Gesundheits-Apps

Das Thema "Gesundheits-Apps" wurde 2016 viel diskutiert und ist von großer Bedeutung sowohl für den Einzelnen als auch für die Politik. Denn durch die Leistungssteigerung der mobilen Endgeräte und der Datennetze können über die Gesundheits-Apps immer mehr und qualifiziertere Gesundheitsdaten erfasst und analysiert werden. Zu den Leitfragen der Innovationsanalyse des IZT zählten: Welche Chancen, aber auch Risiken ergeben sich aus einer verbreiteten Nutzung von Gesundheits-Apps? Wie werden Gesundheits-Apps rechtlich eingeordnet und bewertet, welche Rechtsfragen sind offen? Welche politischen Handlungsoptionen ergeben sich aus den Erkenntnissen? Das IZT führte ab 15. September 2016 eine Online-Umfrage zu "Gesundheits-Apps" durch. Die Ergebnisse der Befragung und der Innovationsanalyse werden vom TAB voraussichtlich 2018 publiziert.
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Gesundheits-Apps
2016 - 2017
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Beschreibung

Zur Pressemitteilung: "Umfrage zu Gesundheits-Apps startet am 15. September 2016"

LINK zur Online-Befragung (September/Oktober 2016)

Die Anwendungen der Gesundheits-Apps decken weite Bereiche ab: Von der Gesundheitsförderung bis zur Primär- und Sekundärprävention (Erhalt der Gesundheit bzw. Vorbeugung von Krankheiten, Früherkennung bzw. Verhinderung der Verschlimmerung einer Erkrankung). Weitere Anwendungen reichen bis zur Tertiärprävention (Verhinderung einer Verschlimmerung oder des Eintritts von Komplikationen bei einer bereits manifesten Erkrankung).

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