage lautet:

"Das Problem geht tief. Lorenz Erdmann, Experte für seltene Metalle am Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, warnte schon im April, eine Reihe von Zukunftstechnologien sei auf bestimmte seltene Metalle stark angewiesen. Und zwar so stark, 'dass ihr massenhafter Ausbau durch Rohstoffengpässe bedroht ist'. Die Nachfrage nach Indium zum Beispiel, das für Flachbildschirme und Solarzellen benötigt wird, werde 2030 mehr als dreimal so hoch sein, wie heute insgesamt produziert wird. Der Bedarf an Gallium, das in Mikrochips für Handys verarbeitet wird, dürfte in den kommenden 20 Jahren um das Sechsfache steigen. Die Folgen der Engpässe werden demnach weltweit zu spüren sein. Umweltbewusste Häuslebauer, die sich Solarzellen aufs Dach montieren wollen, werden lange warten oder mehr zahlen müssen. 'Unabhängig davon, welche Photovoltaik-Technologie sich durchsetzt, rechnen wir damit, dass Rohstoffengpässe den massenhaften Ausbau der Solarenergie begrenzen werden', sagte Erdmann." Autor: Andreas Lorenz (Peking)

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bild.de vom 14. September 2009

"Energiesparend surfen, chatten und spielen" ist ein Artikel auf "bild.de" überschrieben, der auf die neue - vom IZT maßgeblich erarbeitete - Broschüre des Umweltbundesamtes hinweist. Im Text heißt es: "An das Öko-Gewissen von Hifi-Freaks und Computer-Nutzern appelliert eine aktuelle Broschüre des Umweltbundesamts. In dem Ratgeber 'Computer, Internet und Co' gibt die Behörde Tipps zum Energiesparen. Beim Kauf von Computer, Flachbildschirm oder auch „weißer Ware“ wie Kühlschrank und Waschmaschine solle nicht nur auf Design und Anschaffungspreis geachtet werden, sondern auch auf den Stromverbrauch während der gesamten Lebensdauer des Gerätes, rät die Behörde. Negativ-Spitzenreiter seien große Plasmabildschirme mit über einem Meter Diagonale, für die sich sechs gängige Kühlschränke betreiben ließen."

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Die Welt vom 29. August 2009

(1) "Hightech-Metalle werden knapp. Der Der Bedarf an exotischen Elementen für die Technik steigt stark an. Ihr Mangel könnte Innovationen bremsen."  Mit diesen Überschriften berichtet "Die Welt" über die Studie Rohstoffe für Zukunftstechnologien. Mehrmals zitiert wird der IZT-Experte für seltene Metalle, Lorenz Erdmann.  (2) Ein kurzer zweiter Artikel zur gleichen Thematik ist überschrieben mit: "Unterschätzte Entwicklung." Autor: Wolfgang W. Merkel

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rbb, Inforadio, vom 20. August 2009

Im brandenburgischen Lieberose wurde am 20. August 2009 das zweitgrößte Solarkraftwerk der Welt eröffnet. Aus diesem Anlass führte Inforadio ein Telefoninterview mit IZT-Direktor Rolf Kreibich. "Anlagen wie das Solarkraftwerk in Lieberose sind die Zukunft", sagte Kreibich. Die fossile und nukleare Energieverbrennung sei dagegen "katastrophal". Der Titel des Beitrags lautete: "Die Sonne über Lieberose - Solaranlagen als Weg in die Zukunft?" Das vierminütige Gespräch führte Annette Nolting.

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die tageszeitung, taz, vom 27. Juli 2009

Ein Kommentar in der taz befasst sich mit den Bestrebungen der Solarbranche, ein eigenes Recyclingsystem aufzubauen. Im Text heißt es: "Das neue System sieht vor, dass Kunden europaweit kaputte Module bei dem Installateur abgeben können, der ihre Anlage wartet. Dieser schickt die Teile schließlich palettenweise in entsprechende Recyclingwerke. Ziel ist, rund 60 Prozent der Module zu erfassen und sie dann zu 80 Prozent zu recyceln. 'Das klingt viel', sagt Max Marwede vom IZT, 'doch es ist zu befürchten, dass vor allem Massenstoffe wiederverwertet werden, das ist technisch einfacher und günstiger.' Glas und der Alurahmen zum Beispiel könnten relativ leicht gewonnen werden. Die seltenen Metalle und Halbmetalle, die nur in Spuren in den Modulen enthalten seien, könnten aber leicht auf der Strecke bleiben." Kommentatorin: Heike Holdinghausen.
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dpa vom 30. Juni 2009

