Projekte

Was halten Jugendliche von neuen Lebensmitteln?

Frühstückseier aus Algen, Burger aus Insekten, Bratlinge aus Lupinensamen: Zunehmend kommen neue und unkonventionelle Lebensmittel auf den Markt. Sie sind Ausdruck des gestärkten Interesses für neuartige Produkte, Technologien und Herangehensweisen. Auch geben sie den Wunsch der VerbraucherInnen nach gesunder und verantwortungsvoller Ernährung wieder (ethisch, nachhaltig und sozial). Neue Techniken im Verbund mit neuen biotechnologischen Entwicklungen werden die Lebensmittelherstellung prägen. Vor diesem Hintergrund kommt Lebensmittelsubstituten auf pflanzlicher und tierischer Basis eine wachsende Bedeutung zu. Das IZT befasst sich mit den damit verbundenen ethischen, rechtlichen sowie sozialen Fragen und Folgen. Das Projekt will junge Menschen an sachliche und reflektierte Debatten über diese Themen heranführen.
Ei ohne Huhn, Schnitzel ohne Schwein, Milch ohne Kuh - die Zukunft der Ernährung? © fahrwasser/stock.adobe.com
Substitute für Lebensmittel: Technikfolgen-Abschätzung, Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung im Diskurs mit jungen Menschen
2017 - 2019
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Kommunikationsbüro Ulmer

Beschreibung