Expertenmeinungen zu Biokunststoffen

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Christoph Schreiber, Edeka

„Wir bemühen uns, möglichst viel unverpackt anzubieten.“ Immer klappt das nicht: Mini-Tomaten gibt es im Plastikbecher, Himbeeren in der Plastikschale, Blattspinat im Plastikbeutel. „Das sind Produkte, die sonst zu schnell verderben würden.“ In: Mikuteit, Hanna-Lotte (2019): Plastikflut - so reagieren Edeka, Aldi und Co. In: Hamburger Abendblatt, 06.04.2019
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Josephine Koch, Forum Umwelt und Entwicklung

„Einwegprodukte aus Bioplastik zum Beispiel sind auch nicht unbedingt besser als solche aus Erdöl-Kunststoff.“ In: Holdinghausen, Heike (2019): " Die Bioökonomie ist kein wirklicher Neubeginn". In: taz.die tageszeitung, 17.01.2019, S. 9.
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Catia Bastioli, Novamont

„Die erneuerbaren Rohstoffquellen einfach in die alten Strukturen einzupassen - das wäre ein Fehler.“ In: Grefe, Christiane (2015): Forschungsleiter Mikrobe. Pullover aus Milch, Eis aus Lupinen, Waschmittel aus Bakterien - solche Produkte sollen unter dem Label Bioökonomie die Industrie grüner machen. Ihre Vertreter treffen sich demnächst zu einem Weltgipfel in Berlin. Wie aussichtsreich sind ihre Visionen? In: Die Zeit, 19.11.2015.
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Prof. Dr. Ferdi Schüth, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung

„Das [Frage ob Plastiktüten aus Bioplastik sinnvoll seien] lässt sich nicht einfach beantworten, sondern erfordert eine sorgfältige Ökobilanz. Dabei ist Bio nicht zwangsläufig besser als Polyethylen. Sicher wären mehrfach benutzte Stofftaschen ideal. Aber jeder von uns nutzt auch immer wieder Plastiktüten, daher muss man sich mit dem Problem beschäftigen." In: Schuh, Hans (2011): Bis die Chemie stimmt. Junge Forscher wollen die Welt verbessern sie soll grüner werden. Ein Gespräch mit Ferdi Schüth. In: Die Zeit, 10.02.2011.
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Frans Timmermanns, EU-Kommission

„Wenn wir nicht die Art und Weise ändern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische.“ In: Horch, Wolfgang (2018): Einzelhandel nimmt Plastik aus den Regalen. Trinkhalme, Besteck und Wattestäbchen bald in vielen Supermärkten nicht mehr im Sortiment. In: Hamburger Abendblatt, 05.07.2018.
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Frans Timmermans, EU-Kommission

„Jede Sekunde landen etwa 700 Kilogramm Plastikmüll in unseren Ozeanen.“ In: Teetz, Kristian (2018): Der nächste Strohhalm. In: Lübecker Nachrichten, 26.08.2018, 17.
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Jo Leinen, Europaparlament

„Wir dürfen unseren Planeten den nächsten Generationen nicht als Müllhalde hinterlassen.“ In: Dapp, Teresa; Heise, Violetta (2019): Meilenstein oder plumpe Symbolpolitik? Am Verbot der Einwegartikel scheiden sich die Geister. In: Nordwest-Zeitung, 28.03.2019, S. 6.
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Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus

„Kunststoffabfälle verschmutzen unsere Flüsse, unsere Strände und Ozeane. Deshalb werden wir Kunststoffprodukte verbieten, für die es gute Alternativen gibt.“ In: Die Welt (2018): Leben ohne Plastikgabeln. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union einigen sich auf ein weitreichendes Verbot von Wegwerf-Artikeln ab dem Jahr 2021. In: Die Welt, 20.12.2018 (297), S. 1.
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Ivana Karlikova, Café Baloo in Cham

„Es ist super, wenn sich da etwas bewegt, schließlich spült es einem den Müll ja buchstäblich beim Urlaub an die Füße.“ In: Gruber, Michael (2018): Droht dem Strohhalm das Aus? In: Mittelbayerische Zeitung, 06.06.2018 (Lokalausgabe Bayerwald West).
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Judith Skudelny, FDP

„Die Meere werden nicht dadurch sauberer, dass wir in Europa Plastikstrohhalme und Q-Tips verbieten.“ Europa müsse vielmehr Techniken bereitstellen, die verhindern, dass in Schwellen- und Entwicklungsländern das Meer als Mülldeponie missbraucht werde." In: Dapp, Teresa; Heise, Violetta (2019): Meilenstein oder plumpe Symbolpolitik? Am Verbot der Einwegartikel scheiden sich die Geister. In: Nordwest-Zeitung, 28.03.2019, S. 6.
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Maria Krautzberger, Umweltbundesamt

„An der Nordsee finden wir 390 Müllteile pro hundert Meter, an der Ostsee 70 - und der Großteil davon ist aus Plastik.“ In: Dapp, Teresa; Heise, Violetta (2019): Meilenstein oder plumpe Symbolpolitik? Am Verbot der Einwegartikel scheiden sich die Geister. In: Nordwest-Zeitung, 28.03.2019, S. 6.
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Frank Hirnschal, Kaufland

„Indem wir die verbleibenden Kunststoffverpackungen bei unseren Eigenmarken gänzlich recyclingfähig machen, können wir den Rohstoff in den Wertstoffkreislauf zurückgeben.“ In: Stockburger, Manfred (2018): Plastikzeitalter geht zu Ende. Lidl, Kaufland und Rewe nehmen nächstes Jahr Kunststofftrinkhalme aus dem Sortiment - Neue Materialien für Einwegbesteck. In: Heilbronner Stimme, 05.07.2018
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Dr. Neus Escobar, Universität Bonn

„Die Bioabbaubarkeit mancher Kunststoffe macht keinen Unterschied bei der Treibhausgasbilanzierung, obwohl sie zur Verringerung der Meeresverschmutzung beitragen kann.“ In: Ottleben, Ilka (2019): Studie: Mehr Biokunststoffe bedeuten nicht immer mehr Klimaschutz. Bioplastik als nachhaltigere Alternative? Hg. v. laborpraxis. Online verfügbar unter https://www.laborpraxis.vogel.de/studie-mehr-biokunststoffe-bedeuten-nicht-immer-mehr-klimaschutz-a-810658/, zuletzt geprüft am 25.03.2019.
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Detlef Zenk, Landratsamt Kulmbach

„Die wichtigste und beste Entscheidung bleibt die Müllvermeidung.“ In: Linß, Stefan (2018): Ideen gegen die Plastikflut. In: Nordbayerischer Kurier, 28.11.2018, S. 17.
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Svenja Schulze, Bundesumweltministerin

„Um die Vermüllung unserer Meere und unserer Umwelt zu stoppen, müssen wir weltweit zu drastischeren Mitteln greifen als bisher. [...] Einweg-Plastikteller sind zum Beispiel völlig unnötig und können durch Mehrwegteller ersetzt werden. [...] Auch in Deutschland müssen wir unseren Fokus stärker auf Abfallvermeidung legen.“ In: Rheinische Post (2018): EU-Parlament verbietet Plastikteller. In: Rheinische Post, 25.10.2018 (248), S. 1.
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Dr. Martin Löder, Universität Bayreuth

„Aber vor allem muss die Bevölkerung sensibilisiert werden, mit Plastikmüll sorgsamer umzugehen und ihn richtig zu entsorgen, oder am besten, wo es geht, ihn einfach zu vermeiden.“ In: Nürnberger Nachrichten (2018): Wir nehmen jeden Tag Plastik auf, ob wir es wollen oder nicht, 22.03.2018, S. 16.
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Bundesamt für Umwelt

„Das Phänomen heißt Littering und es ist ein gesellschaftliches Problem, das sich nur im Verbund mit allen Beteiligten lösen lasse. Littering bedeutet Vermüllung, ist ein Ärgernis und generiert hohe Kosten für die Allgemeinheit.“ In: Hatz, Sandra (2018): Plastik - ein tonnenschweres und teures Problem. In: Passauer Neue Presse, 02.06.2018, S. 25.
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Michael Herrmann, PlasticsEurope Deutschland

„Kunststoffe auf Biomasse-Basis sind nicht zwangsläufig abbaubar, und biologisch abbaubare Kunststoffe müssen nicht auf Biomasse basieren.“ In: Lorenzen, Meike (2014): Bioplastik hilft gegen Müllberge. In: Wirtschaftswoche Online, 13.06.2014.
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Josephine Koch, Forum Umwelt und Entwicklung

„Solange wir Ressourcen verschwenden und keine echte Kreislaufwirtschaft haben, werden wir auch nicht klimafreundlicher.“ In: Holdinghausen, Heike (2018): Eine Strategie gegen Kubnststoffteller. In: die tageszeitung, 23.05.2018 (11633), S. 8.
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Thomas Fischer, Deutsche Umwelthilfe

Der Umwelt helfe es allerdings nichts, wenn Wegwerfartikel aus Plastik „eins zu eins durch Wegwerfartikel aus Biokunststoff ersetzt werden [...] Bioplastik verbraucht durch den Anbau von Nutzpflanzen viele Ressourcen und baut sich auch unter natürlichen Bedingungen nur sehr langsam ab.“ In: Holdinghausen, Heike (2018): Eine Strategie gegen Kubnststoffteller. In: die tageszeitung, 23.05.2018 (11633), S. 8.
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Ottmar Hermsen, Ottmar Hermsen e.K.

