Technologie und Innovation

Technikgestaltung


Technologien zählen zu den zentralen Treibern im Innovationsgeschehen. Insbesondere neue Technologien haben ein erhebliches Potential, bestehende ökonomische und soziale Strukturen sowie die Umwelt zu verändern. Dies wirft auch Fragen nach Chancen und Risiken sowie möglichen unerwünschten Folgen neuer Technologien auf. Der Umgang mit diesen Herausforderungen verlangt eine leistungsfähige technologische und gesellschaftliche Früherkennung, die Bewältigung komplexer Lebens­zyklus- und Systembetrachtungen, die frühzeitige Abschätzung von Gesundheits- und Umweltrisiken, die enge Zusammenarbeit mit Akteuren und die Integration relevanter Stakeholder in die Technikgestaltung.

Das IZT stellt sich die Aufgabe, Technik zu bewerten und aktiv mitzugestalten. Es unterstützt Wirtschaft und Politik bei der Technikgestaltung durch eine leistungsfähige Früherkennung von Chancen und Risiken, beispielsweise zu den Herausforderungen von Ortungs- und Lokalisierungstechnologien, den Folgen des Pervasive Computing für Umwelt und Gesundheit oder zu den sozialen und ethischen Herausforderungen von Gentests beim Menschen.

Projekte

www.siemens.com/press

Leitlinien für menschengerechte Arbeit in der digitalen Welt

Der digitale Wandel stellt bestehende Errungenschaften des Arbeitsschutzes in Frage. Das IZT unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Prozess, ein neues Leitbild zu entwickeln, das den Fokus auf menschengerechte Arbeit in der digitalen Welt setzt. mehr...
2019
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
© aniwhite / 123 RF

Wer kennt und nutzt Petitionen beim Bundestag?

Mehr als 10.000 Petitionen erreichten in den beiden Vorjahren den Deutschen Bundestag. Doch welche Bevölkerungsgruppen kennen bzw. nutzen Beschwerden an den Deutschen Bundestag? Mit mehreren Befragungen will das IZT diese Aspekte des deutschen Petitionswesens beleuchten. mehr...
2019 - 2020
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
© Stadtbibliothek Spandau

Technikfolgenabschätzung "Open Library" in Berlin

In Dänemark ermöglichen ausgewählte öffentliche Bibliotheken ihren BesucherInnen den Aufenthalt und die Ausleihe spät abends und am Wochenende. Während der zusätzlichen Öffnungszeiten wird kein Personal vorgehalten, sondern stattdessen auf Sicherheitstechnik vertraut. Das IZT untersuchte in einem Pilotprojekt, inwieweit das Konzept auf Berlin übertragbar ist. mehr...
2019
Bezirksamt Spandau
© Nick Slocombe / Smugmug

Europäische Bahnen suchen Alternativen zu Glyphosat (2)

Die Nutzung des umstrittenen Herbizids Glyphosat ist in der EU nach momentaner Rechtslage nur noch bis 2022 erlaubt. Der internationale Eisenbahnverband hat das IZT daher beauftragt, umweltfreundlichere Methoden zu testen und zu optimieren, um das europäische Schienennetz von Pflanzenbewuchs frei zu halten. mehr...
2019 - 2020
UIC - International Union of Railways
© zapp2photo/stock.adobe.com

Ausstellung: Künstliche Intelligenz erfahren

Die Projektbeteiligten erarbeiten eine Wanderausstellung zu Künstlicher Intelligenz, dem Thema des Wissenschaftsjahres 2019. Hauptzielgruppe der acht Lernstationen sind SchülerInnen und Auszubildende. mehr...
2019
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Pixabay / Bearbeitung: urbanista

Landkreis Wolfenbüttel 4.0

Kann Digitalisierung dazu beitragen, die alltägliche Versorgung des ländlichen Raums aufrecht zu erhalten oder sogar zu stärken? Welche Umweltwirkungen sind hiermit verbunden? Diesen und weiteren Fragen geht das IZT pilothaft im niedersächsischen Landkreis Wolfenbüttel nach. mehr...
2018 - 2021
Umweltbundesamt (UBA)
© CC BY-NC-ND 4.0 Creator Laszlo Nemeth

Zukunftsstudie zu Mensch-Maschine-Schnittstellen

Welche technologischen Entwicklungslinien und Innovationen prägen mittel- und langfristig die Eingabesysteme an Bankschaltern oder in der vernetzten Industrie 4.0? Das IZT generierte Zukunftswissen für einen Zusammenschluss von Herstellern. mehr...
2018 - 2019
Fachgemeinschaft Eingabesysteme

Technikfolgen-Beratung beim Deutschen Bundestag

Das IZT ist in den Jahren 2013 bis 2023 Teil des Konsortiums, das das renommierte Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) verantwortet. mehr...
2013 - 2023
Deutscher Bundestag
(auf einstimmigen Beschluss des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung)
© mekcar/stock.adobe.com

Recycling im Zeitalter der Digitalisierung

Eine Novelle des Elektronikgerätegesetzes steht an. Im Vorfeld untersucht das IZT, wie Smartphones, Tablets & Co. in größeren Mengen und hochwertiger recycelt werden können. Im Mittelpunkt stehen kritische Metalle und flammgeschützte Kunststoffe. mehr...
2018 - 2019
Naturschutzbund Deutschland (NABU)
Grafik: Bundesamt für Strahlenschutz

Evaluierung der Risikokommunikation des BfS

Im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) evaluiert das IZT das Informationsangebot des BfS beim Stromnetzausbau bezüglich Inhalt und Form. Abschließend erarbeitet das IZT Empfehlungen, wie die Risikokommunikation des BfS optimiert werden kann. mehr...
2018 - 2019
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
© fahrwasser/Adobe Stock

Was halten Jugendliche von neuen Lebensmitteln?

Welche Chancen und Risiken bieten neue Lebensmittel, die vor allem auf den Ersatz von Produkten aus der landwirtschaftlichen Tierproduktion abzielen? Das IZT-Projekt fördert die sachliche und reflektierte Debatte unter Jugendlichen zu dieser Thematik. mehr...
2017 - 2019
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© ra2 studio - Fotolia.com

LogMySelf - Diskurs mit jungen Menschen zur Selbstvermessung

Kraftsportübungen, Menstruationszyklen - für viele junge Menschen ist es selbstverständlich, persönliche Lebensbereiche zu vermessen und digital zu protokollieren. Das Projekt "LogMySelf" will junge Leute an Chancen und Risiken dieses globalen Trends heranführen. mehr...
2017 - 2019
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© mcmurryjulie / pixabay (CC0)

Risikoanalyse Notfalldaten-Management

In die elektronische Gesundheitskarte könnten auf freiwilliger Basis medizinische Notfalldaten integriert werden, z. B. bestehende Diagnosen. Das IZT analysierte gemeinsam mit einem Forschungspartner die Risiken, die ein Notfalldaten-Management mit sich bringen könnte. Die Ergebnisse der Risikoanalyse stehen zum Download bereit. mehr...
2017
gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH
© Nick Slocombe / Smugmug

Europäische Bahnen suchen Alternativen zu Glyphosat (1)

Die Nutzung des Herbizids Glyphosat ist in der EU zunehmend umstritten. Der internationale Eisenbahnverband hat das IZT daher beauftragt, umweltfreundlichere Methoden vorzuschlagen, um das europäische Schienennetz von Pflanzenbewuchs frei zu halten. mehr...
2017 - 2018
UIC - International Union of Railways, Paris, France
© Weissblick - Fotolia.com