"Umwelt-Beirat: Land ist auf gutem Weg - CCS-Technologie auch bei Experten umstritten" unter dieser Überschriften drucken die Potsdamer Neuesten Nachrichten und die Schweriner Volkszeitung eine dpa-Meldung anlässlich der zweitägigen Konferenz des Beirates der Brandenburger Landesregierung für nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschutz. Im Abschnitt über die CCS-Technologie wird die Ansicht von IZT-Direktor Rolf Kreibich so zusammengefasst: "Unterschiedlich bewerteten die Konferenzteilnehmer den Nutzen der sogenannten CCS-Technik, mit deren Hilfe das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) bei der Kohleverstromung abgeschieden und anschließend unterirdisch gelagert werden soll. Während der Beiratsvorsitzende Stock hier aus globaler Sicht für die Anwendung plädierte, stellte der Leiter des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Rolf Kreibich, CCS infrage.
Das Verfahren werde in Deutschland weder ökonomisch noch ökologisch erfolgreich sein, meinte Kreibich und verwies darauf, dass bei ihm rund ein Drittel mehr Kohle verbraucht würde, die Transportkosten sehr hoch und große Investitionen nötig wären. Zudem sei CO2 ein aggressives Gas, das nach 20 bis 30 Jahren entweichen könnte. Kreibich sprach sich gegen eine Förderung der von Brandenburgs Landesregierung und dem Energiekonzern Vattenfall favorisierten CCS-Technik aus." Autor: Ronald Bahlburg.

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Bild der Wissenschaft vom 16. Juni 2009

"Weg mit den Weisen" hat IZT-Direktor Rolf Kreibich seinen Essay über den Rat der Wirtschaftsweisen überschrieben. Denn er ist der Auffassung, dass in den Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen wenig Zukunftsweisendes enthalten ist. Der dreiseitige Essay erschien am 16.6. in der Juli-Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Bild der Wissenschaft".
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heise.de vom 26. Mai 2009

"Fair Trade für die Grüne Informationstechnik" ist der Bericht überschrieben zum Fachgespräch der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag zu ökologischen Herausforderungen der Informationstechnik. In dem Artikel heißt es u.a.:

"Als sehr schwach ausgeprägt' bezeichnete Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) den Wettbewerb um Energie- und Materialeffizienz, "die Hersteller alleine werden es sicherlich nicht richten". Deshalb sei Ordnungspolitik gefragt. Umweltstandards wären wichtig, aber gegenüber der schnelllebigen Elektronikindustrie viel zu langsam. Er erinnerte an das wieder ein wenig in Vergessenheit geratene 'Top Runner'-Modell, wonach sich die Regulierung an den besten marktverfügbaren Geräten orientiere und deren Verbrauchsdaten dann nach zwei oder drei Jahren für alle verbindlich mache. 'Auf diese Weise entsteht eine ganz andere Dynamik', ist Behrendt überzeugt."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13. Mai 2009

"Hightech-Metalle leichtsinnig zerstäubt" ist der Artikel im Teil "Natur und Wissenschaft" der Tageszeitung FAZ überschrieben. Die Unterzeile lautet: "Der Bedarf an seltenen Elementen für Handys oder Solarzellen ist schon bald größer als die weltweite Verfügbarkeit. Die ökonomische Rückgewinnung ist kaum möglich." Der IZT-Wissenschaftler Lorenz Erdmann wird mehrmals zitiert, Ergebnisse der IZT-IZI-Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" werden referiert. Der letzte Absatz des Artikels widmet sich dem Thema Recycling: "Nachwachsende Metalle gibt es nicht. (...) In vielen Produkten stecken oft nur geringe Mengen an Hightech-Metall, im Handy beispielsweise nur wenige Milligramm Tantal. Bei Massenprodukten wie Mikroelektronikgeräten kommt es auf diese Weise zu einer feinen Verteilung der entsprechenden Substanzen über nahezu den gesamten Erdball. Die Metalle gehen dabei gleichsam verloren, denn die Dissipation steht einer ökonomischen Rückgewinnung im Wege. Die Schließung von Stoffkreisläufen, schreiben Erdmann und seine Kollegen folgerichtig, ist eine Herausforderung der Zukunft, deren Bedeutung dem Klimaschutz entspricht. Autorin: Dr. Uta Bilow.
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Handelsblatt vom 6. Mai 2009

"Harter Kampf um Titan" ist der 5-spaltige Artikel im Handelsblatt überschrieben, der Ergebnisse der IZT/Fraunhofer-ISI-Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" vorstellt. Der IZT-Rohstoffexperte Experte Lorenz Erdmann kommt gesondert zu Wort. Dieses Interview ist mit einem Zitat von ihm überschrieben: "Europa muss das strategisch angehen."
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Süddeutsche Zeitung vom 25. April 2009

"Vom Triebwerk bis zum Campanile" ist auf der Wissens-Seite der Süddeutschen Zeitung ein Artikel über das Metall Titan überschrieben. Die Unterzeile lautet: "Titan ist von Industrie und Architekten gefragt wie nie - doch der Stoff lässt sich nur mit riesigem Aufwand herstellen". Im Text heißt es: "Nach Berechnungen des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gehen die Titan-Vorräte, basierend auf den heute bekannten Vorkommen und dem aktuellen Verbrauch, erst in etwa 280 Jahren zur Neige."
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Süddeutsche Zeitung vom 24. April 2009

"Schätze der Natur" ist ein Beitrag in der Wochenendbeilage der "Süddeutschen" überschrieben", in dem Ergebnisse der Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" referiert werden. Diese Studie haben IZT und Fraunhofer ISI für das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet. Die SZ schreibt:
"Eine Reihe von Zukunftstechnologien ist so stark auf seltene Metalle angewiesen, dass ihr Ausbau durch Engpässe bei der Rohstoffversorgung bedroht ist. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Zu den betroffenen Technologien gehören Brennstoffzellen, die Platin und Scandium benötigen, ebenso wie Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die Elektrooptik, die Dünnschicht-Photovoltaik und die Mikroelektronik. Diese Techniken sind auf Neodym, Gallium, Germanium, Indium, Tellur und Tantal angewiesen. Die Metalle werden teilweise nur hauchdünn auf andere Stoffe aufgedampft." Autoren: hwb/wkr

Rheinischer Merkur vom 23. April 2009

Aufmacher im Wirtschaftsteil der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur" ist ein Artikel über die neue Studie von IZT und Fraunhofer ISI "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". Überschrift: "Armes Deutschland". Unterzeile: "Die Preise strategisch wichtiger Spezialmetalle explodieren. Das setzt unmittelbar der Hightech-Industrie zu. Mittelfristig bedroht es die ganze Volkswirtschaft". Zitiert wird IZT-Direktor Prof. Dr. Rolf Kreibich. Autorin: Silvia von der Weiden.
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Technisch Weekblad vom 23. April 2009

Diese Niederländische Technik-Zeitung berichtet über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" von IZT und Fraunhofer ISI. Zitiert wird IZT-Direktor Rolf Kreibich. Autor: Henk Tolsma.
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Das Parlament vom 20. April 2009

Die am 20. April erschiene Ausgabe der Wochenzeitung "Das Parlament" ist ganz dem Thema Rohstoffe gewidmet. In der Rubrik "Kurz notiert" heißt es: "Eine Reihe von Zukunftstechnologien sind so stark auf seltene Metalle angewiesen, dass ihr Ausbau durch Engpässe bei der Rohstoffversorgung bedroht ist. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Zu den betroffenen Technologien gehören Brennstoffzellen, die Platin und Scandium benötigen, ebenso wie Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die Elektrooptik, die Dünnschicht-Photovoltaik und die Mikroelektronik. Diese Techniken sind auf Neodym, Gallium, Germanium, Indium, Tellur und Tantal angewiesen."

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Die Zeit vom 16. April 2009

In der Rubirk "ERFORSCHT UND ERFUNDEN" berichtet der Wissenschaftsteil der Wochenzeitung "Die Zeit" kurz über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". Überschrift: "Hightech-Rohstoffe werden rar". Im Text heißt es: "Ob Platin für Brennstoffzellen oder Indium für die Photovoltaik - viele Hightech-Industrien sind auf seltene Rohstoffe angewiesen. Sollte der Verbrauch so stark ansteigen wie bisher, wird es spätestens im Jahr 2030 zu Engpässen kommen. Das jedenfalls ergab eine Studie der Fraunhofer Gesellchaft und des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung."

