Mitgliedschaft in Netzwerken
Netzwerk Zukunftsforschung
Auf Anregung und unter Mitwirkung des IZT wurde im Jahr 2006 in Berlin die Gründung eines Netzwerkes wichtiger Persönlichkeiten der wissenschaftlichen Zukunftsforschung aus Österreich, der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland vorbereitet. Die Gründung erfolgte 2007 auf Einladung des Zentrums für Zukunftsforschung in Salzburg. Die dort unterzeichnete „Gründungserklärung Netzwerk Zukunftsforschung“ bildet die Grundlage für die weitere Arbeit. Ziel des Netzwerkes ist es, als Plattform den Kontakt, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Netzwerkes zu ermöglichen und die Qualität und Wirkung der Zukunftsforschung und Zukunftsgestaltung in der Gesellschaft zu stärken und zu verbessern. Ein weiteres wichtiges Ziel des Netzwerks ist die Weiterentwicklung von Methoden und Organisationsformen der Zukunftsforschung. Mehr Informationen unter: www.netzwerk-zukunftsforschung.eu/
Wissenschaftsforum GreenIT
Das IZT gründete 2009 gemeinsam mit drei weiteren im Bereich Green IT führenden deutschen Forschungseinrichtungen das "Wissenschaftsforum GreenIT". Gründungsmitglieder sind neben dem IZT: das Informatik-Institut OFFIS Oldenburg, das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), Berlin sowie das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit, ebenfalls Berlin. Seit 2010 werden jährlich im Spätherbst Jahrestagungen in Berlin abgehalten. Weitere Informationen bietet die Homepage des Wissenschaftsforums.

Kooperationsabkommen mit dem IDSC (Ägypten)
Anfang des Jahres 2010 hat das IZT ein Kooperationsabkommen mit dem IDSC (Information Decision Support Center) abgeschlossen. Dabei handelt es sich um ein dem ägyptischen Premierminister zugeordneten Think Tank mit einem speziellen Center for Futures Studies. Dort werden Themenbereiche bearbeitet, die für die Entwicklung Ägyptens von besonderer Bedeutung sind: Energieversorgung, Wasserqualität und –versorgung, Bildung, Klimawandel, etc. Siehe: www.future.idsc.gov.eg
Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA)
Das IZT ist Akteur im FONA-Netzwerk zum BMBF-Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklungen". Dieses Programm soll Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln legen. Im Editorial heißt es: "Wenn Lebensqualität in Industrieländern erhalten und in Entwicklungs- und Schwellenländern verbessert werden soll, dann müssen wir Wege finden, um scheinbar gegenläufige Ziele zu erreichen: Es gilt, Wohlstand zu sichern, Entwicklung und eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen und den Verbrauch natürlicher Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Stoffe zu verringern." Forschung für nachhaltige Entwicklungen bietet einen integrierten, systemorientierten Ansatz, der innovative Konzepte und Lösungen für diese Herausforderungen entwickelt. Weitere Informationen hält die FONA-Homepage bereit.