Algorithmen und digitale Medien

Welchen Einfluss haben Algorithmen auf die Meinungsbildung? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Technikfolgenabschätzung. Das IZT ist Mitglied des Konsortiums, das das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag trägt. Als Konsortialmitglied führt das IZT diese Studie durch. mehr...
2017 - 2019
Deutscher Bundestag/Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestages (TAB)
© IZT

Stakeholder-Befragungen in energieeffizienten Gewinnerstädten

In den fünf Siegerkommunen des Wettbewerbs "Energieeffiziente Stadt" wurden BürgerInnen zu ihren Erfahrungen mit der kommunalen Energieagentur befragt. mehr...
2016 - 2017
Ruhr-Universität Bochum
© Ziko van Dijk, Utrecht Hauptbahnhof

Nachhaltige Bahnhöfe

Dieses IZT-Projekt entwickelte Leitfäden und Handlungsempfehlungen, damit Bahnbetreiber die Nachhaltigkeitsperformance ihrer Bahnhöfe deutlich steigern können. mehr...
2016 - 2017
UIC International Union of Railways
© kentoh / Fotolia

"Quantified Self" – zwischen Lifestyle und Medizin

Es liegt im Trend, die eigenen Fitness- und Gesundheitsdaten zu messen und zu optimieren. Dies wird als "Quantified Self" bezeichnet. Das Forschungsprojekt analysierte dieses Phänomen für die Schweiz aus verschiedensten Blickwinkeln. mehr...
2016 - 2017
TA-SWISS Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung
© kentoh / Fotolia

Gesundheits-Apps

Das IZT führte als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) eine Innovationsanalyse zum Thema "Gesundheits-Apps" durch. mehr...
2016 - 2017
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
© WWF (Screenshot IZT)

Evaluation: Online-Vorlesung zum Klimawandel

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz 2015 in Paris startete der WWF eine Online-Vorlesung zum Klimawandel. Gleichzeitig erhielt das IZT den Auftrag, diesen MOOC (Massive Open Online Course) zu evaluieren. mehr...
2015 - 2016
WWF Deutschland
© Deutsche Bahn

Innovative Intelligent Rail - In2Rail

Das mit 18 Mio. EUR finanzierte europäische Verbundprojekt "IN²RAIL" legt die Basis für Lösungen für ein kostengünstiges, energieeffizientes und hochgradig verfügbares europäisches Eisenbahnnetz. Das IZT untersucht und benennt die zukünftigen Anforderungen seitens der europäischen Bahnindustrie sowie wirtschaftliche, soziale und ökologische Rahmenbedingungen für die angestrebten Innovationen. mehr...
2015 - 2018
EU Kommission, GD Forschung
© mmp-stock

Was halten junge Menschen von Hirndoping?

Was sind die Für und Wider des "Hirndopings"? Warum greifen auch junge Leute auf verschreibungspflichtige Medikamente zurück, um ihre Prüfungsleistungen zu steigern? Erneut führte das IZT ein Diskursprojekt zu ethischen und sozialen Fragen der Lebenswissenschaften durch. mehr...
2015 - 2016
Bundesministerium für Bildung und Forschung
© Creative Commons CC0 / Pixabay

Neue elektronische Medien und Suchtverhalten

Dieses Projekt schätzte im Auftrag des Deutschen Bundestages die Folgen exzessiver Mediennutzung ab. Gibt es Handlungsbedarf für das Parlament und – wenn ja – welchen? mehr...
2014 - 2016
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
© alphaspirit / 123RF Stockfoto

Evaluation der Energieforschungsförderung im Gebäudebereich

Erneut evaluierte das IZT einen Teil der Energieforschungsförderung der Bundesregierung. Diesmal handelte es sich nicht um die Industrie, sondern um den Gebäudesektor mehr...
2014 - 2015
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
© Energieagentur Rheinland-Pfalz

Evaluierung der Energieagentur Rheinland-Pfalz

Das IZT evaluierte die Startphase der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Auftraggeber war das zuständige rheinland-pfälzische Landesministerium. mehr...
2014
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz (MWKEL)

Online-Bürgerbeteiligung – Hauptstudie

Das IZT analysierte aktuelle Entwicklungen bei der Online-Bürgerbeteiligung auf der nationalen und europäischen Ebene. Außerdem präsentierte das IZT gute Beispiele aus Sicht der Betreiber der Beteiligungsplattformen sowie aus Sicht der Nutzenden. mehr...
2014 - 2016
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestages (TAB)
© Deutscher Bundestag

Vorstudie: Online-Bürgerbeteiligung

Im Rahmen der Konsortialpartnerschaft des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag TAB) erhielt das IZT den Untersuchungsauftrag für die Vorstudie "Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit". Ziel dieser Vorstudie ist, die erprobten neuen Formen der Online-Bürgerbeteiligung auszuwerten. mehr...
2013 - 2014
Deutscher Bundestag/Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestages (TAB)
© Jan-Pierre Dalbéra

Technikfolgenabschätzung "Kinder- und Jugendmedienschutz"

Die Kernfrage dieser Technikfolgenabschätzung lautet: "Wie werden junge User bis 16 Jahre internetfähige, mobile Geräte in den Jahren 2016 bis 2018 nutzen?" mehr...
2013 - 2014
LPR - Trägergesellschaft für jugendschutz.net gemeinnützige GmbH
© endomedion / 123RF Stockfoto

Evaluation der Energieforschungsförderung in der Industrie

Das IZT untersuchte erstmals einen Teil der Energieforschungsförderung der Bundesregierung in den Dimensionen "Wirtschaftlichkeit", "Wirkung" und "Zielerreichung". mehr...
2013 - 2014
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Tagung und Kongress 2030

Die besonders relevanten gesellschaftlichen Trends und Herausforderungen für die Tagungs- und Kongressbranche wurden untersucht. Dazu arbeitete das IZT mit verschiedenen Methoden der Zukunftsforschung ein Szenario für das Jahr 2030 aus. Ziel war es, Tagungsplanern Orientierungshilfen zu bieten. mehr...
2012 - 2014
GCB German Convention Bureau e. V.

Evaluierung einer Kommunikationsplattform der Deutschen Energie-Agentur (dena)

Die Deutsche Energie-Agentur baute eine Informations- und Kommunikationsplattform auf, um die Energieeffizienz von Unternehmen zu verbessern. Das IZT erhielt den Auftrag, die Plattform zu evaluieren. mehr...
2012 - 2013
 Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
© IZT

Langzeitstudie: Dörfliche Lebensverhältnisse 1952 - 2012

Untersucht wurde bundesweit in 14 Dörfern, wie sich Alltag und Infrastruktur verändert haben und welche Folgen sich etwa ‎für den sozialen Zusammenhalt, die Lebensqualität oder die Bevölkerungszahl ‎ergeben. mehr...
2012 - 2014
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
© Pitopia, Erwin Wodicka, 2014

Ju-Gen-D: Junge Menschen und prädiktive Gentests

Wie gehen junge Menschen mit neuen Gentests um, die für bestimmte Krankheiten klären können, ob ein gesunder Mensch ein erhöhtes Erkrankungsrisiko familiär geerbt hat? mehr...
2012 - 2013
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Bundestag/Anke Jacob

Gutachten „Green IT - Nachhaltigkeit“

Für die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Internet und digitale Gesellschaft" erstellte das IZT ein Gutachten zu nachhaltiger Informationstechnik - gemeinsam mit dem Forschungspartner Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit mehr...
2011 - 2012
Deutscher Bundestag, Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
[Auftragnehmer: Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit]
© CC0 / pixabay

Ressourcenschonung durch grüne Zukunftstechnologien

Im Auftrag des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) identifizierte das IZT "grüne" Zukunftstechnologien, die einerseits einen hohen Umweltnutzen versprechen und bei denen andererseits Rohstoff-Engpässe prognostiziert werden. Die Kurzstudie gewann anschließend einen Überblick über Unternehmen, die besonders am schonenden Umgang mit Ressourcen interessiert sind und ressourcenschonende „grüne“ Zukunftstechnologien und entsprechende, auf ihnen beruhende, Produkte entwickeln herstellen und am Markt anbieten. mehr...
2011
Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
© BMW Group