Hamburger Abendblatt vom 14. April 2009

Unter der Überschrift "Zuwenig Rohstoffe für Mikrochips" berichtet das Hamburger Abendblatt ausführlich über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien. Im Text heißt es:
"Solarzellen, Glasfaserkabel, Brennstoffzellen und andere Zukunftstechnologien gelten als Hoffnungsträger. Doch einige dieser Entwicklungen könnte ein Hindernis bremsen, das bislang kaum untersucht wurde: der Mangel an seltenen Metallen. 'Es bahnen sich Ressourcenkonflikte an. So sichert sich China derzeit den Zugang zu den rohstoffreichen Ländern Afrikas', sagt Prof. Rolf Kreibich, Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). Sein Institut untersuchte gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung den Rohstoffbedarf von 32 vielversprechenden Technologien für das Jahr 2030 und betrachtete dabei 22 Metalle."
Zu Solarzellen, Hybridautos und Flugzeugen schreibt das Abendblatt:
"In der Fotovoltaik könnte sich die Dünnschichttechnologie aufgrund der schwierigen Rohstoffsituation als Übergangstechnologie herausstellen. Sie könnte von den organischen Zellen abgelöst werden, die heute technologisch noch nicht ausgereift sind", sagt Volker Handke, einer der Autoren der Studie. Die Dünnschicht-Technologie gilt als besonders ressourcenschonend - und könnte trotzdem besonders an Rohstoffknappheit leiden, weil sie seltene Metalle (neben Gallium auch Indium, Selen und Germanium) benötigt, die kaum zu ersetzen sind. Bei Indium konkurriere sie mit der LCD-Technik der Flachbildschirme, so Handke: "Dabei wird die Fotovoltaik den Kürzeren ziehen." Da Indium als Nebenprodukt bei der Zinkgewinnung anfällt, könne die Produktion - wie bei anderen seltenen Metallen auch - nicht ohne Weiteres am steigenden Bedarf ausgerichtet werden.
Auch Hybridfahrzeuge könnten durch Rohstoffmangel ausgebremst werden: Das Herzstück ihrer Elektromotoren sind Permanentmagnete, die unter anderem aus dem Metall Neodym aus der Gruppe der Seltenen Erden besteht. Diese Neodym-Eisen-Bor-Magnete sind sehr hitzebeständig und deshalb im Elektromotor schwer zu ersetzen. Rechnet man den Bedarf aller Zukunftstechnologien auf das Jahr 2030 hoch, so übersteigt er die heutige Produktion fast um das Vierfache.
Dagegen hat der Flugzeugbauer Airbus bei der Konstruktionsplanung flugs reagiert und die Zukunftstechnologie der Aluminium-Scandium-Legierung durch glasfaserverstärktes Aluminium ersetzt, etwa beim Bau des A380. Denn auch Scandium ist nur in geringen Mengen verfügbar - allein die Nachfrage durch Brennstoffzellen (SOFC-Zellen) könnte zu einem Bedarf führen, der 2030 eineinhalbmal so hoch ist wie die heutige weltweite Jahresproduktion."
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Zum Interview mit Volker Handke (IZT): "Wilder Bergbau zerstört die Umwelt"

Spiegel Online vom 10. April 2009

"Rohstoffmangel" - "Das neue Gold" - so ist bei Spiegel online der Artikel über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" überschrieben. Bei dem Artikel handelt es sich um einen Abdruck der ausführlichen Meldung der Nachrichtenagentur afp. In dieser Agenturmeldung heißt es u.a.: "Gallium, Neodym, Indium - der Mangel solcher Rohstoffe mit exotischen Namen könnte schon bald die Entwicklung von wichtigen Zukunftstechnologien in Deutschland bremsen. Die Hersteller von Flachbildschirmen und die Photovoltaikindustrie etwa konkurrieren um Indium, in den Elektromotoren von Hybridfahrzeugen stecken Neodym-Magnete, und für Leuchtdioden wird das Halbleitermetall Gallium benötigt.
Die steigende Nachfrage nach den seltenen Hightech-Metallen wird zu wirtschaftlichen Engpässen führen und internationale Konflikte anheizen, wie Forscher aus Berlin warnen. Die Verknappung teurer Rohstoffe "wird uns in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr loslassen", davon ist der wissenschaftliche Direktor des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), Rolf Kreibich, überzeugt...." Autorin: Aurélia End.
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VDI-Nachrichten vom 9. April 2009

