Abgeschlossene Projekte
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Mit dem Projekt soll eine Explorationsstudie erstellt werden über Fallbeispiele aus Kommunen, bei denen Maßnahmen zum demografischen Wandel umgesetzt wurden, die gleichzeitig positive Effekte für den Umwelt- und Naturschutz mit sich bringen. mehr...
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Hier wird herausgearbeitet, welche institutionellen Innovationen und Arbeitsprozesse in ausgewählten Parlamenten in Bezug auf Nachhaltigkeitspolitik kreiert und genutzt werden. In Kooperation mit der FFU werden Praxisbeispiele und Ansätze vertieft untersucht, und Vorschläge zur Stärkung von Nachhaltigkeitspolitik in Parlamenten entwickelt. mehr...
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Im Juni 2012 findet die „Conference on Sustainable Development - Rio+20“ in Rio de Janeiro statt.
Mit dem Forschungsvorhaben „Rio+20 vor Ort“ soll bis Juni 2012 ein Überblick über Lokale-Agenda-21-initiativen und das Nachhaltigkeitsengagement auf kommunaler Ebene in Deutschland erarbeitet und dabei herausgestellt werden, welche Innovationskraft von verschiedenen Akteursgruppen im Hinblick auf den notwendigen Transformationsprozess für eine nachhaltige Entwicklung ausgeht. mehr...
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Wissenschaftler des IZT untersuchen im Auftrag des UIC (Internationaler Eisenbahnverband), welche Auswirkungen der Klimawandel für die Eisenbahninfrastruktur haben könnte und welche Anpassungen der Infrastruktur-Betreiber an diesen Auswirkungen nötig und erfolgversprechend sein könnten. mehr...
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Nicht nur in Unternehmen, sondern auch im Privatkundensegment steigt der Bedarf nach umfassenden und individuellen Lösungen. Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung hat ein Workshop-Konzept entwickelt, um die Deutsche Telekom bei der Entwicklung kundenorientierter und zukunftsfähiger Lösungen zu unterstützen. mehr...
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Der Einsatz von Ortungstechnologien nimmt täglich zu. Verschiedene Anwendungen mit Ortungstechnologien haben den Vorteil einer raschen Geopositionierung. Gleichzeitig lösen sie aber auch unterschiedliche kontroverse Diskussionen aus.In dieser interdisziplinären Studie im Auftrag der TA-SWISS und in Kooperation mit Prof. Dr. Lorenz Hilty, EMPA St. Gallen, sollen Chancen und Risiken der Ortungstechnologien für Wirtschaft, Arbeitswelt und Freizeit abgeschätzt werden. mehr...
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Das Projekt ist Teil einer Strategie des Umweltbundesamtes zur Fortentwicklung einer integrierten Nachhaltigkeitspolitik. Als exemplarischer Fokus wird dazu die Entwicklung von Szenarios für die „Nachhaltige Stadt 2030“ gewählt. Politik- und Akteursanalysen identifizieren Konfliktlinien und unerkannte Synergien und bereiten einen systematischen, partizipativen Szenarioprozess vor. mehr...
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Im Auftrag des ADAC wurde mit einer Reihe partitzipativer Workshops (Zukunftswerkstätten und Szenario-Workshops) nach wünschbaren und plausiblen Visionen für den Alltagsverkehr und die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft gesucht. mehr...
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Das IZT hat gemeinsam mit vier Europäischen Partnern mit dem Europaparlament (EP) einen Rahmenvertrag über wissenschaftliche Beratung in Energiefragen abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeit des Ausschusses des EP für Technikfolgenabschätzung (STOA – Scientific Technology Options Assessment) wird das Konsortium energiebezogene Gutachten und Studien verfassen. mehr...
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In dem Projekt" Vom Modellprojekt in die kommunale Praxis –Handlungsanregungen für Nachhaltigkeitsakteure" werden Nachhaltigkeitsakteure zu ihren Erfahrungen mit der Übernahme von Modellprojektideen befragt. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden für den Transfer von Modellprojekten in die breite kommunale Praxis veröffentlicht. mehr...
