Leistungen und Methoden

Prozessmoderation

Eine Prozessmoderation geht deutlich über „normale“ Moderationstätigkeiten hinaus. Der Prozessmoderator übernimmt häufig die Rolle eines „externen Projektleiters“ oder Change-Managers. Um diese Funktion erfüllen zu können, muss er sich aufs Engste mit der Leitung der beauftragenden Organisation abstimmen, aber zugleich größtmögliche Neutralität wahren und die Kommunikation mit weiteren betroffenen Parteien, z.B. der Mitarbeitervertretung, suchen. Sehr gut geeignet für Prozessmoderationen sind u.a. normative Szenario-Prozesse.

Das IZT moderierte bereits Prozesse für Bundesressorts (z.B. Unterstützung von Strategieprozessen), für Stiftungen und Unternehmen (z.B. Einführung von Telearbeit), für Verbände (insbesondere im Rahmen des Integrierten Roadmappings) und für gemeinnützige Organisationen (z.B. Entwicklung einer neuen Vision, eines neuen Leitbildes).

 

Beispielprojekte: