Projekte

Was halten Jugendliche von neuen Lebensmitteln?

Frühstückseier aus Algen, Burger aus Insekten, Bratlinge aus Lupinensamen: Zunehmend kommen neue und unkonventionelle Lebensmittel auf den Markt. Sie sind Ausdruck des gestärkten Interesses für neuartige Produkte, Technologien und Herangehensweisen. Auch geben sie den Wunsch der VerbraucherInnen nach gesunder und verantwortungsvoller Ernährung wieder (ethisch, nachhaltig und sozial). Neue Techniken im Verbund mit neuen biotechnologischen Entwicklungen werden die Lebensmittelherstellung prägen. Vor diesem Hintergrund kommt Lebensmittelsubstituten auf pflanzlicher und tierischer Basis eine wachsende Bedeutung zu. Das IZT befasst sich mit den damit verbundenen ethischen, rechtlichen sowie sozialen Fragen und Folgen. Das Projekt will junge Menschen an sachliche und reflektierte Debatten über diese Themen heranführen. In Stuttgart findet daher am 20./21 Juli eigens dazu ein Jugendforum statt (weitere Informationen unten im Reiter "Weitere Informationen")
Ei ohne Huhn, Schnitzel ohne Schwein, Milch ohne Kuh - die Zukunft der Ernährung? © fahrwasser/stock.adobe.com
Substitute für Lebensmittel: Technikfolgen-Abschätzung, Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung im Diskurs mit jungen Menschen
2017 - 2019
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Kommunikationsbüro Ulmer

Weitere Infos

Am 20/21. Juli 2018 findet in Stuttgart ein Jugendforum zu neuen Lebensmitteln statt: Junge Leute im Alter zwischen 16 und 26 Jahren sind eingeladen, sich eineinhalb Tage in einem Jugendgästehaus mit der Ernährung der Zukunft zu beschäftigen. Ungewöhnliche neue Lebensmittel wie Insektenbratlinge können auch probiert werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bitte an: auchter@kommunikationsbuero.com.

Mehr Informationen bietet die Internetpräsenz des Projektes: was-wir-morgen-essen.de