„Das Problem sind nicht die Einwegprodukte aus Plastik, sondern die Menschen, die sie falsch entsorgen.“ In: Cayir, Fulya (2018): Plastikverbot in der EU, 28.05.2018.
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Gerhard Kotschik, Umweltbundesamt

„Da sich Biokunststoffe beim Abbau wie bei der Verbrennung in CO2 und Wasser auflösen und keine wertvollen Bestandteile bilden, schneidet die energetische Verwertung - das Verbrennen in der Müllverbrennung - im Ergebnis sogar besser ab." In: Korte, Nicola (2016): Was wurde aus den hochgelobten Biokunststoffen? In: Spiegel Online, 26.06.2016.
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Thomas Fischer, Deutsche Umwelthilfe

„Wenn möglich, sollten Einwegartikel aus Plastik durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden." In: Holdinghausen, Heike (2019): "Die Bioökonomie ist kein wirklicher Neubeginn". In: taz.die tageszeitung, 17.01.2019
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Dr. Annette Ochs, Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V

„Der Biokunststoff liefert weder organische Substanz, noch Nährstoffe.“In: Maier-Borst, Haluka (2014): Wo bleibt die Kompost-Tüte? In: Zeit online, 25.08.2014 (33), zuletzt geprüft am 25.03.2019.
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Elke Salzmann, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

„Viele denken, man könnte Bioplastik eben auch einfach in die Umwelt werfen, oder auf den eigenen Komposthaufen. Aber das Gegenteil ist der Fall.“ In: Goebel, Jacqueline (2019): So kann die Plastikflut gestoppt werden. In: Wirtschaftswoche Online, 19.02.2019.
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Gerhard Kotschik, Umweltbundesamt

„Man muss leider sagen, dass auch der biologische Abbau zu keinem Nutzen führt [...]. Dass biologisch abbaubare Kunststoffe vollständig kompostierbar sind, ist leider ein Irrglaube.“ In: Korte, Nicola (2016): Was wurde aus den hochgelobten Biokunststoffen? In: Spiegel Online, 26.06.2016.
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Bundesumweltministerium

"Die Kunststoffe sind gesamtökologisch bestenfalls ähnlich zu bewerten wie konventionelle Kunststoffe." In: Kyriasoglou,Christina (2013): Plastik aus Pflanzen. Unternehmen entwickeln Verpackungen aus abbaubarem Bioplastik. Ist das wirklich sinnvoll? In: Die Zeit, 25.04.2013.
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

„Seine [Bioplastik] Herstellung ist sehr energieintensiv und mit hohen Treibhausgasemissionen verbunden. Im Vergleich zu konventionellen Kunststoffen lässt sich damit keine bessere Ökobilanz nachweisen.“ In: Weiden, Silvia von der (2015): Die Last mit der Biotonne. Seit Jahresbeginn ist die getrennte Sammlung von Bioabfällen Bürgerpflicht - doch längst nicht überall kommt der Biomüll in die Tonne. In: Die Welt, 05.02.2015 (30).
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

„Der Anbau von Pflanzen für Bioplastik steht außerdem in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln. Hinzu kommen Düngemittel, die die Gewässer belasten.“ In: Weiden, Silvia von der (2015): Die Last mit der Biotonne. Seit Jahresbeginn ist die getrennte Sammlung von Bioabfällen Bürgerpflicht - doch längst nicht überall kommt der Biomüll in die Tonne. In: Die Welt, 05.02.2015 (30).
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

„Sie [Biokunststoffe] brächten einige Nachteile mit sich: Boden und Wasser würden überdüngt, um die Rohstoffe schnell nachwachsen zu lassen.“ In: Kyriasoglou, Christina (2013): Plastik aus Pflanzen. Unternehmen entwickeln Verpackungen aus abbaubarem Bioplastik. Ist das wirklich sinnvoll? In: Die Zeit, 25.04.2013.
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Dr. Neus Escobar, Universität Bonn

"Die Erzeugung großer Mengen Bioplastik verändert die Landnutzung." In: ingenieur.de (2018): Umstellung auf Bioplastik klimaschädlich? Hg. v. ingenieur.de. Online verfügbar unter https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/umwelt/umstellung-auf-bioplastik-klimaschaedlich/, zuletzt geprüft am 25.03.2019.
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Dr. Neus Escobar, Universität Bonn

