News |07. Juli 2022

Neue Berichte zur „Datengovernance und -regulierung für ein nachhaltiges Berlin“

Was macht eine eine sozial-ökologische Datengovernance in Städten aus? Dazu gibt es aktuelle Empfehlungen und Folgenabschätzungen zur Datennutzung am Beispiel der Hauptstadt in den Veröffentlichungen des Forschungsverbands Ecornet Berlin.

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Bei der Verwirklichung der sozial-ökologischen Potenziale der Digitalisierung wie auch der Bewältigung ihrer umwelt- und nachhaltigkeitspolitischen Herausforderungen kommt Daten eine besondere Rolle zu. Wie eine gemeinwohl- und nachhaltigkeitsorientierte Datenregulierung konkret ausgestaltet werden kann, bleibt allerdings vage. Damit werden die Steuerungsoptionen und -potenziale, die Datenregulierung für eine nachhaltige Entwicklung bieten könnte, bisher nur ungenügend beleuchtet – auch, weil bislang ein konkreter methodischer Zugang für eine derartige Bewertung fehlt.

Das Vorhaben von Ecornet Berlin zu „Datengovernance und -regulierung für ein nachhaltiges Berlin“ möchte einen methodischen wie analytischen Beitrag dazu leisten, die Potenziale, aber auch Herausforderungen von Datenregulierung für d​ie Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen besser zu verstehen. Um die Wirkung von Datenregulierung zu klären, entwickelt das Vorhaben für die Stadt Berlin einen Szenario-basierten methodischen Ansatz, der untersucht, wie sich unterschiedliche Datenregulierungstypen auf die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen der Stadt auswirken könnten.

Hierzu wurden im transdisziplinären Forschungsverband „Wissen. Wandel. Berlin." der Berliner Ecornet-Institute folgende drei neue Bände verfasst und veröffentlicht, bei denen auch die IZT-Wissenschaftler Dr. Dirk Thomas und Ingo Kollosche mitwirkten. Sie zeigen Erkenntnisse, konkrete Empfehlungen und Folgenabschätzungen zu dem Thema auf.

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