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Die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Nachhaltige Entwicklung ist ambivalent: Einerseits zeigen sie immer weniger Interesse an Umweltthemen, andererseits ist ein hohes Bewusstsein für die große Themen der Gesellschaft vorhanden. Mit dem Projektvorhaben soll durch optimierte und zielgruppenorientierte Kommunikationswege die Anschlussfähigkeit des Leitbildes der Nachhaltigen Entwicklung für Jugendliche ermöglicht und verbessert werden. mehr...
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Untersuchung von Stoffströmen, Branchen, Bedürfnisfeldern sowie Entwicklung von Strategien und Instrumenten. mehr...
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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines anschaulichen Praxis-Leitfadens, in dem Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Kooperationen zwischen Lokale-Agenda-21-Initiativen und Wissenschaft bzw. Wirtschaft formuliert werden. mehr...
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Das Projekt hat das Ziel, Schlüsselakteure in der EU für mögliche Bedrohungen für die menschliche Gesundheit zu informieren, zu sensibilisieren und die zukünftige Planung.
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Das IZT erstellte für das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, eine Studie über die Methoden der Zukunfts- und Szenarioanalyse. Dabei sollte insbesondere geklärt werden, welche verschiedenen Szenario-Methoden es gibt; welche Reichweite, Stärken und Schwächen diese jeweils aufweisen und welche Instrumente für die strategische Ausrichtung von Entwicklungspolitik besonders gut geeignet erscheinen. Im Anschluss konzipierte und moderierte das Projektteam noch einen Szenario-Workshop im DIE. mehr...
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Die "Integrierte Technologie-Roadmap Automation 2020+" führt die 2005 begonnenen Roadmappingaktivitäten für den „Fachverband Automation“ des „Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)“ fort. Ausgehend von sozio-ökonomischen Trends wird Orientierungswissen für zukünftige Automatisierungsbedarfe in den Zukunftsmärkten Energie, Wasser und Abwasser sowie Megacities bereitgestellt. mehr...
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Ziel des Europäischen Zukunftsforschungsnetzwerk Energie – EFONET ist es, auf europäischer Ebene Zukunftsforschung im Energiebereich weiter zu entwickeln, um so die strategischen Ziele Europäischer Energiepolitik zu unterstützen. mehr...
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In dem Projekt "Rohstoffbedarf für Zukunftstechnologien wird der Einfluss des branchenspezifischen Rohstoffverbrauchs in rohstoffintensiven und rohstoffsensiblen Zukunftstechnologien auf die zukünftige Rohstoffnachfrage untersucht. mehr...
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Vor dem Hintergrund der BMBF-Förderaktivitäten „Forschung für eine nachhaltige Waldwirtschaft“ thematisiert das Projekt "Zukünfte und Visionen Wald 2100. Langfristige Perspektiven von Wald und Landnutzung – Entwicklungsdynamiken, normative Grundhaltungen und Governance" die Zukunft der Wald- und Landnutzung im Jahr 2100 im Spannungsfeld zwischen Globalisierung, nationalem Handeln und Regionalisierung. mehr...
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Ziel ist es, junge Menschen an gesellschaftliche Dialogprozesse am Beispiel der Gentechnik beim Menschen heranzuführen. mehr...
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Vor dem Hintergrund der guten Erfahrungen, die im IZT mit den konstruktiven Wirkungen von Szenario-Prozessen gesammelt werden konnten, soll Szenario-Methodik in der Begleitung strategischer F+E-Prozesse angewandt und weiterentwickelt werden. Dabei geht es im Kern darum, am Beispiel der „Hightech-Strategie für Deutschland“ der Bundesregierung zu erproben und zu demonstrieren, wie wissenschaftlich-technische Innovationsfelder durch die Arbeit mit Szenarios (weiter) konkretisiert und in Kommunikationsprozessen durch illustrierende Zukunftsbilder unterstützt werden können. mehr...