Akzeptiert? Elektroautos als Stromspeicher

Dieses Projekt gab einen Überblick über den Stand der Forschung zur Bereitschaft von PKW-HalterInnen, ihre parkenden Elektrofahrzeuge als Speicher in das Stromnetz zu integrieren. Hierzu wurden insbesondere Nutzungsmuster und derzeitige Anreize analysiert, um das gesamte Potenzial zu bewerten, das Elektrofahrzeuge für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit zukünftiger Stromnetze bieten können. mehr...
2011 - 2012
B.A.U.M. Consult GmbH
© Clemens Pfeiffer, 1190 Wien / Wikipedia CC BY-SA 3.0

Ökologischer Vergleich von Print- und Online-Medien

Die Umwelteffekte von Druckerzeugnissen wie Büchern, Zeitungen und Versandhauskatalogen werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht. Bei Online-Medien hingegen fehlen derartige Forschungsarbeiten. Am Ende dieses Forschungsprojekts lieferte das IZT verlässliche Vergleichsdaten, dies könnte die Diskussion versachlichen. mehr...
2011 - 2012
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA
© ibm haustechnik GmbH

RFID-Chips in Großwäschereien

Dieses praxisnahe Forschungsprojekt untersuchte, inwieweit RFID-Chips dazu beitragen können, in Großwäschereien Umweltressourcen wie Wasser und Energie einzusparen. Auch sollten RFID-Chips in der Wäscherei-Branche genutzt werden, um Produktion und Logistik weiter zu optimieren. mehr...
2011 - 2013
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
© Deutsche Bahn / DB25746

Anpassung der Eisenbahninfrastruktur an den Klimawandel

Wissenschaftler des IZT untersuchten, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Eisenbahninfrastruktur haben könnte und welche Anpassungen für den Infrastruktur-Betreiber nötig und erfolgversprechend sein könnten. mehr...
2009 - 2011
UIC - Union Internationale des Chemins de fer
© CC0 FRt/ pixabay

Ortungstechnologien für eine offene Gesellschaft

Der Einsatz von Ortungstechnologien nimmt täglich zu. Verschiedene Anwendungen mit Ortungstechnologien haben den Vorteil einer raschen Geopositionierung. Gleichzeitig lösen sie aber auch kontroverse Diskussionen um die Gefährdung der Privatsphäre aus. Diese interdisziplinäre Studie schätzte Chancen und Risiken der Ortungstechnologien für Wirtschaft, Arbeitswelt und Freizeit ab. mehr...
2010 - 2012
TA-Swiss

Smart Grids - Technikfolgabschätzung für das Europaparlament

Das IZT hatte gemeinsam mit vier europäischen Partnern mit dem Europaparlament (EP) einen Rahmenvertrag über wissenschaftliche Beratung in Energiefragen abgeschlossen. Im Rahmen der Arbeit des EP-Ausschusses für Technikfolgenabschätzung (STOA – Scientific Technology Options Assessment) verfasste das Konsortium energiebezogene Gutachten und Studien. mehr...
2009 - 2012
Europäisches Parlament - STOA
© pixabay

Evaluation der Informationskultur bei der Lebens- und Futtermittelüberwachung

Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) setzte sich das Ziel, eine transparente und bürgernahe Behördenkultur zu fördern. Das IZT evaluierte Maßnahmen, die Behörden, Unternehmen und weitere Akteure seit dem Inkrafttreten des Gesetzes getroffen haben, um Verbraucher im Internet transparent zu informieren. mehr...
2009 - 2010
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLV) im Auftrag des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

