Leistungen und Methoden

Stakeholder-Panel

Es hat sich vielfach als politisch klug und in mittel- bis langfristiger Perspektive als fachlich und sachlich sinnvoll erwiesen, bei offenen, aber auch umstrittenen Fragestellungen relevante Stakeholder rechtzeitig in Informations- und Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Perspektiven können so besser angepasste gesellschaftliche Gestaltungsziele und Lösungen erarbeitet werden, die im weiteren Verlauf besser legitimiert sind, auf größere Akzeptanz stoßen und in manchen Fällen sogar Mitwirkung bei Umsetzungsmaßnahmen mobilisieren.
Vor diesem Hintergrund konzipiert das IZT Prozesse der Stakeholder-Partizipation, die in der Auswahl des Partizipationsniveaus und der eingesetzten Partizipationsverfahren jeweils der konkreten Ausgangslage angepasst sind.
Ein zentraler Bestandteil der Arbeiten des IZT ist der Aufbau des Stakeholder Panel TA (TA = Technikfolgenabschätzung). Ziel des Stakeholder Panel TA ist es, Dialogprozesse zum zukünftigen Bedarf wissenschaftlich-technischer Entwicklungen zu initiieren und die Sichtweisen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen in die Arbeit des TAB (TAB – Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag) einzubringen.

 

Beispielprojekte: