Abgeschlossene Projekte
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Alle EU-Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die Energieeffizienz für Unternehmen zu verbessern. Daher baute die Deutsche Energie-Agentur (dena) eine Informations- und Kommunikationsplattform auf, zu der das zentrale Internetangebot "energieeffizienz-online.info" gehört. Das IZT erhielt den Auftrag, die Plattform zu evaluieren. mehr...
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Mit dem Projekt soll eine Explorationsstudie erstellt werden über Fallbeispiele aus Kommunen, bei denen Maßnahmen zum demografischen Wandel umgesetzt wurden, die gleichzeitig positive Effekte für den Umwelt- und Naturschutz mit sich bringen. mehr...
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In dem Projekt soll ein Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung zur Akzeptanz gegeben werden, Elektrofahrzeuge als Speicher in das Stromnetz zu integrieren. Hierzu werden insbesondere Nutzungsmuster und derzeitige Anreize analysiert, um das gesamte Potenzial zu bewerten, das Elektrofahrzeuge für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit zukünftiger Stromnetze bieten können. mehr...
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In dem Projekt sollen Handlungsoptionen und Strategien für Kommunen für ein „Generationengerechtes Wohnen und Leben“ analysiert, mit Akteuren aus der Praxis diskutiert und die Ergebnisse schließlich in dem Leitfaden "LBS-Zukunftskompass" veröffentlicht werden. mehr...
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Hier wird herausgearbeitet, welche institutionellen Innovationen und Arbeitsprozesse in ausgewählten Parlamenten in Bezug auf Nachhaltigkeitspolitik kreiert und genutzt werden. In Kooperation mit der FFU werden Praxisbeispiele und Ansätze vertieft untersucht, und Vorschläge zur Stärkung von Nachhaltigkeitspolitik in Parlamenten entwickelt. mehr...
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Mit dem Projekt soll die
Machbarkeit der Etablierung einer regionalen Energieeffizienz und
Klimaschutz Agentur (Gauteng Energy Efficiency and Climate Agency, GEECA)
untersucht werden. Ziel ist es, die Energieeffizienz Leistung von
Unternehmen in den Sektoren Industrie sowie Handel und Dienstleistungen in
Gauteng, dem ökonomischen Powerhaus Südafrikas, deutlich zu verbessern. mehr...
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Wie sieht ressourceneffiziente und klimaschonende Informationstechnik für Schulen aus? Wie können Schülerinnen und Schüler Wichtiges über "Green IT" lernen? Um diese Fragen dreht sich das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Projekt. mehr...
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Dieses Vorhaben analysiert aktuelle Entwicklungen bei Softwarearchitekturen und lotet die Potenziale "grüner" Software aus.
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Das IZT evaluiert das Programm des Bundeswirtschaftsministeriums "Stromwirtschaftliche Schlüsselelemente der Elektromobilität: Speicher, Netze, Integration". mehr...
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Die KfW-Bankengruppe hat das IZT beauftragt, metallische und mineralische Rohstoffe zu identifizieren, deren Versorgungslage sich als besonders schwierig erweisen könnte. mehr...
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Die Umwelteffekte von Druckerzeugnissen wie Büchern, Zeitungen und Versandhauskatalogen werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht. Bei Online-Medien hingegen fehlen derartige Forschungsarbeiten. Mit diesem Forschungsprojekt will das IZT verlässliche Vergleichsdaten liefern und die Diskussion versachlichen. mehr...
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Im Forschungsvorhaben sollen umfassend anonymisierte Daten des Emissionshandels für den Vergleich mit den Daten der Nationalen Klimaberichterstattung aufgearbeitet werden. Im Ergebnis soll somit die nationale Klimaberichterstattung Deutschlands validiert werden, um so den immer strengeren internationalen Anforderungen seitens der EU und der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zu genügen. mehr...
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Im Juni 2012 findet die „Conference on Sustainable Development - Rio+20“ in Rio de Janeiro statt.