Prominent auf der ersten Seite berichten die VDI nachrichten über die neue Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". "Hightech auf schmalem Rohstoffgrat" lautet die Überschrift. Die kurze Zusammenfassung heißt: "Rohstoffe: Für fast alle wichtigen Zukuntstechnologien muss Deutschland seltene Metalle importieren. Sie stecken in elektrischen Antrieben für Hybridautos, Dünnschichtsolarzellen und Mikrochips. Der Ausbau der Zukunftstechnologien für die Massenproduktion ist durch Rohstoffengpässe bedroht, warnen Wissenschaftler in einer jetzt in Berlin präsentierten Studie." Autorin: Silvia von der Weiden.
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Focus Online vom 9. April 2009

"Ohne Indium keine Zukunft" ist der Artikel auf Foocus Online überschrieben. Weiter heißt es u.a.: "Die Verknappung teurer Rohstoffe 'wird uns in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr loslassen', ist der wissenschaftliche Direktor des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), Rolf Kreibich, überzeugt. In absehbarer Zeit wird es in vielen Bereichen zu ernsthaften Engpässen kommen. Insgesamt 22 Rohstoffe und 32 Zukunftstechnologien haben die Forscher gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung unter die Lupe genommen..."
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Welt Online vom 9. April 2009

Unter der Überschrift "Rohstoffmangel bremst Zukunftstechnologien aus" berichtet das Onlineportal der Tageszeitung "Die Welt" ausführlich über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien. Im Text heißt es u.a.: " Berliner Forscher haben 22 Rohstoffe und  32 Zukunftstechnologien untersucht – das Ergebnis ist ernüchternd: Die Verknappung von Hightechmetallen wie Gallium, Neodym, Indium könnte schon bald die Entwicklung von wichtigen Zukunftstechnologien, etwa Solaranlagen und Hybridfahrzeugen, gefährden."
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heise online vom 8. April 2009

Das Nachrichtenportal "heise online" berichtet unter der Überschrift "Studie zur Rohstoffversorgung der Hightech-Industrie im Jahr 2030" u.a.: "Laut einer vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie, die Ende vergangener Woche in Berlin vorgestellt wurde, wächst die Nachfrage nach Tantal allein im Bereich der sogenannten Zukunftstechnologien bis zum Jahr 2030 um 158 Prozent. Berechnet haben diesen Wert Wissenschaftler des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI), die die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" für das BMWi verfasst haben."
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L'express (France) vom 8. April 2009

Das Portal der französischen Tageszeitung "L'express" veröffentlicht die AFP-Meldung zur Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien. Überschrift des Artikels: "Ecran plat contre panneau solaire: la course aux métaux rares sera sans pitié"
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Liberation Online (liberation.fr) vom 8. April 2009

Das Portal der französischen Tageszeitung "Liberation" veröffentlicht die AFP-Meldung zur Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien. Überschrift des Artikels: "Ecran plat contre panneau solaire: la course aux métaux rares sera sans pitié".
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United Daily News, Taiwan, Online-Ausgabe vom 8. April 2009

Im Online-Portal www.udn.com der auflagenstarken taiwanesischen Tageszeitung "United Daily News" erscheint eine Meldung über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" in chinesischer Sprache. In englischer Schreibweise sind die Eigennamen der beteiligten Forschungsinstitutionen IZT und Fraunhofer sowie auch die Namen einiger der untersuchten seltenen Metalle (indium, gallium..) sowie der untersuchten Zukunftstechnologien (z.B. LED)  geschrieben. Die taiwanesische Tageszeitung "United Daily News" hat über 1 Million Leserinnen und Leser.
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AFP (deutsch) vom 8. April 2009

Unter der Überschrift "Rohstoffmangel bremst Zukunftstechnologien" berichtet die Nachrichtenagentur AFP ausführlich über die neue Studie zum Rohstoffbedarf zukünftiger Technologien. Autorin: Aurélia End.
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AFP (französisch) vom 7. April 2009

Unter der Überschrift "Écran plat contre panneau solaire" berichtet die Nachrichtenagentur AFP in französischer Sprache ausführlich über die neue Studie zum Rohstoffbedarf zukünftiger Technologien.  Zitiert werden Prof. Dr. Rolf Kreibich und Lorenz Erdmann (beide IZT). Autorin: Aurélia End.
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AFP (englisch) vom 7. April 2009

"Industries, countries scrap over scarce high-tech metals" - so ist die AFP-Meldung in englischer Sprache überschrieben, die Ergebnisse der Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" referiert:

BERLIN (AFP)--As demand booms for ever dwindling stockpiles of rare metals used in high-tech appliances, industries and countries are scrambling to secure their supplies, according to German research.
Indium, germanium, scandium, gallium might not be household names yet, but they are vital components in the flat-screen displays, mobile phones and solar panels being snapped up by technology-hungry consumers.
Demand for these metals is set to explode over the next two decades, according to a recent report from Germany's IZT and Fraunhofer institutes for the economy ministry.
Gallium - vital for LED displays as well as flat-screen technology - is set to see demand rise more than six-fold from current production levels by 2030, the report says.
Meanwhile, demand for neodymium, used in magnetic technology, will be nearly four times more than currently produced, according to the researchers.
'The supply of rare metals is a topic that is not going to go away,' said Rolf Kreibich, IZT's scientific director.
And the battles over these rare metals have already begun. Access to reserves of coltan, the 'grey gold' used in mobile phones, is considered to be a major factor in the bloody conflict in the Democratic Republic of Congo.
Many of these rare metals are concentrated in very few countries, Kreibich said, adding that he can see conflicts resulting from the scramble to secure reliable sources.
In this domain, as in many other, China is set to become a major player. It already accounts for 97% of the world's neodymium and 'has already got its hands on other metal reserves in Africa,' Kreibich said.
The fight for rare, high-tech metals is likely to play a major part in Bolivia's future as it holds the world's largest reserves of lithium, critical for the development of batteries to run electric cars.
But it isn't just countries competing for access to the increasingly precious metals that will run the world of the future. Industries, too, will have to battle over ever scarcer resources.
Volker Handke, one of the authors of the report, made the point: 'For indium, there is competition between flat-screen technology and solar panels. Who will win?'
He added that the flat-screen industry is likely to come out on top in this particular battle as indium makes up proportionally much less of their costs.
This in turn could have a major impact on the solar panel industry, likely to expand as the market for 'green technology' grows.
Moreover, production of these metals might struggle to keep up with demand, threatening a price explosion. Many are by-products of traditional mining activities. Indium for example comes from zinc mining.
In addition, it is extremely difficult to recycle the metals, as they are often used in combination with other metals.
The market for these rare metals is 'already in the grip of speculators', Kreibich said, even though most contracts are signed over a long time period.
He called for a 'global or at least European regulation agency.'
'If the G20 (group of leading industrial and developing nations) can manage to regulate something as intangible as the financial markets, it should be possible for metal,' he said.
Zum Beitrag (1)

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Deutschlandradio Kultur vom 7. April 2009

In der Sendung "Radiofeuilleton" sendete Deutschlandradio Kultur ein Interview mit Dipl.-Ing. Volker Handke (IZT) über die Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". Die Überschriften des Beitrags lauten: "Produktion von Handys in Gefahr?  Bei seltenen Metallen droht Rohstoffknappheit". Das Interview mit dem IZT-Wissenschaftler steht noch bis November 2009 als Audiodatei bzw. Podcast auf der Homepage des Senders bereit. Das Gespräch führte Susanne Nessler.
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heise Autos vom 6. April 2009

"Hightech-Materialien für alternative Antriebe könnten knapp werden" - so betitelt das Online-Nachrichtenportal "heise Autos" seine Meldung zur Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". Im Text heißt es: "Interessant ist zum Beispiel, dass laut Studie das Metall Neodym im Jahr 2030 fast in der vierfachen Menge benötigt werden könnte wie es die heutige Weltproduktion hergibt. Neodym wird unter anderem für leistungsfähige Elektromotoren benötigt, wie sie künftig für Automobile wohl in millionenfacher Anzahl gefertigt werden dürften."
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Der Tagesspiegel vom 4. April 2009

Im Wirtschaftssteil des Berliner Tagesspiegels und in den Potsdamer Neuesten Nachrichten erschien ein Artikel zur neuen Studie von IZT und Fraunhofer ISI: "Rohstoffe für Zukunftstechnologien". Überschrift des Artikels von Dagmar Dehmer: "Knappe Rohstoffe als Bremse".
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Deutsche Welle, Radio (englisch), vom 1. April 2009

In der Wissenschaftssendung "Spectrum" berichtet Cinnamon Nippard zum Thema "Green IT - The Buzzword of 2009". Zu Wort kommt auch Experte Lorenz Erdmann (IZT). In der Anmoderation heißt es: "In today's world of media-convergence, we think nothing of surfing the net, searching for recipes on Google, while uploading photos onto our social networking profile; skyping a friend and downloading a video. And these days we can do all of these things on the run, using a mobile phone.
But every single digital activity we take part in and every electronic gadget we use has an environmental cost.  Scientists estimate that information communications technology is responsible for about 2% of CO2 emissions worldwide - which is about the same as the airline industry. With that in mind, it seems that "Green I.T" has become the buzzword of 2009.
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Süddeutsche Zeitung vom 30. März 2009

