Stand und Perspektiven der Telemedizin

Die Telemedizin kann mittlerweile alle medizinischen Bereiche abdecken: Diagnostik, Therapie, Vorsorge und Rehabilitation. Dabei ist Telemedizin definiert als das Erbringen medizinischer Leistungen aus der Distanz mittels Telekommunikation. Die Hoffnung besteht, mit Telemedizin Herausforderungen des nationalen Gesundheitssystems begegnen zu können, wie beispielsweise den langen Anfahrtswegen zu Landarztpraxen oder der fehlenden Unterstützung der PatientInnen bei der häuslichen Nachsorge. Bislang finden telemedizinische Anwendungen jedoch in Deutschland nur sehr langsam Eingang in die medizinische Versorgung. Das IZT ist mit einer Technikfolgen-Abschätzung betraut. Zu diesem Zweck konzipiert das Institut eine Befragung u. a. von ärztlichem Fachpersonal und ärztlichen Netzwerken. Ziel ist es, Barrieren und (politische) Handlungsansätze besser identifizieren zu können.
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Stand und Perspektiven der Telemedizin
2019 - 2020
Deutscher Bundestag / Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Weitere Infos

Eine ausführliche Beschreibung des Projektes "Stand und Perspektiven der Telemedizin" mit Stand 23.09.2019 ist auf der Internetpräsenz des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) zu finden:
https://www.tab-beim-bundestag.de/de/untersuchungen/u40600.html

Es wurden zwei externe Gutachten in Auftrag gegeben.

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