Mit dem Forschungsvorhaben „Rio+20 vor Ort“ soll bis Juni 2012 ein Überblick über Lokale-Agenda-21-initiativen und das Nachhaltigkeitsengagement auf kommunaler Ebene in Deutschland erarbeitet und dabei herausgestellt werden, welche Innovationskraft von verschiedenen Akteursgruppen im Hinblick auf den notwendigen Transformationsprozess für eine nachhaltige Entwicklung ausgeht. mehr...
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In der Folge des »UN-Erdgipfel« 1992 in Rio sind weltweit vielfältige Aktivitäten in Politik und Gesellschaft in Gang gekommen. Dabei hat sich gezeigt, dass die politische Wahrnehmung und Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels eine Herausforderung für die etablierten Verfahren und die arbeitsteilige Organisation von Regierungen und Parlamenten ist: Es müssen langfristige gesellschaftliche Entwicklungstrends und Effekte von politischen Maßnahmen identifiziert und berücksichtigt werden. mehr...
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Wissenschaftler des IZT untersuchen im Auftrag des UIC (Internationaler Eisenbahnverband), welche Auswirkungen der Klimawandel für die Eisenbahninfrastruktur haben könnte und welche Anpassungen der Infrastruktur-Betreiber an diesen Auswirkungen nötig und erfolgversprechend sein könnten. mehr...
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Im Auftrag der "Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA)" entwickelt das IZT Rohstoffnachfrageszenarien bis 2030 für die Antriebstechnik. mehr...
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Nicht nur in Unternehmen, sondern auch im Privatkundensegment steigt der Bedarf nach umfassenden und individuellen Lösungen. Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung hat ein Workshop-Konzept entwickelt, um die Deutsche Telekom bei der Entwicklung kundenorientierter und zukunftsfähiger Lösungen zu unterstützen. mehr...
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Der Einsatz von Ortungstechnologien nimmt täglich zu. Verschiedene Anwendungen mit Ortungstechnologien haben den Vorteil einer raschen Geopositionierung. Gleichzeitig lösen sie aber auch unterschiedliche kontroverse Diskussionen aus.In dieser interdisziplinären Studie im Auftrag der TA-SWISS und in Kooperation mit Prof. Dr. Lorenz Hilty, EMPA St. Gallen, sollen Chancen und Risiken der Ortungstechnologien für Wirtschaft, Arbeitswelt und Freizeit abgeschätzt werden. mehr...
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Die Frage, wie die Ressourceneffizienz gesteigert werden kann,
beschäftigt zunehmend Forschung und Politik. Bisherige Studien zeigen
erhebliche Ressourceneffizienzpotenziale, die zu Kosteneinsparungen
führen und daher wirtschaftlich vorteilhaft sind. Sie machen aber auch
deutlich, dass deren Erschließung erhebliche und gezielt Anstrengungen
sowohl auf Seiten der Politik, auf Seiten der Wirtschaft als auch bei
den Anwendern erfordert. mehr...
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Das Projekt ist Teil einer Strategie des Umweltbundesamtes zur Fortentwicklung einer integrierten Nachhaltigkeitspolitik. Als exemplarischer Fokus wird dazu die Entwicklung von Szenarios für die „Nachhaltige Stadt 2030“ gewählt. Politik- und Akteursanalysen identifizieren Konfliktlinien und unerkannte Synergien und bereiten einen systematischen, partizipativen Szenarioprozess vor. mehr...
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Im Auftrag des ADAC wurde mit einer Reihe partitzipativer Workshops (Zukunftswerkstätten und Szenario-Workshops) nach wünschbaren und plausiblen Visionen für den Alltagsverkehr und die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft gesucht. mehr...
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Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung sind immer noch gravierende Unterschiede zwischen der Entwicklung Ost- und Westdeutschlands zu konstatieren. Insbesondere die massive Abwanderung von oftmals jüngeren Menschen hat in ostdeutschen Kommunen Lücken gerissen, die in Ausmaß und Struktur neu waren und sind. mehr...
