Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende

Das Bundesforschungsministerium gab 33 erfolgreich abgeschlossenen Projekten zum Thema Energiewende die Möglichkeit, Aspekte der Bürgerbeteiligung vertiefend zu erforschen. Das IZT nahm an diesem sechsmonatigen Anschlussprogramm teil, schloss sich mit Forschungspartnern unter Führung des Öko-Instituts zusammen und wandte die zuvor entwickelten methodischen Ansätze auf kommunaler Ebene beispielhaft an. Dem IZT war es von 2013–2016 im Vorgängerprojekt "VerNetzen" gelungen, Faktoren der Akzeptanz des Windenergieausbaus in ein technisch-ökonomisch ausgerichtetes Strommarktmodell zu integrieren. Das damalige BMBF-Programm nannte sich: "Umwelt- und sozialverträgliche Transformation des Energiesytems".
© Bilfinger
Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende unter Berücksichtigung von Verteilungsfragen – BuergEn
2017
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Europa Universität Flensburg
Öko-Institut
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Beschreibung

Im BMBF-Programm "Umwelt- und sozialverträgliche Transformation des Energiesytems" waren von 2013 – 2016 insgesamt 33 Forschungsprojekte aktiv. Mit dem Projekt "Perspektiven der Bürgerbeteiligung an der Energiewende unter Berücksichtigung von Verteilungsfragen – BuergEn" förderte das BMBF ein sechsmonatiges Anschlussprogramm. In diesem Rahmen haben sich die Projekte inhaltlich zu neun Teilprojekten zusammengeschlossen, um ihre Ergebnisse weiter zu entwickeln, zu verstetigen und in die Praxis zu überführen.

Das IZT arbeitet gemeinsam mit der Europa Universität Flensburg, dem Öko-Institut, dem KWI Essen und dem Fraunhofer ISE in dem Teilprojekt „Berücksichtig gesellschaftlicher Faktoren bei der Entwicklung der Stromnetze“.

Das IZT beschäftigt sich mit der Verstetigung der im Vorläuferprojekt "VerNetzen" entwickelten Ansätze, mit denen gesellschaftliche Akzeptanz in Energiesystemmodellen integriert werden kann. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der praktischen Methodenanwendung bei der Windausbauplanung in Kommunen.

Weitere Infos

LINK zum Vorgängerprojekt "VerNetzen".

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