"Der aufmerksame Umgang mit dem eigenen PC senkt die Stromrechnung und schont die Umwelt" - unter dieser Unterzeile berichtet die Süddeutsche Zeitung ausführlich über Verbrauchertipps zum Stromsparen bei Computern. Zitiert wird gleich im ersten Absatz Siegfried Behrendt vom IZT, der für das Umweltbundesamt eine Verbraucherbroschüre zur gleichen Thematik verfasst hat. Der erste Absatz lautet:
"Virtuelle Welt und Software - das klingt nicht nach Klimawandel und Energieverbrauch. Aber: Eine virtuelle Identität frisst genauso viel Strom wie ein realer Mensch - wer einen solchen Avatar beispielsweise in der Online-Welt Second Life unterhält, verursacht auf den Servern der US-Firma Linden Lab den Stromverbrauch eines Ein-Personenhaushalts, sagt Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Bei einer durchschnittlichen Online-Auktion von Ebay werden immerhin 18 Gramm CO2 freigesetzt." Verfasser: Ingo Arzt.
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Inforadio (rbb) vom 29. März 2009

Ein Mitschnitt des IZT-Zukunftsgesprächs "Zukunft eines stabilen Weltfinanzsystems" wird von Inforadio um 12.22 und um 20.22 Uhr in der Wirtschaftssendung "Apropos" gesendet. Moderation: Ute Holzhey. Es diskutierten:  Susan Levermann ("Aussteigerin", bis April 2008 Direktorin bei der Deutschen Bank), Prof. Dr. Max Otte (Autor des Bestsellers "Der Crash kommt", 2006), PD Dr. Dirk Solte (Autor der Bücher: "Weltfinanzsystem am Limit", 2007, "Weltfinanzsystem in Balance", 2009), Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT).
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Berliner Morgenpost vom 22. März 2009

"Die Märkte der Zukunft erkunden" ist ein Artikel überschrieben, der sich mit der Zukunftsforschung am IZT für auseinandersetzt, die im Auftrag von Unternehmen und Unternehmensverbänden erfolgt.  Autor: Henning Zander.
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"Die Welt" vom 21. März 2009

"Die Märkte der Zukunft" ist der Artikel in der Printausgabe der Tageszeitung "Die Welt" überschrieben, in der Online-Ausgabe heißt die Überschrift des gleichen Artikels : "Zukunftsforschung hat nichts mit Zauberei" zu tun. Beidesmal geht es um die Arbeit des IZT, im Auftrag von Unternehmen und Unternehmensverbänden wissenschaftliche Methoden der Zukunftsforschung anzuwenden.
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NDR info vom 4. März 2009

Beim Thema "Wirtschaftskrise und CeBIT" wirkt Britta Oertel (IZT) als Expertin an der Sendung "Redezeit" auf der Hörfunkwelle NDR info mit. Sendezeit: 21.05-22.00 Uhr.
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die tageszeitung (taz) vom 2. März 2009

"Klimaproblem Handy und Computer" ist der Artikel zum Stromverbrauch der Informations- und Kommunikationstechnik überschrieben. Der Text beruht auf dem IZT-Zukunftsgespräch "Grüner Surfen", das am 24. 2. in Berlin stattfand. Im Artikel heißt es: "Mittlerweile zehn Großkraftwerke laufen in Deutschland nur, um Computer und Handys mit Strom zu versorgen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). IT-Geräte verbrauchen mittlerweile über 10 Prozent des deutschen Stroms. Damit sind Handys und Computer für jährlich 33 Millionen Tonnen Kohlendioxid verantwortlich - genauso viel wie der innerdeutsche Flugverkehr. (...)
"'Der Stromverbrauch wächst auch stetig an, da der Trend zum Downloaden - immer und überall - zunimmt: mit dem Handy, dem mobilen Laptop oder PC'", urteilt Siegfried Behrendt vom IZT. Der steigende Strombedarf durch Rechenleistung würde den Klimaschutz regelrecht konterkarieren. Behrendt geht davon aus, dass der Verbrauch in den nächsten 10 Jahren um 20 Prozent ansteigt."
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rbb-Inforadio vom 1. März 2009