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Zusammen mit den Projektpartnern wird eine wert-basierte Nachhaltigkeitsanalyse nordischer Unternehmen mit dem Sustainable-Value-Ansatz (www.sustainablevalue.com) vorgenommen. Die Analyse wird in das Ranking nordischer Unternehmen für einen Finanzmarktindex integriert werden. mehr...
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Das Projekt „e-fit - Sich lebenslang beruflich qualifizieren im Zukunftsfeld erneuerbare Energien“ entwickelt eLearning-Studierplätze zur beruflichen Qualifizierung. Die Lernsituationen sind die Berufsvorbereitung sowie die berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Zielgruppen sind Handwerker, Architekten, Ingenieure, Berufsschüler und Unternehmensmitarbeiter in Unternehmen. Alle eLearning-Szenarien haben eine Technologie der erneuerbaren Energien zum Inhalt. mehr...
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Mit der Darstellung einer möglichen Nutzung von Biomasse als alleiniger bzw. anteiliger Energielieferant für die dezentrale Energieversorgung peripherer Räume können Chancen und Möglichkeiten einer verbesserten Daseinsvorsorge und Versorgungssicherheit aufgezeigt werden. Bedeutend für eine optimierte Biomassenutzung ist dabei ist sowohl die Betrachtung der räumlichen Relevanz und der technischen Anforderungen. mehr...
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Das IZT hat gemeinsam mit vier Europäischen Partnern mit dem Europaparlament (EP) einen Rahmenvertrag über wissenschaftliche Beratung in Energiefragen abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeit des Ausschusses des EP für Technikfolgenabschätzung (STOA – Scientific Technology Options Assessment) wird das Konsortium energiebezogene Gutachten und Studien verfassen. mehr...
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Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) setzt sich das Ziel, eine transparente und bürgernahe Behördenkultur zu fördern. Das IZT evaluiert Maßnahmen, die Behörden, Unternehmen und weitere Akteure seit dem Inkrafttreten des Gesetzes getroffen haben, um Verbraucher im Internet transparent zu informieren. mehr...
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Das Forschungsvorhaben powerado-plus knüpft an das powerdo-Projekt an. In diesem Projekt wurden verschiedene Defizite bei der Kommunikation von erneuerbaren Energien für unterschiedliche Zielgruppen erkannt. Das powerado-plus Projekt soll in Pilotmodulen aufzeigen, wie diese Defizite behoben werden können. Diese Module sind: Online-Spiel EE (11), Website Kids (12), Solare Kühlung (13), Vorlesungstournee EE (14), EE-Handwerk (15), EE-eLearning (16) und EE-Branchen (17). mehr...
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In dem Projekt" Vom Modellprojekt in die kommunale Praxis –Handlungsanregungen für Nachhaltigkeitsakteure" werden Nachhaltigkeitsakteure zu ihren Erfahrungen mit der Übernahme von Modellprojektideen befragt. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden für den Transfer von Modellprojekten in die breite kommunale Praxis veröffentlicht. mehr...
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Die Organisation innerbetrieblicher Material- und Warenflüsse ist eine hochkomplexe Aufgabe. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) können die Prozesse der Intralogistik wirkungsvoll unterstützen. Vor diesem Hintergrund zielt die Studie zur Zukunft der deutschen Intralogistikbranche darauf ab, das sozio-ökonomische Umfeld für die Intralogistikbranche zu strukturieren und die Anforderungen an eine zukünftige Intralogistik aus Kundensicht zu formulieren. mehr...