„Die Tatsache, dass kommerzielle Biokunststoffe aus Lebensmittelerträgen hergestellt werden zeigt Umweltrisiken auf, bedingt durch die Erweiterung landwirtschaftlicher Flächen, um die erhöhte Nachfrage nach Biomasse für materielle Zwecke zu decken.“ In: Ottleben, Ilka (2019): Studie: Mehr Biokunststoffe bedeuten nicht immer mehr Klimaschutz. Bioplastik als nachhaltigere Alternative? Hg. v. laborpraxis. Online verfügbar unter https://www.laborpraxis.vogel.de/studie-mehr-biokunststoffe-bedeuten-nicht-immer-mehr-klimaschutz-a-810658/, zuletzt geprüft am 25.03.2019.
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Frans Timmermans, EU-Kommission

„Wir können nicht ohne Plastik leben. Aber Plastik kann uns auch umbringen.“ In: Die Kitzinger (2018): Später Appell. In: Die Kitzinger, 17.01.2018, S. 24.
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Bruder Gebhard, Blumenmönche

"Irgendwann werden wir uns vorhalten lassen müssen, dass dafür [Papiertüten] unsere Wälder abgeholzt werden, nur weil wir unbedingt Plastik verbannen wollten. Stofftüten wären eigentlich das Naheliegendste.“ In: Schwäbisches Tageblatt (2019): Wochenmarkt soll plastikfrei werden. In: Schwäbisches Tagblatt, 29.03.2019.
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Dr. Martin Löder, Universität Bayreuth

„In vielen Nahrungsmittel findet sich wahrscheinlich Mikroplastik. In fast jeder Mineralwasserflasche ist es wohl enthalten, auch in den Glasflaschen, denn auch in diesem Wasser findet eine neue Untersuchung den Abrieb der Plastikdeckel. Ob das wirklich gesundheitlich bedenklich ist, muss man dringend untersuchen.“ In: Nürnberger Nachrichten (2018): Wir nehmen jeden Tag Plastik auf, ob wir es wollen oder nicht, 22.03.2018, S. 16.
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Dr. Robert Habeck, B´90/ Die Grünen

„Wir sollen denken, fühlen und begreifen, dass Plastik etwas Gefährliches ist, das in die Apokalypse führt - 'die Seuche des 21. Jahrhunderts'.“ In: Praschl, Peter (2018): Besseres Plastik! In: Welt am Sonntag, 03.06.2018 (22), S. 9.
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Thomas Fischer, Deutschen Umwelthilfe

„Was die Ressourcenverbräuche angeht, schneidet die Papiertüte schlechter ab als die Einwegplastiktüte. Es macht überhaupt keinen Sinn, wenn Plastiktüten durch Einwegpapiertüten ersetzt werden.“
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Ottmar Hermsen, Ottmar Hermsen e.K.

„Um eine Papiertragetasche herzustellen, müssen Naturrohstoffe in Form von Bäumen abgeholzt werden. Auch der Energieaufwand ist vergleichsweise höher als bei der Plastikherstellung.“ In: Cayir, Fulya (2018): Plastikverbot in der EU. „Niemand kann mit einer Holzgabel in ein Steak stechen“. Die EU-Kommission will Einweg-Plastikprodukte verbieten. Der Chef der Vertriebsfirma Hermsen hält die Argumente der Politiker für nicht stichhaltig. In: Handelsblatt, 28.05.2018.
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Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe

„Wir brauchen keine Einwegverpackungen - egal aus welchem Werkstoff - sondern Mehrwegsysteme zur Schonung von Ressourcen. Bioplastik hat weder etwas in der Umwelt zu suchen, noch in der Biotonne.“ In: Oder, Lisa (2018): EU-Plan / Europa will Plastikstrohhalme verbieten - die Alternativen sind aber oft kaum besser für die Umwelt. In: Handelsblatt Online, 25.10.2018
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Dr. Gernot Jäger, Covestro

„Biobasierte Kunststoffe aus biobasierten Grundchemikalien haben ein sehr großes Potential, in den kommenden Jahren dem Wettbewerb Stand zu halten." In: Lorenzen, Meike (2014): Bioplastik hilft gegen Müllberge. In: Wirtschaftswoche Online, 13.06.2014.
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Thomas Fischer, Deutsche Umwelthilfe

„Immer größer werdende Mengen kurzlebiger und ressourcenvergeudender Wegwerfverpackungen sollen durch den Einsatz von Biokunststoffen legitimiert werden.“ In: Handelsblatt (2018): Verpackungsmüll. In: Handelsblatt Online, 12.01.2018.