In der Sendung "Apropos Wirtschaft" sendet Inforadio um 12.22 Uhr und um 20.22 Uhr einen knapp 40-minütigen Mitschnitt des "IZT-Zukunftsgesprächs "'Grüner Surfen'. Wie passen Klimaschutz und Informationsgesellschaft zusammen?" Moderation: Ute Holzhey.
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Deutschlandfunk vom 25. Februar 2009

In der morgendlichen Sendung "Umwelt und Verbraucher" berichtete André Hatting vom IZT-Zukunftsgespräch "'Grüner Surfen'. Wie passen Klimaschutz und Informationsgesellschaft zusammen?". Zu Wort kommt unter anderem der IZT-Experte für nachhaltige Informationstechnik Siegfried Behrendt.
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rbb-Kulturradio vom 24. Februar 2009

In der täglichen Sendung "Wissen" um 9:10 Uhr im "Kulturradio am Vomittag" interviewte Moderatorin Shelly Kupferberg den IZT-Experten für Nachhaltige Informationstechnik, Siegfried Behrendt. Anlass war das am Abend des gleichen Tages stattfindende IZT-Zukunftsgespräch "'Grüner Surfen'. Wie passen Klimaschutz und Informationsgesellschaft zusammen?".
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Focus online vom 13. Januar 2009

Unter der Überschrift "Klimakiller Google?" setzt sich der Artikel mit neuen Zahlen zur Umweltschädlichkeit von Suchmaschinenanfragen auseinander. Der Experte für nachhaltige Informationstechnik des IZT, Siegfried Behrendt, kommt ausführlich zu Wort: "Ob sieben Gramm oder nur 0,2 Gramm pro Suchanfrage – bei Milliarden Suchanfragen im Jahr ergibt sich hochgerechnet auf jeden Fall eine erkleckliche Summe. Das meint auch der Biologe und Politologe Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin, der sich seit Jahren mit den Umweltfolgen der PC-Nutzung auseinandersetzt. „Der Stromverbrauch entsteht nur zu einem Teil am PC selbst“, erklärt er. Der größte Teil entfalle auf das nachgelagerte Netz, also die ganze Kette vom PC über den Router bis zu den Servern und den Rechenzentren. Die Rechenzentren seien die Hotspots des Stromverbrauchs. Sie arbeiteten häufig relativ ineffizient. „Die Server verbrauchen Strom und erzeugen viel Wärme, die abgeführt werden muss. Dafür sind wiederum Klimaanlagen erforderlich.“ Die Abwärme der Geräte könnte laut Behrendt sinnvoll genutzt werden.

Welche Zahlen nun realistisch sind – die des jungen Physikers oder die von Google – ist Behrendt zufolge für Außenstehende nur schwer zu ermitteln. Die Einflussfaktoren reichen von der berücksichtigten Zahl der Rechenzentren bis zum zugrunde gelegten Strom-Mix, der sich in den USA grundlegend von dem in Deutschland unterscheidet. Fest stehe jedoch, dass die CO2-Emissionen, die mit der IT- und Kommunikationstechnik verbunden sind, bereits höher seien als im Flugverkehr. In Deutschland fielen durch die Nutzung von Informations- und Telekommunikationsgeräten jährlich 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid an. Die Energieeffizienz müsse gesteigert werden." Autor: Wolfgang Müller.
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rbb Inforadio vom 4. Januar 2009

In der Sendung "Forum - Die Debatte auf Inforadio" wiederholt der rbb die Aufzeichnung eines vom IZT organisierten "Berliner Zukunftsgesprächs" vom 30. Oktober 2008. "Zukunft der Weltgesellschaft - Politik mit neun Milliarden Menschen" lautete das Thema der Podiumsdiskussion. Auf Seiten des IZT war Dr. Christoph Zöpel, der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats, als einer von vier Podiumsgästen an der Sendung beteiligt. Mitveranstalter waren das Museum für Kommunikation Berlin, das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Worldfuturecouncil. Die Erstsendung fand am 2. November 2008 statt. Moderation: Alfred Eichhorn (Inforadio).
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Hessischer Rundfunk vom 1. Januar 2009

In der Vormittagssendung Treffpunkt sendet die Hörfunkwelle hr4 ein Interview mit IZT-Direktor  Prof. Dr. Rolf Kreibich. Das Gespräch dreht sich um die Frage: "Kann man die Zukunft erforschen?"