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Das Umweltbundesamt hat das IZT beauftragt, Ressourceneinsparpotentiale im Aktionsfeld Informations- und Kommunikationstechnik aufzuzeigen und Handlungsalternativen zu ihrer Aktivierung zu entwerfen. Eine weitere Aufgabe ist die Schaffung einer Datengrundlage zur Ermittlung ökologischer und ökonomischer Wirkungen für das Aktionsfeld Büro-Arbeitsplätze. Der Auftrag umfasst außerdem die Durchführung einer Fachkonferenz zum Thema „Green durch IT“ im Rahmen der Cebit 2010. mehr...
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Die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Nachhaltige Entwicklung ist ambivalent: Einerseits zeigen sie immer weniger Interesse an Umweltthemen, andererseits ist ein hohes Bewusstsein für die große Themen der Gesellschaft vorhanden. Mit dem Projektvorhaben soll durch optimierte und zielgruppenorientierte Kommunikationswege die Anschlussfähigkeit des Leitbildes der Nachhaltigen Entwicklung für Jugendliche ermöglicht und verbessert werden. mehr...
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Diese Pilotstudie im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) prüft, ob durch die Anwendung des Sustainable-Value-Ansatzes eine gesteigerte Wahrnehmung und Akzeptanz der Relevanz von Material- und Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erreicht wird. mehr...
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Die Studie hat das Ziel, die Akzeptanz der Bioabfallsammlung in Berliner Haushalten zu erhöhen. Dafür werden Akzeptanzfaktoren, Hemmnisse und Potentiale der Bioabfallsammlung identifiziert und analysiert und Maßnahmen zur Akzeptanzerhöhung entwickelt. mehr...
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In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern analysiert das IZT die nachhaltige Wertschöpfung von ausgewählten Unternehmen in der Chemiebranche mit dem Sustainable-Value-Ansatz. In der Betrachtung werden 13 Nachhaltigkeitsindikatoren über einen Zeitraum von vier Jahren bewertet. mehr...
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Der Wettbewerb „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung dient der Entwicklung zukunftsfähiger und modellhafter Ansätze für die Energieeffizienzsteigerung im „System Stadt“. mehr...
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Das IZT untersucht in seinem Projekt Strategien zur Akzeptanzsteigerung für EE anhand finanzieller Beteiligungen von regional ansässigen Akteuren an lokalen und regionalen EE-Anlagen. Dabei werden Konzepte für besonders effiziente finanzielle Beteiligungsmodelle erarbeitet und gemeinsam mit aktiven Stakeholdern aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands validiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf finanziellen Beteiligungskonzepten für Biomasseanlagen. mehr...
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Untersuchung von Stoffströmen, Branchen, Bedürfnisfeldern sowie Entwicklung von Strategien und Instrumenten. mehr...
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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines anschaulichen Praxis-Leitfadens, in dem Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Kooperationen zwischen Lokale-Agenda-21-Initiativen und Wissenschaft bzw. Wirtschaft formuliert werden. mehr...
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Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Emissionsinventars des Umweltbundesamtes, um Inventarlücken und -schwachstellen zu beheben. Zu diesem Zwecke soll eine Auswertung der Emissionserklärungen nach 11. BImSchV erfolgen, die für das Jahr 2004 flächendeckend für alle genehmigungsbedürftigen Anlagen bei den Bundesländern vorliegen. mehr...
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Das Projekt hat das Ziel, Schlüsselakteure in der EU für mögliche Bedrohungen für die menschliche Gesundheit zu informieren, zu sensibilisieren und die zukünftige Planung.
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Das Bundesinstitut für Risikoberwertung veröffentlicht im Rahmen seiner Arbeit Stellungnahmen, um Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch Nutzer in Wirtschaft, Politik und Verwaltung verlässlich zu informieren. Ziel der Studie ist es, Verständlichkeit, Transparenz und Nutzbarkeit zu bewerten. mehr...
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Das weltweit größte Auktionshaus eBay beteiligt sich an einem IZT-Forschungsprojekt, das erstmals den Online-Handel mit Gebrauchtgütern umfassend untersucht. Die Forscher/innen wollen wissen, welche Chancen für einen nachhaltigen Konsum sich durch den Trend zum rotierenden Besitz ergeben.
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Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien von derzeit 8,5 % auf 20 % im Jahr 2020 zu erhöhen. Das Bundesumweltministerium führt Gespräche mit verschiedenen osteuropäischen Partnern mit dem Ziel, den Umsetzungsprozess in den neuen Mitgliedsländern zu unterstützen. Der Diskussionsprozess des BMU mit den osteuropäischen Staaten wird durch das IZT und das Wuppertal Institut wissenschaftlich begleitet und unterstützt. mehr...
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Das IZT erstellte für das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, eine Studie über die Methoden der Zukunfts- und Szenarioanalyse. Dabei sollte insbesondere geklärt werden, welche verschiedenen Szenario-Methoden es gibt; welche Reichweite, Stärken und Schwächen diese jeweils aufweisen und welche Instrumente für die strategische Ausrichtung von Entwicklungspolitik besonders gut geeignet erscheinen. Im Anschluss konzipierte und moderierte das Projektteam noch einen Szenario-Workshop im DIE. mehr...
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Die "Integrierte Technologie-Roadmap Automation 2020+" führt die 2005 begonnenen Roadmappingaktivitäten für den „Fachverband Automation“ des „Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)“ fort. Ausgehend von sozio-ökonomischen Trends wird Orientierungswissen für zukünftige Automatisierungsbedarfe in den Zukunftsmärkten Energie, Wasser und Abwasser sowie Megacities bereitgestellt. mehr...
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Ziel des Europäischen Zukunftsforschungsnetzwerk Energie – EFONET ist es, auf europäischer Ebene Zukunftsforschung im Energiebereich weiter zu entwickeln, um so die strategischen Ziele Europäischer Energiepolitik zu unterstützen. mehr...
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Ziel des Vorhabens ist es, einen relevanten Beitrag für ein innovatives, den Kfz-Straßenverkehr entlastendes, wirtschaftlich effizientes sowie ökologisch und sozial verträgliches Verkehrskonzept zu leisten. mehr...
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Das BewareE-Projekt zielt auf die Veränderung des Energienutzungsverhaltens von Mietern und Nutzern. Es will Energiedienstleistungen, die diese Verhaltensänderungen beeinflussen können, europaweit identifizieren und zusammenstellen in einem „Energiedienstleistungskatalog“. mehr...
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In dem Projekt "Rohstoffbedarf für Zukunftstechnologien wird der Einfluss des branchenspezifischen Rohstoffverbrauchs in rohstoffintensiven und rohstoffsensiblen Zukunftstechnologien auf die zukünftige Rohstoffnachfrage untersucht. mehr...
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Hekatron ist ein führender Spezialist in Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Systemen des anlagentechnischen Brandschutzes. Das Unternehmen hat das IZT beauftragt, eine Studie zur Zukunft des Brandschutzes zu erarbeiten. mehr...
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Vor dem Hintergrund der rasant zunehmenden Verbreitung von RFID-Lösungen (RFID = Radio Frequency Identification) untersucht das Forschungsprojekt mögliche zukünftige Auswirkungen eines massenhaften Einsatzes von RFID-Tags im Konsumgüterbereich auf die Umwelt und die Abfallentsorgung. mehr...
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Vor dem Hintergrund der BMBF-Förderaktivitäten „Forschung für eine nachhaltige Waldwirtschaft“ thematisiert das Projekt "Zukünfte und Visionen Wald 2100. Langfristige Perspektiven von Wald und Landnutzung – Entwicklungsdynamiken, normative Grundhaltungen und Governance" die Zukunft der Wald- und Landnutzung im Jahr 2100 im Spannungsfeld zwischen Globalisierung, nationalem Handeln und Regionalisierung. mehr...
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Ziel ist es, junge Menschen an gesellschaftliche Dialogprozesse am Beispiel der Gentechnik beim Menschen heranzuführen. mehr...