Jugend und Nachhaltigkeit

Die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Nachhaltige Entwicklung ist ambivalent: Einerseits zeigen sie immer weniger Interesse an Umweltthemen, andererseits ist ein hohes Bewusstsein für die große Themen der Gesellschaft vorhanden. Das Projektvorhaben entwickelte zehn Empfehlungen für eine bessere Kommunikation mit jungen Menschen. mehr...
2008 - 2010
UBA (Umweltbundesamt)
© CC0 / pixabay

Evaluation der Effekte staatlicher Risikokommunikation

Das Bundesinstitut für Risikoberwertung veröffentlicht im Rahmen seiner Arbeit Stellungnahmen, um Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch Nutzer in Wirtschaft, Politik und Verwaltung verlässlich zu informieren. Ziel der Studie war es, Verständlichkeit, Transparenz und Nutzbarkeit zu bewerten. mehr...
2008 - 2009
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
© Bertel Schmitt/Wikipedia/CC BY-SA 3.0

Wie ressourceneffizient ist die Autoproduktion?

WissenschaftlerInnen untersuchten, wie effizient 16 internationale Autobauer mit Umweltressourcen, Mitarbeitern und Kapital wirtschaften. Toyota und BMW machten das Rennen. mehr...
2008
BMW Group

Massenhafter Einsatz von RFID-Tags: Prognosen für Umwelt + Entsorgung

Vor dem Hintergrund der rasant zunehmenden Verbreitung von RFID-Lösungen (RFID = Radio Frequency Identification) untersucht das Forschungsprojekt mögliche zukünftige Auswirkungen eines massenhaften Einsatzes von RFID-Tags im Konsumgüterbereich auf die Umwelt und die Abfallentsorgung. mehr...
2007 - 2008
Umweltbundesamt (UBA)
© Fotolia

Genforschungsforum für Jugendliche: wie-weit-wollen-wir-gen.de

Ziel war, die interaktive Plattform wie-weit-wollen-wir-gen.de aufzubauen und so junge Menschen beispielhaft an gesellschaftliche Dialogprozesse zur Gentechnik beim Menschen heranzuführen. mehr...
2007 - 2008
Bundesministerium für Bildung und Forschung
© CC0 / pixabay

Hightech-Szenarios

Das IZT konnte bei der "Hightech-Strategie für Deutschland" demonstrieren, wie wissenschaftlich-technische Innovationsfelder von der Arbeit mit illustrierenden Zukunftsbildern profitieren. mehr...
2007 - 2009
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Pixabay

Energiespeicherforschung

In der Studie wird die strategische Ausrichtung von Forschungsprogrammen wichtiger internationaler Länder und Regionen (USA, Japan, China, EU) im Bereich der Energiespeicherforschung ausgewertet und verglichen. mehr...
2006
Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
© pixabay

Verbesserung von Rohstoffproduktivität und Ressourcenschonung

In dem Vorhaben sollen für unterschiedliche Schwerpunktfelder Optionen zur Verbesserung der Rohstoffproduktivität und der Ressourcenschonung in Deutschland aufgezeigt werden. mehr...
2006 - 2008
Umweltbundesamt
© Pixabay

Display-Industrie: Umwelt und Innovationsprozesse

Display-Technologien sind einem raschen Wandel ausgesetzt. Während die klassischen Röhrenbildschirme gegenwärtig durch vorwiegend in Asien produzierte LCD-Flachbildschirme ersetzt werden, ist die Nachfolgetechnologie bereits in Sicht: selbstleuchtende OLED-Displays sowie auch die papierähnlichen Foliendisplays (u.a. für elektronische Zeitungen bestimmt). mehr...
2005 - 2007
VolkswagenStiftung
@ Pixabay

Regionales Netzwerk E-Health

Die ZAB - ZukunftsAgentur Brandenburg beauftragte das IZT, das "Netzwerk für Telemedizin im Gesundheitswesen" (TeGeNet) inhaltlich zu unterstützen. mehr...
2006
ZAB - ZukunftsAgentur Brandenburg
© Pixabay

