Pressespiegel '12
Bonner Generalanzeiger vom 29. Dezember 2012
"Eine kleine Geschiche der Zukunft" veröffentlicht der Bonner Generalanzeiger kurz vor Beginn des neuen Jahres. Im Artikel heißt es. "Diese Zukunftsentwürfe (...) bis hin zu George Orwells '1984' oder Aldous Huxleys 'Schöne neue Welt' ebneten den Weg zu einem Zukunftsverständnis, bei dem 'das Morgen immer weniger als Schicksal begriffen wird, sondern bestimmbar und gestaltbar erscheint', wie es der Nestor der deutschen Zukunftsforschung, der Physiker, Soziologe und langjährige Direktor und Geschäftsführer des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin, Rolf Kreibich, formuliert. Was allerdings dazu führt, 'dass die Zukunft immer mehr und immer schneller das Denken und Handeln in der Gegenwart bestimmt'. (...)"
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B.Z. (Berlin) vom 17. Dezember 2012
"Verdienstkreuz für Forscher" - mit dieser Überschrift würdigt die B.Z. eine Auszeichnung für IZT-Ehrenpräsident Rolf Kreibich. Die Meldung lautet: "Berlins bekanntester Zukunftsforscher, Prof. Dr. Rolf Kreibich (84), wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Der erste Präsident der Freien Universität Berlin (1969 bis 1976) erhielt die Auszeichnung auf Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit. Kreibich gründete 1981 in Berlin das unabhängige und gemeinnützige Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und war 30 Jahre lang dessen Leiter. Seit 2007 ist Kreibich Mitglied im Weltzukunftsrat 'World Future Council'."
Perspektive 2/2012 vom 5. November 2012
"Perspektive", das Magazin der Baden-Württemberg-Stiftung, veröffentlichte einen Beitrag zur Zukunftsforschung und zur geplanten Zukunftsakademie. Die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg will Jugendlichen mit der Zukunftsakademie die einmalige Gelegenheit bieten, gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Zukunftsfragen zu diskutieren. Teilnehmen werden IZT-Direktor Michael Opielka und zwei Wissenschaftlerinnen aus dem IZT. Ein Interview mit Prof. Opielka ist in der aktuellen Ausgabe der Perspektive enthalten.
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Inforadio (rbb) vom 29. Oktober 2012
In der Frühsendung "Die Netzreporter" sendet Inforadio um 6:05 Uhr einen Beitrag mit der Fragestellung: "Wie viel Strom verbrauchen wir beim Surfen wirklich?" Einer der beiden interviewten Experten ist Dr. Siegfried Behrendt (IZT).
Der Tagesspiegel vom 28. Oktober 2012
Unter der Überschrift "Koteletts zum Ausdrucken" veröffentlicht der Tagesspiegel einen Artikel zu 3-D-Druckern. Darin ist das folgende Statement von Dr. Robert Gaßner (IZT) enthalten: "'Das ist ein Werbegag'", sagt Zukunftsforscher Robert Gaßner vom IZT aus Berlin. (...) Gaßner hält den Ansatz in der Lebensmittelproduktion nicht für wirtschaftlich. Bioprinting sei in naher Zukunft eher in Spezialbereichen wie der Medizin relevant."
dpa-Meldung vom 16. Oktober 2012
"Bits, Bytes und gekühlte Drinks - Roboter als Butler" ist ein Artikel von Benno Schwinghammer (dpa) über einen in Bayern vom Fortiss-Institut programmierten Service-Roboter überschrieben. Im Text wird die Einschätzung eines IZT-Wissenschaftlers zitiert: „In Japan sind die Service-Roboter schon im Einsatz“, erklärt Christian Kamburow vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Es gehe dabei aber nicht nur darum, den Menschen lästige Tätigkeiten abzunehmen. Auch als sozialer Kontakt für Senioren bewährt sich der Roboter. In Deutschland fehlt es dagegen noch an Akzeptanz für die Service-Maschinen. „Wir sind schon gesellschaftlich ein Land der Technikskeptiker“, sagt der Zukunftsforscher. Innovationen hätten es hierzulande einfach schwerer. Von heute auf morgen würden Roboter zumindest nicht zum täglichen Umgang werden.