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Vor dem Hintergrund der guten Erfahrungen, die im IZT mit den konstruktiven Wirkungen von Szenario-Prozessen gesammelt werden konnten, soll Szenario-Methodik in der Begleitung strategischer F+E-Prozesse angewandt und weiterentwickelt werden. Dabei geht es im Kern darum, am Beispiel der „Hightech-Strategie für Deutschland“ der Bundesregierung zu erproben und zu demonstrieren, wie wissenschaftlich-technische Innovationsfelder durch die Arbeit mit Szenarios (weiter) konkretisiert und in Kommunikationsprozessen durch illustrierende Zukunftsbilder unterstützt werden können. mehr...
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Trotz der bisher auf nationaler und internationaler Ebene eingeleiteten Emissionsminderungsmaßnahmen lässt sich aus Immissionsprojektionen ableiten, dass in Deutschland auch in Zukunft von erheblichen Überschreitungen der Grenzwerte für Feinstaub PM10, insbesondere des Kurzzeitgrenzwertes, ausgegangen werden muss. mehr...
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Viele Energieversorger haben in den vergangenen zehn Jahren zahlreichen Schulen kostenlos Fotovoltaik-Anlagen zur Verfügung gestellt. Etliche Anlagen wurden auch mit Landes- und Bundesmitteln bzw. durch Stiftungen finanziert. Allein in Berlin befinden sich beispielsweise insgesamt 100 derartiger Schulen. mehr...
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Bioenergie, meist in Form von Holzkohle, wird in ländlichen Gebieten im südlichen Afrika überwiegend von Haushalten mit niedrigem Einkommen verwendet. Durch steigendes Bevölkerungswachstum und anhaltende Armut wächst der Druck auf den Wald. mehr...
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Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist ein Vergleich und eine Bewertung von Fördermechanismen und Finanzierungsinstrumenten für Umwelttechnologien in den EU-Mitgliedsländern. mehr...
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In dem EU-geförderten Forschungsprojekt SVAPPAS (Sustainable Value Analysis of Policy and Performance in the Agricultural Sector) wird der Sustainable-Value-Ansatz erstmals in der Breite für die Nachhaltigkeitsbewertung in der Landwirtschaft in Europa angewandt. mehr...
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In einigen Bereichen der industriellen Forschung ist ein zunehmender Trend zum Outsourcing von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben festzustellen. Die vorliegende Studie fragte nach Reichweite und Bedeutung dieses Trends. mehr...
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In der Studie wird die strategische Ausrichtung von Forschungsprogrammen wichtiger internationaler Länder und Regionen (USA, Japan, China, EU) im Bereich der Energiespeicherforschung ausgewertet und verglichen. mehr...
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In dem Vorhaben sollen für unterschiedliche Schwerpunktfelder Optionen zur Verbesserung der Rohstoffproduktivität und der Ressourcenschonung in Deutschland aufgezeigt werden. mehr...
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Das Projekt wird im Rahmen des BMBF Förderprogramms "Global Change - Forschungs für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von Morgen" unterstützt und von einem Indisch-Deutschen Konsortium bearbeitet. mehr...
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Das Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel, die wirksame Kommunikation zur Förderung von Erneuerbaren Energien bei Kindern und Jugendlichen zu erforschen. Hierzu werden in neun Modulen für verschiedene Altersstufen und für Multiplikatoren Materialien entwickelt, anhand derer erfolgreiche Kommunikationsstrategien von Erneuerbare Energien bestimmt werden können. mehr...
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Zu den aufgeworfenen Fragen werden gemeinsam mit den relevanten Akteuren in einer Reihe von Workshops Strategien entwickelt, wie die Akzeptanz für Erneuerbare Energie Technologien gefördert und deren Anwendung auf regionaler und lokaler Ebene intensiviert werden kann. mehr...