Öffentlichkeit und Innovationsprozesse - Fallbeispiel "Pervasive Computing"

Der Verlauf von Innovationsprozessen wird durch den Umgang der Öffentlichkeit mit den Chancen und Risiken von Innovationen beeinflusst. Ziel des Projektes war, ein aktualisiertes, "reflexives" Innovationsmodell herauszuarbeiten. mehr...
2006 - 2008
VolkswagenStiftung
© Helmholtz-Zentrum Berlin

Neue Dünnschichtzellen für die Photovoltaik

24 internationale Partner aus Wissenschaft und Industrie erforschten vier Jahre lang die Entwicklung und Markteinführung von Solarzellen der zweiten Generation - sogenannte Dünnschichtzellen. mehr...
2006 - 2010
Europäische Kommission DG Research
© Pixabay

Evaluation Innopunkt

Mehr Arbeitsplätze in der Kulturwirtschaft des Landes Brandenburg - dieses Anliegen stand im Zentrum dieses Projektes. mehr...
2005 - 2007
Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA), Brandenburg
© pixabay

Pervasive Computing in der vernetzten medizinischen Versorgung

Dieses Fallstudien-Projekt im Gesundheitswesen wurde mit Mitteln der "Innovations- und Technikanalyse" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Die erste Fallstudie untersuchte die Potenziale pervasiver Technologien bei akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zweite Fallstudie widmete sich vernetzten Technologien bei Multipler Sklerose. mehr...
2005 - 2008
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förderkennzeichen: 16I1546)
© Norbert Nagel / Wikipedia / CC BY-SA 3.0

Umweltstandards für solarthermische Kollektoren

Der Einbau solarthermischer Kollektoren wird von der Bundesregierung gefördert, doch sind zur Regulierung der Fördersätze jährlich Überprüfungen notwendig. In diesem Projekt sollten fortschrittliche Standards entsprechend der aktuellen Markentwicklung festgelegt werden. mehr...
2005 - 2006
Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit
© 123RF / hibrida

Expertenworkshops "Gesundes Leben"

Das IZT konzipierte, organisierte und dokumentierte im Rahmen des Leuchtturmprojektes "Gesundes Leben" zwei Expertenworkshops. mehr...
2005
T-Systems, Systems Integration, SSC eHealth, Industry Business Unit Public & Healthcare
@ Deutscher Bundestag / Screenshot IZT

Online-Dialogangebote von Bundestag und Bundesregierung

2004 - 2005
Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag
© Falkenhahn AG

Risiken und Chancen von RFID-Systemen

Die Studie dokumentierte und prognostizierte den Einsatz von sogenannten Funkchips, den Radio-Frequenz-Identifikationssystemen (RFID), beleuchtete zudem ausgewählte Anwendungsfelder und Auswirkungen im Bereich der IT-Sicherheit. mehr...
2004
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
© Pixabay

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf den Tourismus

2004
Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag
© Pixabay

Erfolgsfaktoren virtueller Unternehmen

Das Projekt erforschte den nationalen und internationalen Umsetzungsstand von virtuellen Kooperationen zwischen Unternehmen. Am Ende stand ein praxistauglicher Leitfaden. mehr...
2004 - 2006
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger DLR (Förderkennzeichen: 01HU0310)
© Pixabay

Evaluation: Innovationsprogramm für E-Business und Medienkonvergenz

Im Rahmen der EU-Förderung wurden Anreize zur Erprobung neuartiger Methoden und Praktiken in der Regionalpolitik geschaffen. Dadurch erhielten Regionen mit Entwicklungsrückstand die Möglichkeit, fortgeschrittenere Ansätze außerhalb des gewöhnlichen EFRE-Rahmens zu erproben. mehr...
2003 - 2005
Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg
© Pixabay

Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnik auf die ökologische Nachhaltigkeit bis 2020