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Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist ein Vergleich und eine Bewertung von Fördermechanismen und Finanzierungsinstrumenten für Umwelttechnologien in den EU-Mitgliedsländern. mehr...
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In einigen Bereichen der industriellen Forschung ist ein zunehmender Trend zum Outsourcing von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben festzustellen. Die vorliegende Studie fragte nach Reichweite und Bedeutung dieses Trends. mehr...
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In dem Vorhaben sollen für unterschiedliche Schwerpunktfelder Optionen zur Verbesserung der Rohstoffproduktivität und der Ressourcenschonung in Deutschland aufgezeigt werden. mehr...
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Das Projekt wird im Rahmen des BMBF Förderprogramms "Global Change - Forschungs für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von Morgen" unterstützt und von einem Indisch-Deutschen Konsortium bearbeitet. mehr...
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Mit dem Forschungsprojekt soll ein fundierter Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Umweltschutz und Beschäftigung bei Unternehmen der forst- und holzwirtschaftlichen Wertschöpfungskette geleistet werden. mehr...
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Display-Technologien sind einem raschen Wandel ausgesetzt. Während die klassischen Röhrenbildschirme gegenwärtig durch vorwiegend in Asien produzierte LCD-Flachbildschirme ersetzt werden, sind die Nachfolgetechnologie bereits in Sicht: selbstleuchtende OLED-Displays sowie auch die papierähnlichen Foliendisplays (u.a. für elektronische Zeitungen bestimmt). mehr...
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Zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in Berlin ist vom IZT eine Projektagentur "Zukunftsfähiges Berlin" eingerichtet worden. Sie soll im Laufe von drei Jahren dazu beitragen, den Agenda-21-Prozeß in Berlin zu qualifizieren, zu professionalisieren und effektiver zu gestalten. mehr...
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Der Erfolg oder das Scheitern von Innovationen hängt nicht allein vom Marktgeschehen – definiert durch Unternehmen, Nachfrager und die gesetzlichen Rahmenbedingungen – ab: Der Verlauf von Innovationsprozessen wird auch durch den Umgang der Öffentlichkeit mit den Chancen und Risiken von Innovationen beeinflusst. mehr...
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15 Jahre nach der „Konferenz für Umwelt & Entwicklung“ in Rio gibt es einen breiten Erfahrungsschatz über die Umsetzung der Agenda 21 in Kommunen und Bundesländern. Er stellt die Basis dar für eine Verbesserung und Effektivierung der Arbeit sowie für eine neue strategische, taktische und methodische Ausrichtung von LA-21- und Nachhaltigkeitsinitiativen. Für die weitere Arbeit von Nachhaltigkeitsinitiativen bedarf es der Schaffung kontinuierlicher Möglichkeiten des Austausches, der Weiterbildung und Kooperation. Der Kongress soll sich als bundesweite Austausch- und Vernetzungsplattform etablieren und jedes Jahr in einer anderen Kommune stattfinden. mehr...
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Das Projekt wird im Rahmen der "Innovations- und Technikanalyse" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. mehr...
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Die Informations- und Kommunikationstechnik ist ein Sektor, der von einer hohen Innovationsgeschwindigkeit geprägt ist und Innovationen in anderen Sektoren wesentlich mitbestimmt. Daher müssen gerade hier die Fähigkeiten der Akteure zur Veränderung, Kooperation und Selbststeuerung am langfristigen Ziel einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung genutzt und verbessert werden. mehr...
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Im Auftrag des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) identifiziert das IZT "grüne" Zukunftstechnologien, die einerseits einen hohen Umweltnutzen versprechen und bei denen andererseits Rohstoff-Engpässe prognostiziert werden. Ziel der Kurzstudie ist es, anschließend einen Überblick über Unternehmen zu gewinnen, die besonders am schonenden Umgang mit Ressourcen interessiert sind und ressourcenschonende „grüne“ Zukunftstechnologien und entsprechende, auf ihnen beruhende, Produkte entwickeln herstellen und am Markt anbieten. mehr...
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