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Die "Megacities von Morgen" werden eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer global nachhaltigen Entwicklung spielen. Die Lösung der Energie-Fragen (u.a. Versorgungssicherheit, gerechter Zugang zu Energieressourcen, umweltgerechte Versorgung und Nutzung von Energie) wird dabei eine Schlüsselrolle spielen, sie ist eine fundamentale Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung. mehr...
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Wichtigster Regelungsgegenstand der NEC-Richtlinie (2001/81/EG) sind nationale Emissionshöchstmengen (National Emission Ceilings - NECs) für SO2-, NOx-, NH3- und NMVOC-Emissionen. mehr...
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Mit dem Forschungsprojekt soll ein fundierter Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Umweltschutz und Beschäftigung bei Unternehmen der forst- und holzwirtschaftlichen Wertschöpfungskette geleistet werden. mehr...
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Display-Technologien sind einem raschen Wandel ausgesetzt. Während die klassischen Röhrenbildschirme gegenwärtig durch vorwiegend in Asien produzierte LCD-Flachbildschirme ersetzt werden, sind die Nachfolgetechnologie bereits in Sicht: selbstleuchtende OLED-Displays sowie auch die papierähnlichen Foliendisplays (u.a. für elektronische Zeitungen bestimmt). mehr...
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Fortschreibung anspruchsvoller technischer Umweltstandards von thermischen Solarkollektoren unter besonderer Berücksichtigung der selektiven Beschichtung ihrer Absorberoberfläche. mehr...
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Im Februar 2005 ist das Kyoto-Protokoll in Kraft getreten. Damit sind alle Vertragspflichten für Deutschland verbindlich. Diese erstrecken sich im Kern auf zwei Bereiche: die Umsetzung der Emissionsreduktionsverpflichtung und die regelmäßige und korrekte Berichterstattung zu den nationalen Treibhausgasemissionen und Senkenaktivitäten. mehr...
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Zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in Berlin ist vom IZT eine Projektagentur "Zukunftsfähiges Berlin" eingerichtet worden. Sie soll im Laufe von drei Jahren dazu beitragen, den Agenda-21-Prozeß in Berlin zu qualifizieren, zu professionalisieren und effektiver zu gestalten. mehr...
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Vor dem Hintergrund der europaweiten Luftreinhaltepolitik werden in diesem Projekt Emissionsprognosen bis 2020 unter Berücksichtigung der bereits beschlossenen umwelt- und energiepolitischen Maßnahmen erarbeitet. Weiterhin werden weitergehende Maßnahmen zur Feinstaubreduzierung ermittelt, in Hinblick auf Kosten und Emissionsminderungspotenzial quantifiziert und zu Maßnahmenszenarien zusammengefasst. mehr...
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In diesem Projekt wird erstmalig die wertorientierte Logik der Finanzmärkte auf Öko-Ratings angewandt. Dafür bewerten wir die Umwelt- und Wirtschaftsleistung börsennotierter Unternehmen und demonstrieren so die Machbarkeit wertorientierter Öko-Ratings unter Praxisbedingungen im großen Maßstab. mehr...
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Die ZAB - ZukunftsAgentur Brandenburg beauftragte das IZT, das "Netzwerk für Telemedizin im Gesundheitswesen" (TeGeNet) inhaltlich zu unterstützen. mehr...
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Der Erfolg oder das Scheitern von Innovationen hängt nicht allein vom Marktgeschehen – definiert durch Unternehmen, Nachfrager und die gesetzlichen Rahmenbedingungen – ab: Der Verlauf von Innovationsprozessen wird auch durch den Umgang der Öffentlichkeit mit den Chancen und Risiken von Innovationen beeinflusst. mehr...
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Railenergy ist ein Integriertes Projekt, dass von der Europäischen Kommission im Rahmen des 6. Rahmenforschungsprogramms finanziert wird. Das Hauptziel des Projektes ist es, die Energieeffizienz des Europäischen Bahnsystems zu verbessern. mehr...