Dieses Projekt schätzte ab, wie Informations- und Kommunikationstechniken in der EU bis 2020 die Nachhaltigkeit, gemessen anhand der sechs Umweltindikatoren des EU-Gipfels in Göteborg, beeinflussen werden. mehr...
2003 - 2004
Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) / Europäische Kommission
© Pixabay

E-Business: Nachhaltige Produktnutzung durch mobile Multimediadienste

Mobile Endgeräte und Internetzugänge bieten möglicherweise zusätzliche Chancenpotentiale für nachhaltige Produktnutzungssysteme. Das Forschungsvorhaben nahm eine Abschätzung der Chancenpotenziale des E-Business für eine nachhaltige Produktnutzung vor. mehr...
2002 - 2005
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Pixabay

"Internet der Dinge": Risiken für Gesundheit und Umwelt

Diese Studie zeigte erstmals mögliche Chancen und Risiken des Pervasive Computing auf. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf Risiken für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt. mehr...
2002 - 2003
TA SWISS - Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung beim Schweizerischen Wissenschaftsrat
© 123RF / hibrida

Trendanalyse: Home-based Wellbeing und Fitness

Das IZT organisierte einen Lead-User- und Innovations-Workshop, um Dienstleistungen für den Wellnessmarkt der Zukunft herauszudestillieren. Grundlage bildete eine eingehende Trendanalyse. mehr...
2002
T-Systems Nova GmbH, Berkom
© Pixabay

Chancen für Frauen im E-Business

2001 - 2004
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger DLR (Förderkennzeichen: 01HT0107)
© Pixabay

Evaluierung von Energieeffizienz-Technologien für Bahntechnik und -betrieb

Das IZT erstellte eine fundierte Datenbasis über technische, ökonomische und ökologische Aspekte von Energieeffizienz-Technologien sowie eine internationale Übersicht existierender Erfahrungen. mehr...
2001 - 2002
UIC - Union Internationale des Chemins de fer / Internationaler Eisenbahnverband
© Pixabay

Ressourcenproduktivität von E-Commerce

2001 - 2002
Deutscher Bundestag - Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB)
© Pixabay

Ökologische Folgen des E-Commerce

Das Ziel dieses Literaturberichts war es, den Stand des laufenden internationalen Diskurses zu den ökologischen Implikationen des E-Commerce darzustellen. Darauf basierend zog das IZT umweltpolitische Schlussfolgerungen und gab Empfehlungen für die weitere Erschließung des Forschungsfeldes. mehr...
2001
Deutscher Bundestag - Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB)
© Pixabay

Innovationspfade für eine nachhaltige Informationsgesellschaft

Die Informations- und Kommunikationstechnik ist ein Sektor, der von einer hohen Innovationsgeschwindigkeit geprägt ist und Innovationen in anderen Sektoren wesentlich mitbestimmt. Daher müssen gerade hier die Fähigkeiten der Akteure zur Veränderung, Kooperation und Selbststeuerung am langfristigen Ziel einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung genutzt und verbessert werden. mehr...
2001 - 2006
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Pixabay

Neue Medien und Stadtentwicklung

2000 - 2001
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) / Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
@ Pixabay

Mobile Multimediadienste

2000 - 2001
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
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Benchmarking Tourismus

2000 - 2001
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
© Pixabay

Technologisch-ökonomischer Strukturwandel

2000 - 2002
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) / Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
© Pixabay

Neue Selbständigkeit im Netz

1999 - 2002
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© pixabay

Kupfer und Blei - Bestand knapper Ressourcen nachhaltig bewirtschaften

Das Ziel des Forschungsprojektes war die nachhaltigere Nutzung der nicht erneuerbaren Grundstoffe Kupfer und Blei. Diese beiden Metalle zeichneten sich schon 1998 durch die relative Knappheit ihrer natürlichen Ressourcen aus. mehr...
1999 - 2002
Volkswagen Stiftung

Publikationen