Wie bleiben wir langfristig zukunftsfähig?

TERMIN: Montag, den 12. Dezember 2011, 19.00 bis 20.00 Uhr

ORT: Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft, Ihnestraße 16–20, 14195 Berlin

DOWNLOAD: Sendung des Inforadio-Mitschnitts vom 29.01.2012 


FRAGESTELLUNG: 

Wie bleiben wir langfristig zukunftsfähig? Dieser Frage geht die Festveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen des IZT in Berlin nach. Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung wurde 1981 in der Hochphase der Ökologiebewegung gegründet, als längst noch keine strategischen Mehrheiten in der Gesellschaft gab für Fragen des effizienten Rohstoffverbrauchs, der Beherrschbarkeit von Großtechnologien und der Partizipation der Bürger. Was ist auf dem Weg erreicht worden für den Umstieg in ein nachhaltiges Wirtschaften und in nachhaltige gesellschaftliche Institutionen? Wo tun sich Widerstände auf? Welche Aufgaben stehen jetzt an, in der Wissenschaft, bei Unternehmen, in Politik und Zivilgesellschaft? 


ES DISKUTIEREN:

  • Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender B.A.U.M. e.V.
  • Prof. Dr. Lenelis Kruse-Graumann, Psychologieprofessorin und Vizepräsidentin der UN-Dekade für Nachhaltige Bildung
  • Prof. Dr. Rolf Kreibich, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer IZT, Mitglied im World Future Council
  • Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende Transparency International Deutschland e.V., ehem. Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung
  • Dr. Nina Scheer, Geschäftsführerin Unternehmens Grün

 

MODERATION: Harald Asel, rbb Inforadio Forum


Das Berliner Zukunftsgespräch erfolgt in Kooperation mit dem rbb - Inforadio 

Die Macht des Geldes und die Ohnmacht der Politik

TERMIN: Dienstag, den 20. September 2011, 19:30 bis 21:00 Uhr

ORT: „Loft“ in der Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

 

DOWNLOAD: Sendung des Inforadio-Mitschnitts vom 25.09.2011

DOWNLOAD: Einladung mit Anfahrtsskizze

 

FRAGESTELLUNG:
Werden unsere Zukunftsanstrengungen für eine Nachhaltige Entwicklung durch ein außer Rand und Band geratenes Finanzsystem zunichte gemacht? Euro-Krise, gigantische Finanzspekulationen, Verschuldung Amerikas und Chaos an den Börsen – hat die Politik noch irgendeinen Einfluss auf die Steuerung der Finanzmärkte und ihrer unersättlichen Jongleure?
Dieses Berliner Zukunftsgespräch will die Frage beantworten: Was ist zu tun, damit das Finanzsystem der organisierten Verantwortungslosigkeit auf eine zukunftsfähige Grundlage gestellt wird?

 

ES DISKUTIEREN:

  • Lisa Paus, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Obfrau im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages und Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der EU
  • Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Universität Erfurt, Institut für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie
  • Prof. Dr. Hartmut Kliemt, Frankfurt School of Finance & Management, Vizepräsident Forschung und Professor für Philosophie und Ökonomik
  • Prof. Dr. Rolf Kreibich, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin, Mitglied des World Future Council (Weltzukunftsrat)


MODERATION:
Ute Holzhey, Inforadio (rbb), Leiterin der Wirtschaftsredaktion

HÖRFUNKSENDUNG:
Die Diskussion wird aufgezeichnet und im Rahmen der Sendereihe ”Forum“ am Sonntag, den 25.09.2011 um 11:05 Uhr im Programm von Inforadio (93,1 MHz) ausgestrahlt.

Zukünfte europäischer Städte und Megacities

TERMIN: Donnerstag, den 26. 05.2011, 19.30 bis 21.00 Uhr 

ORT: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin (Mitte)

DOWNLOAD: Einladung mit Anfahrtskizze

In den Städten entscheidet sich die Zukunft. Schon heute leben von den fast 7 Milliarden Menschen auf der Erde 54 Prozent in Städten. Im Jahr 2050 werden es voraussichtlich zwischen 70 Prozent und 80 Prozent sein. Die Megastädte, besser Mega-Agglomerationen, sind der sichtbarste Ausdruck eines ungezügelten Wachstums, dessen Wucherungen nicht nur in die Fläche, sondern auch in die Höhe und Tiefe der Biosphäre wirken.
Das Berliner Zukunftsgespräch soll sich der Frage widmen: Sind die europäischen Städte von den gleichen Megatrends bedroht? Oder könnten sie beispielhaft aufzeigen, wie Städte nachhaltig zukunftsfähig gestaltet werden?


ES DISKUTIEREN:

*   Abebayehu Assefa, Leiter der Abteilung Energie am Institute of Technology (AAiT), Addis Abeba, Äthiopien
*   Michael Knoll, IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin / "Future Megacities"-Projekt, Südafrika
*   Magali Menant, Leiterin der Abteilung Bauen, Energie und Umwelt an der Deutschen Auslandshandelskammer in Shanghai, China
*   Saif Ul Haque, Architekt, Dhaka, Bangladesch


MODERATION:

*  Stefan Schurig, Klima- und Energiedirektor/Architekt, World Future Council (WFC), Hamburg
 

KOOPERATIONSPARTNER: Heinrich-Böll-Stiftung 

KONFERENZ "URBAN FUTURES 2050"
Das Berliner Zukunftsgespräch findet als abendliches Highlight im Rahmen der internationalen Konferenz "Urban Futures 2050" statt, zu der die Heinrich-Böll-Stiftung für den 26. und 27. Mai 2011 nach Berlin einlädt. Mit Ausnahme des Zukunftsgesprächs ist die Teilnahme an Veranstaltungen der Urban-Futures-Konferenz kostenpflichtig.
Die Anmeldung zur Konferenz erfolgt über ein elektronisches Anmeldeformular.
Kontakt bei der Böll-Stiftung: Lisa Beier, E-Mail: beier(at)boell.de, Tel.: +49.(0)30-28534-256