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15 Jahre nach der „Konferenz für Umwelt & Entwicklung“ in Rio gibt es einen breiten Erfahrungsschatz über die Umsetzung der Agenda 21 in Kommunen und Bundesländern. Er stellt die Basis dar für eine Verbesserung und Effektivierung der Arbeit sowie für eine neue strategische, taktische und methodische Ausrichtung von LA-21- und Nachhaltigkeitsinitiativen. Für die weitere Arbeit von Nachhaltigkeitsinitiativen bedarf es der Schaffung kontinuierlicher Möglichkeiten des Austausches, der Weiterbildung und Kooperation. Der Kongress soll sich als bundesweite Austausch- und Vernetzungsplattform etablieren und jedes Jahr in einer anderen Kommune stattfinden. mehr...
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Das Projekt "Internationales Forschungsnetzwerk zum Management sozial-ökologischer Aspekte in Unternehmen" zielt darauf ab, das IZT mit seinen Kompetenzen im Forschungsbereich "Management sozial-ökologischer Aspekte in Unternehmen" weiter auszubauen und stärker in den internationalen wissenschaftlichen Diskurs einzubringen. mehr...
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NeW - Nachhaltig Erfolgreich Wirtschaften - ist ein vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt. In diesem Projekt wird der neu entwickelte Sustainable Value Ansatz erstmals in der Breite auf deutsche Unternehmen angewandt. mehr...
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Die sozialen und ökologischen Effekte und Problembereiche der Ausbeutung von Rohstoffen sind seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und öffentlicher Debatten. mehr...
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Gegenstand dieses Vorhabens ist es, die den Emissionsprognosen zu Grunde liegenden Prognosen für Energieverbräuche und Emissionsfaktoren von der alten BEU/ZSE-Struktur in die neue umzurechnen und somit eine Aktualisierung der Emissionsprognosen zu ermöglichen. mehr...
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Bei diesem Projekt handelt es sich um ein sogenanntes "Intergrated Project" im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms der EU. 24 internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie werden in den nächsten vier Jahren die Entwicklung und Markteinführung von Solarzellen der zweiten Generation - die sogenannten Dünnschichtzellen - erforschen. mehr...
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Die Kulturwirtschaft rückt auch bundesweit immer stärker in den Mittelpunkt wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Überlegungen, zumal die Nachfrage wie auch die Umsätze in diesem Sektor erheblich gestiegen sind. mehr...
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Das Projekt wird im Rahmen der "Innovations- und Technikanalyse" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. mehr...
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Mit der Studie soll ein Beitrag zur Verbesserung der europäischen Innovationsentwicklung geleistet werden. Hierzu werden die Kohärenz von Politik und Rahmenbedingungen im Hinblick auf die Integrationsvoraussetzungen und -bedingungen von Forschung und Innovation in der Europäischen Union untersucht. mehr...
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Die Informations- und Kommunikationstechnik ist ein Sektor, der von einer hohen Innovationsgeschwindigkeit geprägt ist und Innovationen in anderen Sektoren wesentlich mitbestimmt. Daher müssen gerade hier die Fähigkeiten der Akteure zur Veränderung, Kooperation und Selbststeuerung am langfristigen Ziel einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung genutzt und verbessert werden. mehr...
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Im Auftrag des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) identifiziert das IZT "grüne" Zukunftstechnologien, die einerseits einen hohen Umweltnutzen versprechen und bei denen andererseits Rohstoff-Engpässe prognostiziert werden. Ziel der Kurzstudie ist es, anschließend einen Überblick über Unternehmen zu gewinnen, die besonders am schonenden Umgang mit Ressourcen interessiert sind und ressourcenschonende „grüne“ Zukunftstechnologien und entsprechende, auf ihnen beruhende, Produkte entwickeln herstellen und am Markt anbieten. mehr...
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