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Handelsblatt Online ("Kühle Drinks vom elektronischen Barkeeper")
dpa-Meldung vom 1. Oktober 2012
In der ausführlichen Meldung "3D-Drucker auf dem Vormarsch" zitiert dpa einen IZT-Wissenschaftler u.a. folgendermaßen: "Heute ist die Technik nach Ansicht des Forschers aber noch nicht ausgereift. '3D-Drucker sind in der Regel relativ klein und bieten keine große Spannbreite, was die nutzbaren Rohstoffe angeht', sagte Gaßner. Grundsätzlich sei aber jedes Zukunftsszenario denkbar - vom Nischenprodukt 3D-Drucker bis zum Wandel der Weltmärkte. Gaßner: 'Wo Realität aufhört und wo Utopie anfängt, ist beim heutigen Stand der Technik und je nach Blickwinkel schwer zu sagen.'"
Zu Beiträgen (Auswahl)
bild.de ("Der Start in einen neue Kopier-Ära: Die 3D-Drucker kommen!")
cio.de ("Zukunftsforscher: 3D-Druck könnte den Welthandel verändern")
Berliner Zeitung vom 22./33. September 2012
"Es wird immer schwerer, die soziale Mischung aufrechtzuerhalten". Unter diesem Titel veröffentlicht die Berliner Zeitung einen Beitrag zur Serie "Die Zukunft des Wohnens". Mehrmals indirekt zitiert wird Dr. Michael Scharp (IZT): "Scharp nimmt aber auch an, dass sich selbst in der City Nischen halten werden, wo ärmere Mieter wohnen, etwa in Häusern der großen Wohnungsbaugesellschaften." (...)
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TAZ (die tageszeitung) vom 13. August 2012
"Wie grün ist Facebook?" fragt Redakteur Patrick Loewenstein. Anlass für seinen Artikel sind "269 Gramm Kohlendioxid. Das ist der jährliche CO2-Fußabdruck von Facebook – umgerechnet auf den einzelnen Nutzer. Der Wert entspricht etwa dem eines Latte Macchiato, teilt das Unternehmen in der vergangenen Woche mit."
Siegfried Behrendt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin fordere, um eine sinnvolle Bewertung von Unternehmen zu erreichen, ein staatlich-gefördertes Langzeitmonitoring von Konzernen. Nur so könne man "die Reaktionen auf die Entwicklungsdynamik des stetig wachsenden Sektors dokumentieren und Greenwashing von ernstgemeinten Maßnahmen dauerhaft unterschieden". Behrendt hält die Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie aus drei Gründen für besonders relevant: 'Sie wächst schnell, ist klimarelevant und besitzt erhebliche Einsparkapazitäten.'"
dpa-Meldung vom 5. August 2012
"Führungswechsel bei Zukunftsforschern - Kreibich im Ruhestand" - die so überschriebene dpa-Meldung hat den folgenden Wortlaut:
"Mehr als 30 Jahre nach seiner Gründung erlebt das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) erstmals einen Führungswechsel. Wie die Einrichtung am Sonntag mitteilte, übernimmt der Soziologe Michael Opielka ab sofort die IZT-Leitung von Gründungsdirektor Rolf Kreibich. Der ehemalige Präsident der Freien Universität verabschiedet sich im Alter von 73 Jahren in den Ruhestand."
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TAZ (die tageszeitung) vom 11. Juni 2012
"20 Jahre nach Rio: Von der Graswurzel zum Atomausstieg" - Unter dieser Überschrift beleuchtet die taz Geschichte und Gegenwart der "Lokalen Agenda 21". Der Autor bezieht sich mehrmals auf Ergebnisse einer IZT-Studie zu Vorreiter-Kommunen in Deutschland.
VDI nachrichten vom 1. Juni 2012
In der Rubrik Energiespiegel berichten die VDI-Nachrichten über ein Zukunftsgespräch des IZT mit dem Titel "PEAK OIL und der Weg in eine postfossile Energiezukunft", das am 21. Mai in Berlin im Französischen Dom stattfand.
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Express (Köln) vom 5. Mai 2012
"Öko liegt nicht mehr so im Trend" - titelt das Kölner Boulevardblatt und bezieht sich dabei auf IZT-Forscher Dr. Edgar Göll.
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Hamburger Morgenpost vom 29. April 2012
Das Interview mit IZT-Wissenschaftler Dr. Edgar Göll (IZT) erscheint aufgrund der Studie, die das IZT für das Umweltbundesamt erarbeitet hat : "Einblicke in die Jugendkultur. Das Thema Nachhaltigkeit bei der jungen Generation anschlussfähig machen."
jetzt.de (Jugendportal der Süddeutschen Zeitung) vom 11. April 2012
"Fünf Filme mit viel Gefühl" ist eine Sammelkritik im Jugendportal der SZ, jetzt.de, überschrieben. Eine der Filmkritiken ist dem Siegerfilm des IZT-Kurzfilm-Wettbewerbs gewidmet: "Gutes tun mit Youtube: Der 18-jährige Schüler Max Möller aus Dresden hat mit diesem Film den greenITube-Kurzfilmwettbewerb gewonnen. Und wenn man sich diesen netten Animationsfilm anschaut, dann versteht man auch, warum. Nicht nur ist der Film hübsch anzuschauen, man lernt auch noch ausgesprochen praktische Dinge über saubereres Surfen."
ZEIT WISSEN vom 10. April 2012
Ausführlich widmet sich diese Ausgabe des Magazins "ZEIT WISSEN" dem bevorstehenden UN-Gipfel in Rio de Janeiro und den vielfältigen Entwicklungen, die der erste Weltumweltgipfel in Rio im Jahr 1992 angestoßen hat. Auch Nachhaltigkeitsexpertin Katrin Nolting (IZT) kommt zu Wort.
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Inforadio vom 1. April 2012
"Rennt das Internet dem Klimaschutz davon?" Unter diesem Titel lud das IZT am 13. März zum Berliner Zukunftsgespräch ins Museum für Film und Fernsehen Berlin. Harald Asel (rbb) moderierte das Podium. Als Experten nahmen teil: Gerd Billen (Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.), Jochen Flasbarth (Umweltbundesamt), Heinz-Gerd Peters (Deutsche Telekom), Benjamin Thym (Barcoo Berlin) sowie Siegfried Behrendt (IZT). Inforadio sendete einen Mitschnitt der Diskussion am ersten Sonntag im April (11:05, 16:05 und 21:05).
Süddeutsche Zeitung vom 31. März 2012
"Digitaler Kleingartenverein. Wie die virtuelle Welt Menschen in der realen Welt einander näher bringt." So ist ein Artikel der SZ überschrieben, der nach den Voraussetzungen fragt, damit das Netz wirklich zum Nachbarschaftstreff werden kann. Zitiert wird als Expertin die IZT-Soziologin Helga Jonuschat.
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DIE ZEIT ONLINE vom 22. Februar 2012
Zum Auftakt einer Serie zur Zukunftsforschung bringt ZEIT ONLINE einen Überblicksartikel. Darin heißt es: "(...) Rolf Kreibich vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin beschreibt das so: 'Vor allem die durch die modernen Naturwissenschaften ausgelösten technischen Innovationen bewirken in immer kürzeren Zeitintervallen grundlegende soziale, wirtschaftliche und kulturelle Veränderungen.' Der Mensch fühle sich selbst als Gestalter. 'Das Morgen wird immer weniger als Schicksal begriffen, sondern erscheint bestimmbar und gestaltbar, somit bestimmt auch die Zukunft immer mehr und immer schneller das Denken und Handeln in der Gegenwart.'"
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Verlagsbeilage Smart Technology vom 7. Februar 2012
Ein fünfspaltiger Artikel vom IZT-Koordinator für "Nachhaltiges Wirtschaften" Dr. Siegfried Behrendt erscheint in der FAZ-Beilage. Die FAZ titelt: "Urbane Technologien für Großstädte". Der Autor plädiert u.a. für eine wirtschaftliche Nutzung der Abwasserenergie in großen Städten der Industrieländer, in osteuropäischen Staaten und in Schwellenländern.
Inforadio - Forum vom 29. Januar 2012
"Wie bleiben wir langfristig zukunftsfähig?" Ein Berliner Zukunftsgespräch des IZT mit diesem Titel wurde von Harald Asel (rbb) moderiert und von Inforadio aufgezeichnet und am 29. Januar 2012 mehrmals gesendet. Es diskutierten Maximilian Gege (B.A.U.M. e.V.), Edda Müller (Transparency International), Nina Scheer (UnternehmensGrün e.V.) sowie Rolf Kreibich (IZT).
Öko-TEST vom Januar 2012 (Heft 1/2012)
"Unbeliebt - Nischenprodukt Smart-Meter", so überschrieb das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST eine Meldung zu einem IZT-Vortrag. Im Text heißt es: "Stromzähler, die über das Internet Daten austauschen und so je nach Tageszeit variable Strompreise und eine Echtzeitüberwachung per PC oder Hady ermöglichen, bleiben unbeliebt. Von 44 Milliionen Haushalten seien derzeit lediglich 100.000 mit intelligenten Stromzählern ausgestattet, meldet das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung IZT..."
TAZ (die tageszeitung) vom 14. Januar 2012
"Hecke statt Miete. Aber wie nachhaltig ist der Tauschhandel?" Unter dieser Überschrift untersucht ein TAZ-Kommentator das "Teilen im Netz". Der Kommentar verweist "auf eine Studie des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung zu Gebrauchtwarenhandel im Internet."





